Wirtschaft·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
22. Juni 2022

Die 5 häufigsten Fehler der Start-ups!

Wie viele Start-ups scheitern?

Natürlich möchten wir Sie mit diesen Zahlen nicht demotivieren, doch ist es wichtig, sich bewusst zu sein, dass man aktuell davon ausgeht, dass rund 80 % der Start-up in den ersten 3 Jahren scheitern. In manchen Branchen soll die Zahl sogar auf rund 90 % steigen. Dies ist natürlich erheblich und kaum ein Unternehmen, dass heute gegründet wurde, konnte sich reibungslos etablieren. Probleme, Fehler und Schwierigkeiten gehören eben zu diesem Prozess dazu, doch gibt es auch Mittel und Wege diese Hürden zu minimieren. Vielleicht haben Sie bereits ein Start-up gegründet, welches leider gescheitert ist und nun wissen Sie genau, was Sie falsch gemacht haben und sind sich sicher aus Ihren Fehlern zu lernen. Doch was wenn Sie ganz neu in der Start-up-Sphäre sind? Dann sollten Sie sich unbedingt die folgenden 5 häufigsten Fehler, die Start-ups machen, anschauen!

Das sind die 5 häufigsten Fehler, die Start-ups machen:

Sie möchten ein Start-up gründen, doch zugleich haben Sie Angst klassische Anfängerfehler zu machen? Wenn das so ist, dann schauen Sie sich die folgenden 5 häufigsten Fehler, die Start-ups machen an und lernen Sie aus diesen.

Zu hohes Risiko eingehen

Alles auf eine Karte setzen? Mehr Ressourcen einsetzen als eigentlich möglich? Viele Start-up-Gründer denken, dass sie ein hohes Risiko eingehen müssen, um langfristig erfolgreich zu sein, doch das ist schlicht und einfach nicht wahr. Statt den schnellen Erfolg und die hohen Risiken, sollte lieber Nachhaltigkeit eine große Rolle spielen. Geduld und gut durchdachte Schritte bieten hier den Erfolg!

Keine Hilfe holen

Es ist nicht ungewöhnlich, dass man als Unternehmensgründe Probleme hat, die Hände vom Lenkrad zu nehmen und sich Hilfe zu holen. Das ist ganz normal und auch okay so. Sie müssen allerdings nicht alles selbst machen, sondern können entweder diverse Aufgaben an Ihre Mitarbeiter abgeben oder sich auch Hilfe von Profis holen. Wollen Sie zum Beispiel Ihre Webseite optimieren, doch Sie haben keine Erfahrung im Bereich Webdesign, dann lohnt es sich auf einen Profi oder Freelancer zu setzen. Hier mehr Informationen zu diesem Thema. Gleiches gilt für das Marketing oder auch die Texte auf Ihrer Webseite, es gibt reichlich Optionen, wie Sie sich kurzfristig oder auch langfristig mehr Hilfe ins Team holen können.

Schlechte Kommunikation im Team

Je größer das Team, desto schwieriger kann die Kommunikation ablaufen. Ja, auch Start-ups können zu Beginn an, bereits viele Mitarbeiter einstellen, um diverse Aufgaben zu erledigen, doch darf die Kommunikation hier nicht zu kurz kommen. Wichtig ist allerdings nicht nur die Kommunikation an sich, sondern vor allem die Qualität dieser Kommunikation. Es ist wichtig alle aufkommenden Fragen aus dem Wege zu räumen und genaue Richtlinien aufzubauen, wie die Kommunikation im Team verlaufen soll.

Zu viel planen

Das Problem mit der Kommunikation kann allerdings auch in die andere Richtung gehen, indem zu viel kommuniziert und geplant wird und im Endeffekt nichts passiert. Dies kann vorkommen, wenn der Gründer des Start-ups sicher sein will keine Fehler zu machen, doch Fehler gehören zum Prozess dazu. Dieses übermäßige Planen kann das Projekt regelrecht einfrieren.

Mehr Schein als sein

Das Start-up soll möglichst hochwertig, professionell und einzigartig aufgestellt sein? Sie machen alles dafür, dass dieser Schein aufrecht gehalten wird? Dann ist das ja schön und gut, doch dürfen Sie bei all dem Schein Ihr Start-up nicht vergessen.

Teilen:
Weitere Artikel
Welche Quellen vertraut KI? Was Unternehmen über Erwähnungen, Verlinkungen und digitale Autorität wissen sollten
Künstliche Intelligenz
Welche Quellen vertraut KI? Was Unternehmen über Erwähnungen, Verlinkungen und digitale Autorität wissen sollten

KI-gestützte Suchsysteme verändern, wie Menschen Informationen recherchieren und Unternehmen wahrnehmen. Dabei bewerten sie verfügbare Informationen nach eigenen Kriterien und wählen daraus gezielt Quellen für ihre Antworten aus. Damit rückt eine neue Frage in den Mittelpunkt: Welche Quellen werden von KI-Systemen für eine Antwort ausgewählt und zitiert? Dabei gibt es keine allgemeingültige Liste vertrauenswürdiger Websites. Google AI Overviews und der KI-Modus greifen auf Webinhalte zurück, zerlegen komplexe Fragen in Teilthemen und verknüpfen Informationen aus mehreren Quellen. Untersuchungen zu Generative Engine Optimization zeigen zudem, dass sich die Quellenauswahl zwischen ChatGPT, Google und Perplexity deutlich unterscheiden kann. Wissenswertes in Kürze

8 Min. LesezeitLesen
„Das teuerste Wort im Lager heißt‚ austauschen" – Daniel Plapp im Interview über Regalsicherheit als unterschätzten Kostenhebel
Wirtschaft
„Das teuerste Wort im Lager heißt‚ austauschen" – Daniel Plapp im Interview über Regalsicherheit als unterschätzten Kostenhebel

Neukauf oder Reparatur? Ein Rechenfehler, der Lager Millionen kostet Daniel Plapp, Geschäftsführer der ROS Deutschland GmbH, über Regalsicherheit als unterschätzten Kostenhebel – und warum sich Inspektion, Reparatur und Schutz doppelt rechnen: für die Bilanz und für die Haftung. business on: Herr Plapp, ROS Deutschland kümmert sich seit 2009 um die Sicherheit von Lagerregalen. In vielen Unternehmen klingt das nach einem Randthema. Zu Unrecht? Daniel Plapp: Eindeutig zu Unrecht. Das Lager ist das pochende Herz der Lieferkette – und gleichzeitig oft ihr blinder Fleck. Solange alles läuft, schaut niemand hin. Genau das ist das Problem: Eine angefahrene Regalstütze, eine verformte Strebe – das sieht harmlos aus, bis die Tragkraft kippt. Dann reden wir nicht über eine Reparatur, sondern über einen Stillstand, eine Sperrung ganzer Gassen oder im Extremfall über einen Einsturz. Wir holen dieses Thema aus der Ecke „lästige Pflicht" heraus und machen daraus, was es ist: eine strategische Führungsaufgabe.

5 Min. LesezeitLesen
Leimeister Immobilien: Ein Makler mit langer Geschichte in Aschaffenburg
Growing Business
Leimeister Immobilien: Ein Makler mit langer Geschichte in Aschaffenburg

Ein Immobilienverkauf gehört für die meisten Eigentümer zu den größten finanziellen Entscheidungen ihres Lebens. Wer ein Haus oder eine Wohnung verkaufen oder vermieten möchte, sucht deshalb einen Partner, der den regionalen Markt kennt, transparent kommuniziert und auch in schwierigen Verhandlungssituationen einen kühlen Kopf bewahrt. Gerade weil solche Entscheidungen selten wiederholt werden, lohnt sich ein genauer Blick auf die Frage, welche Kriterien einen professionellen Immobilienpartner tatsächlich ausmachen. In Aschaffenburg und dem Rhein-Main-Gebiet zählt Leimeister Immobilien zu den Unternehmen, die sich seit Jahrzehnten genau darauf spezialisiert haben Anlass genug, einen Blick auf das Leistungsspektrum eines etablierten regionalen Maklers zu werfen. Ein Makler mit langer regionaler Geschichte Kontinuität spielt bei der Wahl eines Immobilienpartners eine größere Rolle, als es auf den ersten Blick scheint. Wer eine Immobilie verkauft oder vermietet, profitiert von einem Makler, der die lokalen Preisentwicklungen, Baugebiete und Nachfragetrends über einen längeren Zeitraum beobachtet hat und nicht erst seit Kurzem im Markt aktiv ist. Leimeister Immobilien ist seit über 50 Jahren in Aschaffenburg tätig und hat sein Geschäft im Laufe der Zeit auf das gesamte Rhein-Main-Gebiet sowie den Landkreis Aschaffenburg ausgeweitet.

6 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite