Volvo Cars eröffnet neuen Tech-Hub in Singapur

Der Tech-Hub konzentriert sich auf Kernbereiche von Volvo Cars: Die Fertigung ist ein zunehmend technikintensiver Bereich, der sich unter anderem der Künstlichen Intelligenz (KI), der Robotik und Automatisierung, dem maschinellen Lernen, der Nanotechnik und weiterer neuer Techniken bedient.
„Die neue Präsenz in Singapur wird unsere internen Kapazitäten für die Technik- und Softwareentwicklung unterstützen“, sagt Javier Varela, Chief Operating Officer (COO) und stellvertretender CEO von Volvo Cars. „Als globales Innovationszentrum wird es unsere Dynamik weiter beschleunigen und unsere Fähigkeiten in den Bereichen fortschrittliche Fertigung sowie Daten und Analytik verbessern.“
Aufstrebende Heimat für neuen Tech-Hub
Singapur hat sich in den letzten Jahren zu einem weltweit führenden Tech-, Kompetenz- und Innovationszentrum entwickelt. Mit führenden Universitäten und einem breiten Bildungssystem ist es der bevorzugte Standort vieler Tech-Unternehmen, die Investitionen und Talente aus der ganzen Welt anlocken.
Volvo Cars baut seinen neuen Tech-Hub mit Unterstützung des Singapore Economic Development Board (EDB) auf. Dadurch kann das Unternehmen das lokale Netzwerk und die Talente in Singapur für die Entwicklung der nächsten Generation von Techniken und Fahrzeugen noch besser nutzen.
„Wir begrüßen die Entscheidung von Volvo Cars, seinen Tech-Hub in Singapur zu errichten. Dies unterstreicht die Attraktivität Singapurs als Innovationszentrum für globale Mobilitätsunternehmen, die hier Lösungen für den regionalen und globalen Markt entwickeln“, sagt Cindy Koh, Executive Vice President des EDB. „Es wird spannende Jobmöglichkeiten schaffen und Partnerschaften zwischen unseren öffentlichen Forschungseinrichtungen und lokalen Unternehmen ermöglichen.“
Volvo hatte unlängst bereits seinen regionalen Hauptsitz für die Asiatisch-Pazifische Wirtschaftsgemeinschaft (APeC) in Singapur eingerichtet. Der Tech-Hub stärkt die Präsenz vor Ort weiter.
Erfahrene Leiterin
Der neue Tech-Hub wird Anfang September eröffnet und von Yvonne Tan geleitet, die seit dem 1. September 2023 für Volvo Cars tätig ist. Tan ist eine erfahrene und visionäre Führungskraft, die erwiesenermaßen die technische Entwicklung und erfolgreiche Umsetzung von Unternehmen maßgeblich vorangetrieben hat.
Weltweites Volvo Innovationsnetzwerk
Der neue Standort in Singapur folgt auf den zu Jahresbeginn eröffneten Tech-Hub im polnischen Krakau. Weitere Volvo Tech-Hubs gibt es in Stockholm und Lund (beides Schweden) sowie im indischen Bangalore. Außerdem betreibt das Unternehmen große Technikzentren in Schanghai (China) und Göteborg (Schweden). Jeder dieser Standorte hat seinen eigenen Schwerpunkt, arbeitet aber als Teil eines großen, strategisch über den ganzen Globus verteilten Netzwerks von Innovationszentren eng mit den anderen Locations zusammen.
- Titelbild: Foto von Remy Lovesy auf Unsplash
BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
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RatgeberWer eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräume renovieren lässt, denkt meist zuerst an das sichtbare Ergebnis: glatte Wände, neue Oberflächen, eine durchdachte Raumaufteilung. Ob ein Vorhaben tatsächlich gelingt, entscheidet sich jedoch lange vor dem letzten Anstrich. Die Abstimmung der beteiligten Gewerke, ein nachvollziehbarer Ablauf und feste Ansprechpartner bestimmen maßgeblich, ob ein Projekt für Eigentümer planbar bleibt insbesondere dann, wenn Innenausbau, Trockenbau und Verputzarbeiten zusammenkommen. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Handwerksbetrieb diesen gebündelten Ansatz umsetzt, und benennt die Punkte, die Auftraggeber vor dem Projektstart klären sollten. Renovieren als Organisationsaufgabe Eine Renovierung ist selten eine einzelne Maßnahme. Wer etwa die Aufteilung einer Altbauwohnung verändern möchte, benötigt zunächst neue Wände im Trockenbau, anschließend Putz und Oberflächen, häufig ergänzt um weitere Arbeiten im Innenausbau. Jedes Gewerk baut auf dem vorherigen auf und jede Unklarheit an einer Schnittstelle wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus.
