Mangelhafte Vorbereitung
Steht die Umzugsfirma vor der Tür, sollte bereits alles geklärt sein. Kartons sind gepackt und beschriftet, jeder weiß, was er oder sie zu tun hat, die neue Wohnung ist bezugsbereit und Werkzeuge sowie Transporthilfen sind ausreichend vorhanden
Umzugsgut vergessen anzugeben
Unbedingt alle Kartons und Möbelstücke angeben. Nur so lässt sich der Umzug optimal planen. Sonst läuft die Umzugsfirma schnell Gefahr, mit einem viel zu kleinen Lkw vorzufahren, der nicht alle Möbel zugleich transportieren kann.
Aufwand unterschätzt
Was anfangs nach wenigen Stunden Arbeit aussah, entwickelt sich schnell zu einer Mammutaufgabe. Kleinigkeiten dauern häufig Stunden: Fehlendes Material oder Werkzeug nimmt Zeit für die Fahrt in den nächsten Baumarkt in Anspruch, ein vergessener Schlüssel verdoppelt die Zeit im Auto und dichter Verkehr sorgt für zusätzlichen Frust.
Fehlende Parkerlaubnis
Besonders in urbanen Gegenden sollte unbedingt eine Sonderparkgenehmigung beantragt werden. Ansonsten kommt es schnell zu Problemen mit den neuen Nachbarn oder dem Ordnungsamt und ein Verwarngeld schmälert den Geldbeutel.
Fehler wegen Zeitdruck
Unter Zeitdruck geschehen die häufigsten Fehler. Darum ist für den Transport des Hausrats genügend Zeit einzuplanen. Entspannt umziehen dank professioneller Unterstützung ist eine gute Alternative, um den eigenen Stress deutlich zu verringern. Als Auftraggeber ist es dadurch deutlich einfacher, den gesamten Umzug unter Kontrolle zu behalten und sich auf wesentliche Dinge wie die Renovierung der neuen Wohnung oder die Ummeldung beim Bürgerbüro zu konzentrieren.
Verträge und Adressen zu spät geändert
Telefongesellschaft, Stromanbieter, Hausratversicherung und viele weitere Dienstleister benötigen schnellstmöglich die neue Adresse ihrer Kunden, um den reibungslosen Schriftverkehr zu gewährleisten. Wer umzieht, ist dazu verpflichtet, allen relevanten Vertragspartnern seine neue Adresse schnellstmöglich mitzuteilen.
Mangelnde Kommunikation mit dem Umzugsunternehmen
Wünsche und Vorstellungen sollten bereits vor Vergabe des Auftrags an ein Umzugsunternehmen klar und deutlich kommuniziert werden. Mangelnde Kommunikation führt zu zeitraubenden und energieintensiven Situationen, die sich einfach vermeiden lassen. Je eindeutiger die Vorgaben, desto besser können die Mitarbeiter des Unternehmens ihre Arbeit verrichten.
Umzugsangebote unzureichend studieren
Umzugsangebote professioneller Firmen unterscheiden sich im Wesentlichen durch den Umfang ihrer angebotenen Leistungen sowie ihre Preise. Vor einem Umzug sollten auf jeden Fall mehrere Angebote eingeholt und genau verglichen werden. Zu achten ist auf Zusatzkosten, die genaue Art und der exakte Umfang der Leistungen sowie Vereinbarungen zu Garantie, Gewährleistung und Haftbarkeit für mögliche Schäden durch Mitarbeiter des Unternehmens.
Elektrische Geräte nicht für den Umzug vorbereitet
Elektrische Geräte sind in den meisten Haushalten zugleich auch die teuersten. Es ist unbedingt darauf zu achten, alle Geräte sicher zu verpacken und besonders Glas vor Schäden während der Fahrt zu schützen.
Mangelnde Wertschätzung gegenüber Umzugshelfern
Auch Umzugshelfer sind Menschen, denen Fehler unterlaufen können. So ärgerlich ein kaputtes Möbelstück oder eine Schramme in der frisch renovierten Wohnung auch sein mag: In der Regel kommt die Versicherung des Unternehmens für Schäden auf. Es ist also nicht nötig, den Mitarbeiter für sein Missgeschick noch zusätzlich verbal zu attackieren. Probleme dieser Art lassen sich immer im Rahmen eines klärenden Gesprächs auf Augenhöhe lösen.
- Titelbild: Bild von Stefan Schweihofer auf Pixabay
ArbeitslebenDer Berufsalltag verlangt oft volle Aufmerksamkeit: E-Mails im Minutentakt, knappe Fristen und ständige Erreichbarkeit gehören für viele Berufstätige zum Standard. Belastung wird dabei meist als reine Kopfsache abgetan als eine mentale Hürde, die mit etwas Disziplin genommen werden soll. Doch der Organismus funktioniert nicht in getrennten Abteilungen. Physische Reaktionen und seelisches Wohlbefinden sind untrennbar miteinander verknüpft. Was als Druck im Kopf beginnt, zeigt sich oft unbemerkt im Nacken, im Magen oder im allgemeinen Energielevel. Wer Stress am Arbeitsplatz nachhaltig verstehen will, muss das Zusammenspiel von Körper und Psyche als Ganzes betrachten.
BusinessSchmuck aus einem Nachlass, alte Münzen, eine hochwertige Uhr oder Porzellan vom Dachboden: Für Laien ist häufig schwer einzuschätzen, welchen Wert solche Gegenstände haben und welche Merkmale beim Ankauf eine Rolle spielen. Die Kortum GmbH beschäftigt sich mit dem Ankauf und Handel von Gold, Silber, Schmuck und Antikwaren. Bei dem Juwelier in Dresden und Chemnitz für Gold-, Silber- und Antiquitäten gehören neben Edelmetallen unter anderem Münzen, Brillanten, hochwertige Uhren, Porzellan und verschiedene Antiquitäten zum Geschäft. Im Interview spricht Geschäftsführer Klaus Kortum darüber, welche Stücke für eine Begutachtung infrage kommen, worauf bei der Einschätzung geachtet wird und was Verkäufer vor einem Ankauf wissen sollten. business-on.de: Herr Kortum, mit welchen Gegenständen kommen Menschen typischerweise zu Ihnen?
BusinessWenn aus einem Einzelunternehmen ein Team wird, steigen die Anforderungen an die digitale Kommunikation. Gemeinsame Postfächer, klare Zuständigkeiten und sichere Zugänge helfen dabei, Kundenanfragen zu koordinieren und Informationen zuverlässig verfügbar zu halten. Eine passende E-Mail-Infrastruktur unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, ihre Abläufe an neue Mitarbeiter und wachsende Aufgaben anzupassen. Am Anfang genügt häufig ein einzelnes E-Mail-Konto für Angebote, Rechnungen und Kundenkontakte. Mit jedem neuen Teammitglied wächst jedoch der Abstimmungsbedarf. Wer beantwortet eingehende Anfragen? Wie bleibt die Korrespondenz für Vertretungen zugänglich? Und wer verwaltet die Zugänge, wenn Beschäftigte das Unternehmen verlassen? Eine Business-E-Mail mit eigener Domain schafft eine einheitliche Grundlage. Damit sie im Alltag funktioniert, müssen Unternehmen auch die organisatorischen und technischen Rahmenbedingungen festlegen. Von der Einzelperson zur koordinierten Teamkommunikation

