News·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
13. Oktober 2021

Professionelle Übersetzungen – ein Must-have für international agierende Unternehmen

Die Bedeutung der Übersetzung

Dem Unternehmen Alphatrad.de ist schon lange bewusst, dass mehrsprachige Texte der Schlüssel zum Erfolg sind. Denn die Agentur hat sich seit über 40 Jahren auf Übersetzungen spezialisiert und bietet diese Dienstleistung mittlerweile in mehr als 80 Standorten in ganz Europa an. Im Laufe dieser Zeit konnte Alphatrad beobachten, welche positiven Effekte durch die Kommunikation in verschiedenen Sprachen entstehen.

Schließlich herrscht im 21. Jahrhundert ein Überangebot an Unternehmen. Der internationale Wirtschaftsmarkt quillt regelrecht über und transformiert den beruflichen Alltag in einen täglichen Kampf ums Überleben. Als Unternehmen ist es also wichtig, auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen und sich deren Vertrauen hart zu erarbeiten. Nur so kann man sich von der Konkurrenz abheben. Frédéric Ibanez, CEO der Alphatrad GmbG, betont, dass eine professionelle Übersetzung hierbei ein entscheidender Faktor ist: „Ein potenzieller Kunde reagiert viel empfänglicher auf einen hochwertigen Text, der in seiner Muttersprache verfasst ist.“ Die Wahrscheinlichkeit der Kundengewinnung und -bindung steigt also mit einer mehrsprachigen Webseite!

Kundenakquise

Das Meinungsforschungsinstitut Common Sense Advisory führte eine internationale Studie durch. Es konnte festgestellt werden, dass mehr als die Hälfte der befragten Verbraucher angaben, ausschließlich Online Shops zu benutzen, deren Produkte und Dienstleistungen in der eigenen Muttersprache angeboten werden. Einige Länder – wie Frankreich oder Japan – legten sogar noch größeren Wert auf diesen Aspekt. Aus diesen Ergebnissen geht zweifelsohne hervor, dass einsprachige Webseiten freiwillig auf 50 Prozent ihrer potenziellen Kunden verzichten.

Suchmaschinenoptimierung

In diesem Zusammenhang muss ebenfalls erwähnt werden, dass eine rein deutsche Webseite weniger gut im Ranking der Suchmaschinen abschneidet. Denn während deutsche Verbraucher beispielsweise “Brotdose” in die Suchleiste von Google, Bing, Xing und Co. eintippen, werden User anderer Länder das entsprechende Äquivalent dazu verwenden. Ist die Webseite nicht auf diese Keywords optimiert, erscheint die Firmenhomepage nicht in den SERPs der internationalen Nutzer.

Firmenreputation

Darüber hinaus kommt es in unseren globalisierten Welt allerdings nicht nur darauf an, dass Übersetzungen vorhanden sind, sondern dass sich diese durch Qualität auszeichnen. Denn insbesondere bei Bedienungsanleitungen kommt es immer wieder vor, dass Verbraucher auf schlechte Übersetzungen stoßen. Die Anweisungen sind unverständlich geschrieben und führen die Kunden in die Irre. Ein solcher Text ruft häufig Frust bei der Kundschaft hervor und ist der Grund, warum sich die Kundschaft anderen Dienstleistern zuwendet.

Eine schlechte Übersetzung wirkt sich dementsprechend langfristig auf den Ruf des Unternehmens aus und kann dafür sorgen, dass Umsätze langfristig stagnieren. Während unklare Bedienungsanleitungen und Produktbeschreibungen allerdings noch verkraftbar sind, kann ein falsches Wort im Marketing einen Shitstorm auslösen.

So sorgte die beliebte Fast Food Kette Taco Bell beispielsweise in Japan für Aufruhr, als sie mit “low quality chips” und “supreme court beef” warb. Weder die Pommes von minderer Qualität noch das Rindfleisch vom obersten Gericht beeindruckten die japanische Bevölkerung, sondern stellte erneut unter Beweis, dass maschinelle Übersetzungen ein gewisses Risiko besitzen.

Übersetzungsagentur oder Inhouse Lösung?

Nicht selten werden Mitarbeiter abgeordnet, um sich über die Übersetzungen des Unternehmens zu kümmern. Es handelt sich dabei häufig um bilinguale Personen, die zweisprachig aufgewachsen sind. Doch auch Angestellte mit Grundkenntnissen in Fremdsprachen wird diese Verantwortung gerne übertragen. Leider gilt es beim Übersetzen nicht nur um die bloße Übertragung der Worte in die Zielsprache, sondern ebenfalls um den kulturellen Kontext. Der Text muss an die Gepflogenheiten und Vorlieben der einzelnen Länder angepasst werden und gesellschaftliche, soziale und kulturelle Unterschiede sollten unbedingt berücksichtigt werden.

Menschen ohne fachliche Ausbildung sind sich dieser Besonderheiten oftmals nicht bewusst. Sie treten unbeabsichtigt in Fettnäpfchen und schaden dem Ruf des Unternehmens. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, Übersetzungen in die erfahrenen Hände einer Übersetzungsagentur zu übergeben.

Bildquellen:
Teilen:
Weitere Artikel
RFID oder Barcode: Welche Technologie ist die richtige Wahl?  
Handel
RFID oder Barcode: Welche Technologie ist die richtige Wahl?  

In vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.

5 Min. LesezeitLesen
Gartengestaltung für Unternehmen: Außenflächen professionell nutzen
Lifestyle
Gartengestaltung für Unternehmen: Außenflächen professionell nutzen

Wer über Firmenflächen spricht, denkt schnell an Parkplätze, Wege, Eingänge und vielleicht noch ein paar Beete vor dem Gebäude. Genau da beginnt das Problem. Außenflächen werden in vielen Betrieben noch immer wie Restflächen behandelt, obwohl sie im Alltag viel entscheiden: den ersten Eindruck bei Kunden, die Aufenthaltsqualität für Mitarbeiter, die Sicherheit auf dem Gelände und den Aufwand für Pflege und Instandhaltung. Hinzu kommt ein Punkt, der in den vergangenen Jahren deutlich wichtiger geworden ist: versiegelte Grundstücke reagieren empfindlich auf Hitze und Starkregen. Entsiegelung und grüne Infrastruktur gelten deshalb inzwischen als wichtige Bausteine der Klimaanpassung. Für Unternehmen heißt das: Gartengestaltung ist nicht einfach nur ein Randthema. Eine gute Planung schafft Orientierung, verbessert die Umgebung rund ums Gebäude und verhindert, dass Flächen zwar ordentlich aussehen, im Alltag aber wenig taugen. Wer das Thema von Beginn an richtig angeht, spart sich spätere Korrekturen an Wegen, Pflanzflächen, Entwässerung und Pflege. Warum Außenflächen für Unternehmen heute anders geplant werden müssen

11 Min. LesezeitLesen
Ergonomie im Büro: So schützt du deinen oberen Rücken
Arbeitsleben
Ergonomie im Büro: So schützt du deinen oberen Rücken

Wer im Büro arbeitet, kennt das Muster nur zu gut: Der Tag beginnt fit und konzentriert, es folgen Meetings, Mails und das Brüten über Tabellen – und irgendwann fangen die Schmerzen zwischen Schulterblättern, Nackenansatz und oberer Brustwirbelsäule an. Das wirkt im ersten Moment wie eine normale Folge langer Bildschirmarbeit. Doch genau darin liegt das Problem: Was als kleine Alltagsbeschwerden beginnt, wird schnell still und heimlich zu einem dauerhaften Begleiter. Der obere Rücken reagiert besonders empfindlich auf starre Haltungen. Schon wenige Stunden in einer nach vorn gezogenen Arbeitsposition reichen, damit die Schultern hochwandern, die Brustwirbelsäule einrundet und die Muskulatur in eine Art Dauerdienst geht. Wer dazu noch mit dem Laptop arbeitet, kaum aufsteht und unter Zeitdruck steht, sammelt im Lauf der Woche viele kleine Belastungen, die sich addieren. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin beschreibt statische, physiologisch ungünstige Haltungen ausdrücklich als wichtigen Auslöser muskuloskelettaler Beschwerden bei Bildschirmarbeit. Für Unternehmen ist das kein Randthema: Rückenbeschwerden gehören seit Jahren zu den häufigsten Gründen für Fehlzeiten. Nach Angaben der AOK lagen Muskel- und Skeletterkrankungen 2023 bei den Krankschreibungen von AOK-Versicherten mit 19,5 Prozent auf Platz eins.

13 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite