Wachsendes Unternehmen macht sich fit für kommende Herausforderungen

Thomas Dörpinghaus ist als Kaufmännischer Geschäftsführer seit dem 1. April neben Graf Oeynhausen im Holdingbereich der Unternehmensgruppe leitend tätig. Der Gräfliche Park steht seit dem 1. Mai unter der Geschäftsführung von Dirk Schäfer. Peer Kraatz wird ab dem 1. Juni als Geschäftsführer alle drei Bad Driburger Kliniken (Caspar Heinrich Klinik, Marcus Klinik, Park Klinik) leiten, Ralf Winkhaus wird zum selben Zeitpunkt Geschäftsführer der Moritz Klinik in Bad Klosterlausnitz und des Ambulanten Reha Zentrums Jena.
„Entscheidend für unseren Erfolg ist die stringente Verfolgung unserer Unternehmensstrategie, deshalb setzen wir natürlich die Mitarbeiter ein, die am besten auf diese Strategie einzahlen. Jeder soll das tun, was er am besten kann, weil es der größtmögliche Beitrag zum Erreichen der Unternehmensstrategie ist. Das ist schon immer meine Maxime gewesen“, erklärt Marcus Graf von Oeynhausen-Sierstorpff den Schritt. „Unser Familienunternehmen erfolgreich in die nächste Generation zu bringen – das ist meine nachhaltige Vision. Unser Erfolg bedingt sich durch permanente Weiterentwicklung, den Fokus auf Kunden und Mitarbeitern und die Steigerung der Markenrendite. Dabei machen wir uns unsere Familien-DNA zunutze: Langfristig denken, denn es geht um das Vermächtnis, das wir hinterlassen.“ Als Geschäftsführender Gesellschafter wolle er sich aus dem operativen Geschäft der einzelnen Geschäftsbereiche weitestgehend zurückziehen. „Mit Thomas Dörpinghaus, Dirk Schäfer, Peer Kraatz und Ralf Winkhaus haben wir für die einzelnen Bereiche ausgewiesene Experten, die ich sehr schätze und denen ich absolut vertraue. Die jeweilige Expertise der vier Geschäftsführer kann ich in der Tiefe gar nicht erreichen, deshalb gebe ich die Verantwortung an dieser Stelle gerne ab.“ Neben der Übertragung von Verantwortung sei diese tiefgreifende Umstrukturierung auch ein Zeichen der Wertschätzung an die größtenteils langjährigen Mitarbeiter. „Respekt, Integrität , Führungsqualität, Innovationsgeist, leidenschaftliches Engagement und Ehrgeiz sind die wesentlichen Charakteristika des Führungsteams rund um unsere Unternehmensgruppe“, begründet Marcus Graf von Oeynhausen-Sierstorpff seine Entscheidung.
Mehr Freiraum für die übergreifende strategische Planung der gesamten UGOS zu haben und neue Visionen umzusetzen, die das Unternehmen auch für die kommenden Jahrzehnte attraktiv und erfolgreich sein lässt – das sind die Ziele, die sich Marcus Graf von Oeynhausen-Sierstorpff nun gesetzt hat. „Wer im operativen Geschäft täglich unzählige Entscheidungen treffen muss, hat den Kopf für diese Aufgaben nicht frei“, so der Familienunternehmer. „Jetzt werden diese Entscheidungen von denen getroffen, die durch ihre tägliche Arbeit sowieso viel näher am Geschehen sind. Ich bin mir sicher, dass die UGOS und ihre rund 1.500 Mitarbeite davon profitieren werden.“
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
MarketingDigitale Transformation verändert das Beschaffungswesen grundlegend Die Gastronomie durchlebt einen fundamentalen Wandel. Während traditionelle Bestellprozesse über Telefon, Fax oder persönliche Lieferantenkontakte jahrzehntelang Standard waren, etablieren sich zunehmend digitale Beschaffungslösungen als Schlüssel zu mehr Wettbewerbsfähigkeit. Moderne Gastronomiebetriebe erkennen die strategischen Vorteile automatisierter Bestellsysteme und cloudbasierter Einkaufsplattformen. Die Umstellung auf digitale Prozesse erfordert zwar anfängliche Investitionen, zahlt sich jedoch bereits kurzfristig durch Effizienzgewinne und Kosteneinsparungen aus. Die Digitalisierung des Einkaufs bedeutet weit mehr als nur den Wechsel vom Telefonhörer zur Maus. Sie ermöglicht Echtzeit-Preisvergleiche, automatische Bestandsführung und vorausschauende Bedarfsplanung. Gastronomen profitieren von transparenten Lieferketten und können Schwankungen im Verbrauch präzise analysieren. Diese datengetriebene Herangehensweise reduziert Fehlerquellen und schafft Zeit für das Kerngeschäft: exzellente Bewirtung und Gästezufriedenheit. Besonders bei zeitkritischen Entscheidungen während des laufenden Betriebs erweisen sich digitale Systeme als unverzichtbare Unterstützung. Die permanente Verfügbarkeit von Produktinformationen, Lagerbeständen und Lieferzeiten ermöglicht schnelle Reaktionen auf spontane Anforderungen.
IT & SoftwareWer kennt es nicht? Man besucht eine Fachmesse oder ein Firmenevent, schlendert durch die Gänge und wird an fast jedem Stand mit den gleichen Flyern, Kugelschreibern und langen Vorträgen konfrontiert. Nach der dritten Präsentation schaltet der Kopf meistens ab. Die Informationen rauschen vorbei, und am Ende des Tages bleibt oft nur ein Stapel Visitenkarten übrig, zu denen man kaum noch ein Gesicht vor Augen hat. In einer Welt, in der Aufmerksamkeit das wertvollste Gut ist, stoßen klassische Marketing Methoden immer häufiger an ihre Grenzen. Die Erwartungshaltung des Publikums hat sich gewandelt. Niemand möchte mehr nur passiv beschallt werden; Menschen wollen Teil der Geschichte sein, sie wollen interagieren und etwas erleben. Hier kommt Gamification ins Spiel. Der Begriff klingt im ersten Moment vielleicht nach Spielerei, doch dahinter verbirgt sich eine knallharte Strategie. Es geht darum, bewährte Spielmechaniken in den geschäftlichen Alltag zu übertragen, um Barrieren zu brechen und echte Begeisterung zu entfachen.
