Erfolgreicher Einstieg in die Health-Tech Branche trotz schwierigem Umfeld

Plötzlich bekannt als Experten für Pandemiebekämpfungsprodukte
Manche Unternehmen meisterten es, ihr bisheriges Geschäftsmodell innerhalb kürzester Zeit vollkommen neu zu entwickeln und so selbst in einer Krise nicht nur unternehmerisch erfolgreich zu bleiben, sondern gleichzeitig noch einen wichtigen Beitrag in Sachen Gesundheit zu leisten.
Als 2017 die Kingline UG gegründet wurde, lag der Tätigkeitsschwerpunkt auf dem Bereich Consulting für die Eventbranche. Schon ein Jahr später wurde die UG in eine GmbH umgewandelt, wobei der ursprüngliche Unternehmensgegenstand zunächst beibehalten wurde. Als Covid-19 anfing sich auch in Deutschland zu verbreiten, war den Gründern klar, dass die Eventbranche einer der Bereiche sein würde, welchen die Pandemie am härtesten trifft. Aus diesem Grund begann man damit, das bisherige Geschäftsmodell des Unternehmens durch ein anderes zu ersetzen.
In kürzester Zeit wurde die Krise genutzt, um das Virus durch den Verkauf entsprechender Produkte zu bekämpfen. Eine Satzungsänderung am 01.10.2021 legte einen neuen Unternehmensgegenstand fest, der den „Handel und Vertrieb von Waren aller Art, insbesondere von Medizinprodukten und Schutzausrüstung, sowie deren Import und Export“ vorsah.
Digitalisierung half bei erfolgreicher Positionierung als Fachhändler
Ein wesentlicher Faktor für das Gelingen der Umstrukturierungsmaßnahmen ist die fortgeschrittene Digitalisierung, die nicht nur die Implementierung von neuen, zum großen Teil automatisierten Geschäftsabläufen ermöglicht, sondern auch die Bildung eines großen Netzwerks mit Herstellern, Zulieferern und potenziellen Kunden förderte. Zudem erwiesen sich die gewährten Staatshilfen als sehr hilfreich für die Neuausrichtung der Kingline GmbH.
Die Verantwortlichen wussten, dass eine solch zügige Umstrukturierung eines Unternehmens sowie ein Einstieg ins Masken-/Test-Segment und die dadurch angestoßene Konzentration auf den Bereich der Pandemiebekämpfung ein großes Risiko darstellten. Diesen Schritt dennoch zu gehen, hat sich als weitsichtig erwiesen. Inzwischen zählt das Unternehmen zu den größten europäischen Fachhändlern für Produkte zur Bekämpfung der Pandemie. Weil die Kingline GmbH die Bereiche Forschung und Entwicklung fördert, konnte es inzwischen mit Nasocheck, einem sehr viel einfacher anwendbaren Anti-Gen-Schnelltest, ein erstes eigenes Produkt auf den Markt bringen.
Das Unternehmen wurde frühzeitig Teil der nationalen Teststrategie und ist es noch immer. Auch diese Tatsache zeugt von der Richtigkeit der damals vollzogenen, vollkommenen Neuausrichtung. Zu den von der Kingline GmbH belieferten Kunden gehören beispielsweise mehrere Landesregierungen sowie das Bundesministerium für Verteidigung. Darüber hinaus stehen bekannte Partner wie das Paul Ehrlich Institut (PEI), mehrere Krankenkassen (TK oder AOK) und auch der ASB und das DRK sowie verschiedene große Metropolen (z. B. Berlin, Potsdam, Karlsruhe und Münster) sowie Unternehmen wie Bünting, Flink oder auch Würth auf der Referenzliste der Kingline GmbH.
Health-Tech Branche besitzt Potenzial
Sich für den Bereich Health-Tech zu entscheiden, war auch deshalb ein richtiger Schritt, weil damit der Eintritt in einen stark wachsenden Markt vollzogen wurde. Gerade das Teilsegment Digital-Health mit der Telemedizin, KI-basierten Big-Data-Analysen oder ein über das Smartphone gesteuertes Diabetesmanagement werden bereits in naher Zukunft eine größere Rolle spielen. Hier leistet vor allem die immer weiter fortschreitende Digitalisierung ihren Beitrag.
Auch umsatztechnisch werden für die Branche sehr hohe Zuwachsraten vorhergesagt. Laut Statista könnte der weltweite Gesamtumsatz bis zum Jahr 2026 auf 1 Billion Euro steigen. Experten sehen zudem für den Bereich eHealth in Europa bis zu 232 Milliarden Euro Gesamtumsatz (bis 2025) voraus und allein für Deutschland werden bis dahin Umsätze von 59 Milliarden Euro prognostiziert.
Künstliche IntelligenzKI-gestützte Suchsysteme verändern, wie Menschen Informationen recherchieren und Unternehmen wahrnehmen. Dabei bewerten sie verfügbare Informationen nach eigenen Kriterien und wählen daraus gezielt Quellen für ihre Antworten aus. Damit rückt eine neue Frage in den Mittelpunkt: Welche Quellen werden von KI-Systemen für eine Antwort ausgewählt und zitiert? Dabei gibt es keine allgemeingültige Liste vertrauenswürdiger Websites. Google AI Overviews und der KI-Modus greifen auf Webinhalte zurück, zerlegen komplexe Fragen in Teilthemen und verknüpfen Informationen aus mehreren Quellen. Untersuchungen zu Generative Engine Optimization zeigen zudem, dass sich die Quellenauswahl zwischen ChatGPT, Google und Perplexity deutlich unterscheiden kann. Wissenswertes in Kürze
WirtschaftNeukauf oder Reparatur? Ein Rechenfehler, der Lager Millionen kostet Daniel Plapp, Geschäftsführer der ROS Deutschland GmbH, über Regalsicherheit als unterschätzten Kostenhebel – und warum sich Inspektion, Reparatur und Schutz doppelt rechnen: für die Bilanz und für die Haftung. business on: Herr Plapp, ROS Deutschland kümmert sich seit 2009 um die Sicherheit von Lagerregalen. In vielen Unternehmen klingt das nach einem Randthema. Zu Unrecht? Daniel Plapp: Eindeutig zu Unrecht. Das Lager ist das pochende Herz der Lieferkette – und gleichzeitig oft ihr blinder Fleck. Solange alles läuft, schaut niemand hin. Genau das ist das Problem: Eine angefahrene Regalstütze, eine verformte Strebe – das sieht harmlos aus, bis die Tragkraft kippt. Dann reden wir nicht über eine Reparatur, sondern über einen Stillstand, eine Sperrung ganzer Gassen oder im Extremfall über einen Einsturz. Wir holen dieses Thema aus der Ecke „lästige Pflicht" heraus und machen daraus, was es ist: eine strategische Führungsaufgabe.
Growing BusinessEin Immobilienverkauf gehört für die meisten Eigentümer zu den größten finanziellen Entscheidungen ihres Lebens. Wer ein Haus oder eine Wohnung verkaufen oder vermieten möchte, sucht deshalb einen Partner, der den regionalen Markt kennt, transparent kommuniziert und auch in schwierigen Verhandlungssituationen einen kühlen Kopf bewahrt. Gerade weil solche Entscheidungen selten wiederholt werden, lohnt sich ein genauer Blick auf die Frage, welche Kriterien einen professionellen Immobilienpartner tatsächlich ausmachen. In Aschaffenburg und dem Rhein-Main-Gebiet zählt Leimeister Immobilien zu den Unternehmen, die sich seit Jahrzehnten genau darauf spezialisiert haben Anlass genug, einen Blick auf das Leistungsspektrum eines etablierten regionalen Maklers zu werfen. Ein Makler mit langer regionaler Geschichte Kontinuität spielt bei der Wahl eines Immobilienpartners eine größere Rolle, als es auf den ersten Blick scheint. Wer eine Immobilie verkauft oder vermietet, profitiert von einem Makler, der die lokalen Preisentwicklungen, Baugebiete und Nachfragetrends über einen längeren Zeitraum beobachtet hat und nicht erst seit Kurzem im Markt aktiv ist. Leimeister Immobilien ist seit über 50 Jahren in Aschaffenburg tätig und hat sein Geschäft im Laufe der Zeit auf das gesamte Rhein-Main-Gebiet sowie den Landkreis Aschaffenburg ausgeweitet.
