E-Commerce·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
10. Oktober 2023

Trotz schwierigem Marktumfeld: Interesse am Standort Bonn ungebrochen groß

Die Stadt wirbt noch bis einschließlich Freitag, 6. Oktober 2023, für attraktive Investitionsmöglichkeiten und Dienstleistungen am Standort auf dem neu konzipierten Gemeinschaftsstand Region Köln/Bonn im Schulterschluss mit der KölnBusiness Wirtschaftsförderung-GmbH und dem Verein Region Köln/Bonn.

In diesem Jahr stehen unter anderem die richtungsweisenden Themen Dekarbonisierung des Immobilienbestands, Energieeffizienz und klimaneutrale Quartiers- und Stadtentwicklung im Fokus der Messe. Oberbürgermeisterin Katja Dörner hierzu: „Es ist wichtig, dass wir zusammen mit der Immobilienwirtschaft als wichtiger Partner innovative und vor allem auch pragmatische Lösungen zur Umsetzung klimaverträglicher und nachhaltiger Projekte finden. Der Austausch auf der Messe bietet hierfür eine hervorragende Plattform. Es zeigt sich, dass trotz der aktuell schwierigen Marktlage auch weiterhin Entwicklungen in Bonn geplant werden und das Ansiedlungsinteresse hoch ist.“

Nachhaltiges Bauen im Fokus

Insgesamt zeigen die hohen Besuchszahlen am Stand und viele Gespräche und Terminanfragen auch im Vorfeld der Messe das weiterhin hohe Interesse der Branche am Standort Bonn. Auch die Bonner Wirtschaftsförderin Victoria Appelbe zieht ein positives Zwischenfazit: „Die Gespräche bestätigen, dass nachhaltiges Bauen sowohl aus ökologischen als auch aus wirtschaftlichen Gründen noch stärker in den Fokus genommen wird.“

Neben dem fachspezifischen Austausch und dem Werben für den Standort bietet der Gemeinschaftsstand den Mitausstellenden eine Plattform, um den Unternehmen eine zielgruppenorientierte und effektive Kundenansprache zu ermöglichen. In diesem Jahr präsentieren sich folgende Unternehmen und Partnerinnen und Partner als Mitaussteller: Barton Group, GMC² GmbH, Goldoct Real Estate GmbH, Greif & Contzen Immobilien GmbH, Larbig & Mortag Immobilien Bonn GmbH, PMCon GmbH, Recogizer Group, Sparkasse KölnBonn, TenBrinke Projektentwicklung GmbH & Co.KG und die Wirtschaftsförderung des Kreises Ahrweiler als langjähriger Partner.

Bonn seit 1999 auf Expo Real vertreten

Die Expo Real ist die wichtigste Immobilienmesse und Treffpunkt von Investoren, Projektentwicklern und Standorten. Im Rahmen des Standortmarketings wird seit 1999 ein Gemeinschaftsstand auf dieser Messe organisiert und für die Immobilien- und Investitionspotentiale in Bonn und der Region geworben.

Bildquellen:
    Teilen:
    Weitere Artikel
    Interview mit REFINUM: Worauf es bei Stein-, Terrassen- und Parkettpflege ankommt
    Expertentalk
    Interview mit REFINUM: Worauf es bei Stein-, Terrassen- und Parkettpflege ankommt

    Ob Terrasse, Eingangsbereich oder Parkett im Büro: Oberflächen prägen den ersten Eindruck eines Hauses oder Unternehmens und werden im Alltag stärker beansprucht, als viele Eigentümer annehmen. Verschmutzungen, Bewuchs oder Kratzer lassen sich dabei nicht mit ein und derselben Methode behandeln was im schlechtesten Fall mehr schadet als nützt. Im Interview ordnet REFINUM, ein Betrieb für Oberflächenaufbereitung aus der Region München, ein, welche Fragen vor einer professionellen Aufbereitung geklärt werden sollten, worin sich Innen- und Außenflächen unterscheiden und wo die Grenzen pauschaler Reinigungsversprechen liegen. Material und Verschmutzung zusammen denken business-on.de: Warum lassen sich Naturstein, Terrazzo, fugenlose Flächen und Holz nicht mit derselben Methode reinigen?

    6 Min. LesezeitLesen
    Hausmeisterdienst aus Passau: Wie zwei Ingenieure mit der PA Grundstein GmbH den Sprung in die Selbstständigkeit wagten
    Arbeitsleben
    Hausmeisterdienst aus Passau: Wie zwei Ingenieure mit der PA Grundstein GmbH den Sprung in die Selbstständigkeit wagten

    Der klassische Bürojob bietet Sicherheit doch nicht jeder findet darin auf Dauer Erfüllung. Zwei Ingenieure aus Passau haben genau diese Erfahrung gemacht und Konsequenzen gezogen: Statt monotoner Abläufe am Schreibtisch wollten sie etwas mit eigenen Händen gestalten und ein eigenes Unternehmen aufbauen. Herausgekommen ist die PA Grundstein GmbH, ein Hausmeisterdienst aus Passau, der Wohnanlagen, Mehrfamilienhäuser und Gewerbeobjekte betreut. Im Gespräch erzählen die Geschäftsführer Anton Ponigl und Julian Tuma, warum sie ihre ursprüngliche Immobilienidee verwarfen, wie sie innerhalb von nur zwei Monaten gründeten und welche Rolle das technische Studium heute im Betrieb spielt. Wer selbst über eine Gründung nachdenkt, findet darin viele vertraute Fragen wieder von der Finanzierung bis zur Frage, ab wann ein Gewerbe angemeldet werden muss. business-on.de: Sie beide haben studiert und standen mitten im Berufsleben. Wie sah Ihre Ausgangslage aus – und was hat Sie schließlich in die Selbstständigkeit getrieben? Anton Ponigl und Julian Tuma: Uns verbindet eine langjährige Freundschaft und schon früh der gemeinsame Wunsch, ein eigenes Projekt zu realisieren. In unseren bisherigen Tätigkeiten waren wir allerdings zunehmend unzufrieden: Der Anteil kreativer, gestaltender Aufgaben war gering, die Arbeitsprozesse überwiegend monoton und wiederkehrend. Möglichkeiten, sich persönlich und fachlich wirklich zu verwirklichen, fehlten. Gleichzeitig hatten wir beide schon lange eine starke Affinität zu eigenen handwerklichen Projekten, etwa in der Schreinerei. Der Wunsch nach unternehmerischer Selbstständigkeit war also schon eine Weile da. Natürlich verlässt man eine feste Anstellung nicht nebenbei wir haben Chancen und Risiken lange abgewogen. Aber irgendwann war klar, dass wir den Schritt wagen wollen.

    6 Min. LesezeitLesen
    Messestand planen: Welche Entscheidungen vor dem Messeauftritt wirklich zählen
    Business
    Messestand planen: Welche Entscheidungen vor dem Messeauftritt wirklich zählen

    Eine gebuchte Messefläche ist noch kein fertiges Konzept. Bevor Besucher einen Stand betreten, müssen Unternehmen entscheiden, wen sie erreichen wollen, welche Gespräche dort stattfinden sollen und was dafür räumlich und technisch nötig ist. Wer diese Fragen zuerst beantwortet, kann Gestaltung, Budget und Ablauf aufeinander abstimmen. Das erleichtert auch die Wahl zwischen einem Systemstand, einer individuellen Fertigung und einer Kombination aus beidem. Erst das Ziel klären, dann den Stand gestalten

    7 Min. LesezeitLesen
    Zur Startseite