Trotz schwierigem Marktumfeld: Interesse am Standort Bonn ungebrochen groß

Die Stadt wirbt noch bis einschließlich Freitag, 6. Oktober 2023, für attraktive Investitionsmöglichkeiten und Dienstleistungen am Standort auf dem neu konzipierten Gemeinschaftsstand Region Köln/Bonn im Schulterschluss mit der KölnBusiness Wirtschaftsförderung-GmbH und dem Verein Region Köln/Bonn.
In diesem Jahr stehen unter anderem die richtungsweisenden Themen Dekarbonisierung des Immobilienbestands, Energieeffizienz und klimaneutrale Quartiers- und Stadtentwicklung im Fokus der Messe. Oberbürgermeisterin Katja Dörner hierzu: „Es ist wichtig, dass wir zusammen mit der Immobilienwirtschaft als wichtiger Partner innovative und vor allem auch pragmatische Lösungen zur Umsetzung klimaverträglicher und nachhaltiger Projekte finden. Der Austausch auf der Messe bietet hierfür eine hervorragende Plattform. Es zeigt sich, dass trotz der aktuell schwierigen Marktlage auch weiterhin Entwicklungen in Bonn geplant werden und das Ansiedlungsinteresse hoch ist.“
Nachhaltiges Bauen im Fokus
Insgesamt zeigen die hohen Besuchszahlen am Stand und viele Gespräche und Terminanfragen auch im Vorfeld der Messe das weiterhin hohe Interesse der Branche am Standort Bonn. Auch die Bonner Wirtschaftsförderin Victoria Appelbe zieht ein positives Zwischenfazit: „Die Gespräche bestätigen, dass nachhaltiges Bauen sowohl aus ökologischen als auch aus wirtschaftlichen Gründen noch stärker in den Fokus genommen wird.“
Neben dem fachspezifischen Austausch und dem Werben für den Standort bietet der Gemeinschaftsstand den Mitausstellenden eine Plattform, um den Unternehmen eine zielgruppenorientierte und effektive Kundenansprache zu ermöglichen. In diesem Jahr präsentieren sich folgende Unternehmen und Partnerinnen und Partner als Mitaussteller: Barton Group, GMC² GmbH, Goldoct Real Estate GmbH, Greif & Contzen Immobilien GmbH, Larbig & Mortag Immobilien Bonn GmbH, PMCon GmbH, Recogizer Group, Sparkasse KölnBonn, TenBrinke Projektentwicklung GmbH & Co.KG und die Wirtschaftsförderung des Kreises Ahrweiler als langjähriger Partner.
Bonn seit 1999 auf Expo Real vertreten
Die Expo Real ist die wichtigste Immobilienmesse und Treffpunkt von Investoren, Projektentwicklern und Standorten. Im Rahmen des Standortmarketings wird seit 1999 ein Gemeinschaftsstand auf dieser Messe organisiert und für die Immobilien- und Investitionspotentiale in Bonn und der Region geworben.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
ArbeitslebenArbeitssicherheit ist ein Erfolgsfaktor. Sie schützt die Gesundheit der Mitarbeiter, stabilisiert Abläufe und senkt Ausfallzeiten sowie Kosten. Wer Unfallrisiken im Betrieb früh erkennt und systematisch bewertet, verbessert den Schutz im Arbeitsalltag. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und wirtschaftlich sinnvoll. Gerade bei hoher Belastung, knapper Personaldecke und wachsendem Dokumentationsaufwand wird ein gut organisierter Mitarbeiterschutz für viele Unternehmen immer wichtiger. Arbeitsschutz entscheidet über Stabilität im Betrieb Arbeitgeber müssen dafür sorgen, dass Mitarbeiter ihre Arbeit sicher und ohne vermeidbare Gesundheitsrisiken ausüben können. Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Unternehmen, Gefahren am Arbeitsplatz zu erkennen, passende Maßnahmen festzulegen, deren Wirkung zu prüfen und die Ergebnisse nachvollziehbar zu dokumentieren.
AktuellWer heute ein Bürogebäude, einen Handelsstandort oder eine gemischt genutzte Gewerbeimmobilie modernisiert, landet schnell bei derselben Frage: Reicht ein konventionelles Heizsystem noch aus, wenn Energiekosten, CO2-Emissionen und regulatorische Vorgaben gleichzeitig Druck machen? Genau an diesem Punkt wird die Wärmepumpe für viele Unternehmen interessant. Das zeigt auch der Blick auf den Markt. In Nichtwohngebäuden lag der Wärmeverbrauch 2023 bei 207 TWh. Davon entfielen noch 69 Prozent auf Öl, Gas und Kohle. Zugleich gewinnen Wärmepumpen im Neubau und bei neuen Projekten spürbar an Bedeutung. Die Debatte wird trotzdem noch zu grob geführt. In vielen Gesprächen geht es nur um die Frage, ob eine Wärmepumpe funktioniert. Die bessere Frage lautet: In welchem Gebäude, mit welcher Wärmequelle und unter welchen Lastprofilen rechnet sie sich? Für eine kleine Büroeinheit gelten andere Maßstäbe als für ein Produktionsgebäude mit hohem Wärmebedarf, langen Laufzeiten oder zusätzlicher Kälteversorgung. Genau deshalb braucht das Thema eine wirtschaftliche und technische Einordnung, die näher an der Praxis bleibt. Warum Wärmepumpen im Gewerbe gerade jetzt ein reales Entscheidungsthema sind
