News·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
6. April 2022

Die 25 LinkedIn Top Companies: Siemens bleibt attraktivster Arbeitgeber in Deutschland

Welche Unternehmen bieten Arbeitnehmern die besten Bedingungen, um ihre Karrieren voranzutreiben? Diese Frage beantwortet erneut die jährlich veröffentlichte Liste der 25 LinkedIn Top Companies, die zum dritten Mal in Deutschland erscheint. Zum zweiten Mal in Folge kann Siemens sich den ersten Platz als attraktivster Arbeitgeber sichern. Mit Volkswagen und Fresenius befinden sich auch auf den Plätzen zwei und drei Unternehmen, die ihren Hauptsitz hierzulande haben. Für das Ranking* werden exklusive Daten von LinkedIn, beispielsweise im Hinblick auf die Entwicklungsmöglichkeiten, das Kompetenzwachstum der Mitarbeiter oder die Unternehmensstabilität, analysiert und ausgewertet.

Gerade deutsche Unternehmen bieten ihren Angestellten demnach gute Karrierechancen: Insgesamt schaffen es 15 von ihnen auf die Liste. Neben Siemens, Volkswagen und Fresenius gehören dazu zum Beispiel der Automobil- und Maschinenbauzulieferer Schaeffler (Platz 5), ProSiebenSat.1 Media (Platz 8) oder die Deutsche Telekom (Platz 20). Das bestplatzierte internationale Unternehmen ist Axa auf Platz 12. Mit Sanofi (Platz 19) und dem Industriekonzern Saint-Gobain (Platz 22) findet sich zudem noch zwei weitere französische Unternehmen auf der Liste.

Insgesamt ist die Bandbreite der Branchen, aus denen die platzierten Unternehmen stammen, in diesem Jahr zwar groß. Auffällig ist aber, dass es besonders viele Konsumgüterhersteller und Unternehmen aus dem Healthcare-Bereich in die 25 LinkedIn Top Companies geschafft haben. Dazu zählen unter anderem Henkel und Beiersdorf (Platz 6 bzw. 9) sowie Merck und Novartis (Platz 11 bzw. 15).

Für Unternehmen ist es im Wettbewerb um Talente heute wichtiger denn je, ihrer Belegschaft gute Weiterbildungsmöglichkeiten zu bieten und mögliche Karrierepfade aufzuzeigen – nur so können sie sich als attraktiver Arbeitgeber positionieren, qualifizierte Mitarbeiter:innen gewinnen und diese auch langfristig binden“, sagt Jakob Schulz, Redaktionsleiter News DACH & Benelux bei LinkedIn. „Wir beobachten momentan sehr viel Dynamik auf dem Arbeitsmarkt. In diesem Jahr haben es gleich 13 Unternehmen neu auf der Liste der LinkedIn Top Companies geschafft – auch das zeigt, wie viel sich bewegt und dass sich Unternehmen nicht zurücklehnen dürfen, wenn sie sich als begehrter Arbeitgeber behaupten wollen. Ein gutes Weiterbildungsprogramm und die Möglichkeit für Mitarbeiter:innen intern immer wieder neue Rollen einnehmen zu dürfen, werden zunehmend zum Wettbewerbsvorteil.“

Die 25 LinkedIn Top Companies in Deutschland

  1. Siemens
  2. Volkswagen Konzern
  3. Fresenius Group
  4. Bosch
  5. Schaeffler
  6. Henkel
  7. Lidl International
  8. ProSiebenSat.1 Media
  9. Beiersdorf
  10. E.ON
  11. Merck Group
  12. Axa
  13. Zeiss Group
  14. Evonik
  15. Novartis
  16. WPP
  17. SAP
  18. Essity
  19. Sanofi
  20. Deutsche Telekom
  21. eBay
  22. Saint-Gobain
  23. Ferrero
  24. Mars
  25. Allianz

(ots)

Bildquellen:
    Teilen:
    Weitere Artikel
    RFID oder Barcode: Welche Technologie ist die richtige Wahl?  
    Handel
    RFID oder Barcode: Welche Technologie ist die richtige Wahl?  

    In vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.

    5 Min. LesezeitLesen
    Trennwände im Büro – ein „Muss“ für Unternehmen?
    Business
    Trennwände im Büro – ein „Muss“ für Unternehmen?

    Die Gestaltung moderner Arbeitsplätze hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Offene Bürokonzepte, flexible Arbeitsplätze und hybride Arbeitsmodelle prägen den Alltag vieler Unternehmen. Gleichzeitig wächst der Bedarf nach Struktur, Privatsphäre und funktionalen Lösungen, die den unterschiedlichen Anforderungen gerecht werden. In diesem Spannungsfeld bieten Trennwände im Büro die Möglichkeit, Räume flexibel zu gestalten, ohne auf die Vorteile offener Arbeitsumgebungen verzichten zu müssen. Ob als Sichtschutz, zur Schalldämmung oder zur klaren Strukturierung von Arbeitsbereichen – Trennwände erfüllen mehrere Funktionen gleichzeitig. Dabei stellt sich die Frage, ob sie inzwischen zur Standardausstattung moderner Büros gehören oder eher als ergänzendes Element zu betrachten sind. Die folgenden Abschnitte gehen dieser Überlegung noch ein wenig genauer auf den Grund. Materialien und Gestaltungsmöglichkeiten im Überblick

    6 Min. LesezeitLesen
    Unfallrisiken im Betrieb – so schützen Unternehmen ihre Mitarbeiter
    Arbeitsleben
    Unfallrisiken im Betrieb – so schützen Unternehmen ihre Mitarbeiter

    Arbeitssicherheit ist ein Erfolgsfaktor. Sie schützt die Gesundheit der Mitarbeiter, stabilisiert Abläufe und senkt Ausfallzeiten sowie Kosten. Wer Unfallrisiken im Betrieb früh erkennt und systematisch bewertet, verbessert den Schutz im Arbeitsalltag. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und wirtschaftlich sinnvoll. Gerade bei hoher Belastung, knapper Personaldecke und wachsendem Dokumentationsaufwand wird ein gut organisierter Mitarbeiterschutz für viele Unternehmen immer wichtiger. Arbeitsschutz entscheidet über Stabilität im Betrieb Arbeitgeber müssen dafür sorgen, dass Mitarbeiter ihre Arbeit sicher und ohne vermeidbare Gesundheitsrisiken ausüben können. Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Unternehmen, Gefahren am Arbeitsplatz zu erkennen, passende Maßnahmen festzulegen, deren Wirkung zu prüfen und die Ergebnisse nachvollziehbar zu dokumentieren.

    8 Min. LesezeitLesen
    Zur Startseite