Aircall und die Deutsche Telekom beschließen zukunftsweisende Partnerschaft

Als vollständig cloudbasierte Lösung vermeidet sie typische Hardwareprobleme, lässt sich mit wenigen Klicks installieren und erlaubt die unkomplizierte Integration in alle gängigen CRM-Systeme und Helpdesk-Tools ohne zusätzliche IT-Unterstützung. Dazu zählen etwa Salesforce, Hubspot, Zendesk sowie nahezu 100 weitere Programme. So können Manager ihren Teams ein Business-Telefon bieten, das deren Produktivität sowie Effizienz erhöht, ohne dabei die Freiheit individueller Konfigurationen aufzugeben.
Businesskunden der Deutschen Telekom erhalten durch diese Zusammenarbeit uneingeschränkt Zugriff auf die Aircall Technologie, die dank ihrer intuitiven Bedienung und zuverlässigen Arbeitsweise innerhalb der Branche eine führende Position einnimmt. Benutzer verfügen jederzeit über alle wichtigen Informationen, die sie für eine optimale Kundenansprache benötigen. Vor allem Unternehmen mit hybriden Arbeitsmodellen schätzen die Vorzüge der Software, aber auch vor Ort und remote organisierte Teams profitieren von Aircall.
Auf der Basis eines klug konzipierten Dashboards haben darüber hinaus Manager die Möglichkeit, die Leistung ihres Teams und Mitarbeiter in Echtzeit zu beurteilen und die Produktivität kundenorientiert agierender Teams zu messen und zu steigern.
Jonathan Anguelov, Mitgründer und Hauptgeschäftsführer von Aircall: „Durch die beispiellose Partnerschaft zwischen der Deutschen Telekom und Aircall kommt eine enorm breite Palette von Unternehmen in den Genuss unseres Cloud-Business-Telefonsystems und unserer Callcenter-Software. Beide werden die Kommunikation dieser Unternehmen wesentlich effektiver machen. Seit unserem letzten Fundraising im Juni 2021 haben wir viel Arbeit und Mühe in den weiteren Aufbau einer großen technischen Expertise investiert, die Aircall zu einem herausragenden Partner für Teams verschiedener Abteilungen und jeglicher Branchen macht.“
Ulrike Volejnik, Head of Business Area New Work bei T-Systems Multimedia Solutions: „Unternehmen stellen bereits heute Ihren Beschäftigten zahlreiche Plattformen oder Arbeitsmittel zur Verfügung. Diese gilt es jetzt innovativ zusammen zu bringen, um so eine digitale Effizienz zu erreichen. Wir freuen uns darüber, mit Aircall einen Partner gefunden zu haben, der genau das ermöglicht.“
BusinessPasswörter als unterschätztes Sicherheitsrisiko Digitale Konten und Anwendungen sind aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken. E-Mail-Postfächer, Cloud-Dienste, Onlineshops, Banking-Systeme und interne Plattformen erfordern meist eigene Zugangsdaten. Mit der wachsenden Zahl an Accounts steigt jedoch auch die Gefahr, dass Passwörter mehrfach verwendet, zu einfach gewählt oder unsicher abgelegt werden. Gerade für Unternehmen kann daraus ein erhebliches Sicherheitsrisiko entstehen. Wird ein Zugang kompromittiert, können nicht nur einzelne Konten betroffen sein. Unter Umständen erhalten Angreifer Zugriff auf sensible Unternehmensdaten, Kundendaten oder interne Systeme. Ein durchdachtes Passwort-Management sollte deshalb ein fester Bestandteil der IT-Sicherheitsstrategie sein.
BusinessVerträge gehören zum Fundament jedes Unternehmens. Sie regeln Geschäftsbeziehungen mit Kunden und Lieferanten, definieren Zahlungsbedingungen, Laufzeiten und Verantwortlichkeiten und können im Streitfall entscheidend sein. Trotzdem werden Verträge in vielen Unternehmen noch immer über verschiedene Ordner, E-Mail-Postfächer, Netzlaufwerke oder Tabellen verwaltet. Mit zunehmender Vertragsmenge wird dieses Vorgehen unübersichtlich und kann unnötige Risiken verursachen. Vom Dokumentenarchiv zum aktiven Vertragsmanagement Nach der Unterzeichnung beginnt für Unternehmen die laufende Vertragsverwaltung. Dazu gehören die Überwachung von Fristen, die Kontrolle vereinbarter Leistungen und die rechtzeitige Prüfung von Verlängerungen. Gerade automatische Vertragsverlängerungen können zum Problem werden, wenn Kündigungsfristen nicht rechtzeitig beachtet werden.
ExpertentalkOb Terrasse, Eingangsbereich oder Parkett im Büro: Oberflächen prägen den ersten Eindruck eines Hauses oder Unternehmens und werden im Alltag stärker beansprucht, als viele Eigentümer annehmen. Verschmutzungen, Bewuchs oder Kratzer lassen sich dabei nicht mit ein und derselben Methode behandeln was im schlechtesten Fall mehr schadet als nützt. Im Interview ordnet REFINUM, ein Betrieb für Oberflächenaufbereitung aus der Region München, ein, welche Fragen vor einer professionellen Aufbereitung geklärt werden sollten, worin sich Innen- und Außenflächen unterscheiden und wo die Grenzen pauschaler Reinigungsversprechen liegen. Material und Verschmutzung zusammen denken business-on.de: Warum lassen sich Naturstein, Terrazzo, fugenlose Flächen und Holz nicht mit derselben Methode reinigen?
