Wie viele Start-ups scheitern?
Natürlich möchten wir Sie mit diesen Zahlen nicht demotivieren, doch ist es wichtig, sich bewusst zu sein, dass man aktuell davon ausgeht, dass rund 80 % der Start-up in den ersten 3 Jahren scheitern. In manchen Branchen soll die Zahl sogar auf rund 90 % steigen. Dies ist natürlich erheblich und kaum ein Unternehmen, dass heute gegründet wurde, konnte sich reibungslos etablieren. Probleme, Fehler und Schwierigkeiten gehören eben zu diesem Prozess dazu, doch gibt es auch Mittel und Wege diese Hürden zu minimieren. Vielleicht haben Sie bereits ein Start-up gegründet, welches leider gescheitert ist und nun wissen Sie genau, was Sie falsch gemacht haben und sind sich sicher aus Ihren Fehlern zu lernen. Doch was wenn Sie ganz neu in der Start-up-Sphäre sind? Dann sollten Sie sich unbedingt die folgenden 5 häufigsten Fehler, die Start-ups machen, anschauen!
Das sind die 5 häufigsten Fehler, die Start-ups machen:
Sie möchten ein Start-up gründen, doch zugleich haben Sie Angst klassische Anfängerfehler zu machen? Wenn das so ist, dann schauen Sie sich die folgenden 5 häufigsten Fehler, die Start-ups machen an und lernen Sie aus diesen.
Zu hohes Risiko eingehen
Alles auf eine Karte setzen? Mehr Ressourcen einsetzen als eigentlich möglich? Viele Start-up-Gründer denken, dass sie ein hohes Risiko eingehen müssen, um langfristig erfolgreich zu sein, doch das ist schlicht und einfach nicht wahr. Statt den schnellen Erfolg und die hohen Risiken, sollte lieber Nachhaltigkeit eine große Rolle spielen. Geduld und gut durchdachte Schritte bieten hier den Erfolg!
Keine Hilfe holen
Es ist nicht ungewöhnlich, dass man als Unternehmensgründe Probleme hat, die Hände vom Lenkrad zu nehmen und sich Hilfe zu holen. Das ist ganz normal und auch okay so. Sie müssen allerdings nicht alles selbst machen, sondern können entweder diverse Aufgaben an Ihre Mitarbeiter abgeben oder sich auch Hilfe von Profis holen. Wollen Sie zum Beispiel Ihre Webseite optimieren, doch Sie haben keine Erfahrung im Bereich Webdesign, dann lohnt es sich auf einen Profi oder Freelancer zu setzen. Hier mehr Informationen zu diesem Thema. Gleiches gilt für das Marketing oder auch die Texte auf Ihrer Webseite, es gibt reichlich Optionen, wie Sie sich kurzfristig oder auch langfristig mehr Hilfe ins Team holen können.
Schlechte Kommunikation im Team
Je größer das Team, desto schwieriger kann die Kommunikation ablaufen. Ja, auch Start-ups können zu Beginn an, bereits viele Mitarbeiter einstellen, um diverse Aufgaben zu erledigen, doch darf die Kommunikation hier nicht zu kurz kommen. Wichtig ist allerdings nicht nur die Kommunikation an sich, sondern vor allem die Qualität dieser Kommunikation. Es ist wichtig alle aufkommenden Fragen aus dem Wege zu räumen und genaue Richtlinien aufzubauen, wie die Kommunikation im Team verlaufen soll.
Zu viel planen
Das Problem mit der Kommunikation kann allerdings auch in die andere Richtung gehen, indem zu viel kommuniziert und geplant wird und im Endeffekt nichts passiert. Dies kann vorkommen, wenn der Gründer des Start-ups sicher sein will keine Fehler zu machen, doch Fehler gehören zum Prozess dazu. Dieses übermäßige Planen kann das Projekt regelrecht einfrieren.
Mehr Schein als sein
Das Start-up soll möglichst hochwertig, professionell und einzigartig aufgestellt sein? Sie machen alles dafür, dass dieser Schein aufrecht gehalten wird? Dann ist das ja schön und gut, doch dürfen Sie bei all dem Schein Ihr Start-up nicht vergessen.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
E-CommerceDer digitale Türsteher: Jugendschutz als strategischer Qualitätsfaktor im E-Commerce Der Onlinehandel hat den Zugang zu Waren aller Art grundlegend vereinfacht. Doch bei Produkten wie E-Zigaretten oder Spirituosen endet die Freiheit dort, wo der Jugendschutz beginnt. Früher reichte oft ein einfacher Klick auf eine Bestätigungsmaske aus. In der heutigen digitalen Handelswelt sind die Anforderungen jedoch gestiegen. Unternehmen stehen in der Pflicht, den Schutz Minderjähriger technisch und organisatorisch sicherzustellen.
WirtschaftEine durchdachte Marketingidee ist meist nur der sichtbare Teil eines viel größeren Konstrukts. Was später auf Plakaten, in Schaufenstern oder auf Messen scheinbar mühelos wirkt, braucht im Hintergrund eine genaue Planung. Es reicht heute nicht mehr aus, nur mit ansprechenden Bildern oder guten Slogans aufzufallen. Die Werbematerialien müssen auch zur richtigen Zeit am richtigen Ort eintreffen. Erst die physische Umsetzung entscheidet darüber, ob eine Kampagne im Markt tatsächlich funktioniert. Wenn Kataloge nicht pünktlich in der Filiale liegen oder Messe-Displays unvollständig ankommen, verliert selbst das beste Konzept seine Wirkung.

