Outsourcing wird für deutsche Unternehmen immer wichtiger

Kosten nach wie vor wichtigster Aspekt
Beim Outsourcing handelt es sich um eine Unternehmensstrategie, bei der einzelne Aufgaben, Teilbereiche oder ganze Geschäftsprozesse an Dritte ausgelagert werden. Leistungen, die bisher intern selbst erbracht worden sind, werden dabei an externe Dienstleister vergeben, die darauf spezialisiert sind. Dabei handelt es sich allerdings nur um Sekundärfunktionen. Das heißt, es werden nur solche Fähigkeiten ausgelagert, die das Unternehmen benötigt, um seine primären Haupttätigkeiten erfüllen zu können. Sehr häufig wird beispielsweise die IT-Infrastruktur von Unternehmen an externe Dienstleister ausgelagert. Die Einzelheiten der Leistungserbringung sind vertraglich geregelt.
Ein großer Bereich beim Outsourcing ist beispielsweise auch das Co-Packing, wie es beispielsweise ein deutscher Copacking-Dienstleister wie Sternmaid übernimmt. Zum Tätigkeitsspektrum gehören dabei vielfältige Aufgaben von der Verpackung über die Etikettierung bis hin zur Konfektionierung. Für das Unternehmen, das seine Dienstleistungen auslagert, bringt das eine Reihe von Vorteilen mit sich.
Das Copacking umfasst bei Dienstleistern wie Sternmaid folgende Teilbereiche:
- maschinelle Verpackung mit Folientechnologie (Schrumpfen, Schrinken, Cellophanieren, Blistern)
- manuelle Pack- und Montagetätigkeit
- Sortieren
- Konfektionierung
- Etikettieren
- Endmontagen
- Qualitätssicherung
- Aufbewahrung von Gütern in der richtigen Temperaturzone
- Logistik- und Zollservice
- Mindestbestandsverwaltung zur automatischen Warennachbestellung
Die Vorteile von Outsourcing im Überblick
Der größte Vorteil des Outsourcings besteht ganz klar in der Zeit- und Kostenersparnis. Das Unternehmen kann sich voll und ganz auf sein Kerngeschäft konzentrieren. Kosten spart das Unternehmen vor allem dadurch, dass es keine eigenen großen Abteilungen unterhalten muss und so unter anderem die Kosten für Schulungen sparen kann. Auch fallen Investitionen für Betriebsmittel weg und durch den Fremdbezug können außerdem Steuervorteile entstehen.
Beim Outsourcing geht es vor allem um die Frage, ab wann es sich lohnt. Als grober Richtwert gelten hier 20% Einsparung. Dabei ist zu berücksichtigen, dass es beim Outsourcing oft auch qualitative Vorteile gibt. Da das Unternehmen, das die Tätigkeit unternimmt, spezialisiert ist, profitiert man hier in der Regel immer von State-of-the-Art-Technologie. Das ist vor allem dann wichtig, wenn es um zentrale Tätigkeitsbereiche wie das Co-Packing geht.
KarriereDer Wunsch nach einem beruflichen Neuanfang trifft längst nicht mehr nur Berufseinsteiger. Fachkräfte in der Lebensmitte, Rückkehrer nach einer Familienphase und Menschen nach einer Kündigung stellen sich dieselbe Frage. Passt der eingeschlagene Weg noch zu dem, was sie können und wollen? Eine berufliche Neuorientierung wirkt im ersten Moment oft einschüchternd. Wer sie planvoll angeht, gewinnt jedoch schnell an Sicherheit. Der Arbeitsmarkt bietet mehr Einstiegswege als viele vermuten und mit der richtigen Vorbereitung wird aus der Unsicherheit ein tragfähiger Plan. Das Wichtigste in Kürze
VerbraucherDie schwankenden Rohstoffpreise und neue energiepolitische Vorgaben rücken die Heizkosten vermehrt in den Fokus. Trotz des Wandels auf dem Energiemarkt spielt die bewährte Ölheizung in vielen Bestandsgebäuden und Gewerbeimmobilien weiterhin eine zentrale Rolle. Ein kompletter Austausch der Heizanlage ist dabei nicht zwingend die einzige Lösung, um wirtschaftlicher zu heizen. Oft lassen sich bereits durch gezielte Optimierungen an der bestehenden Technik greifbare Einsparungen erzielen. Wer das System klug anpasst, reduziert den Ölverbrauch nachhaltig und schont das Budget auf lange Sicht.
Guide'sWenn der LKW-Führerschein eines Mitarbeiters zur Verlängerung ansteht oder eine neue Mitarbeiterin im Schichtbetrieb beginnt, wird es für viele Unternehmen konkret: Arbeitsmedizinische Vorsorge- und Eignungsuntersuchungen gehören zum betrieblichen Alltag, werden aber oft erst organisiert, wenn Fristen drücken. Dabei sind sie mehr als eine Pflichtaufgabe. Gerade kleine und mittlere Betriebe ohne eigene Personalabteilung stehen vor der Frage, welche Untersuchungen wirklich nötig sind und wer sie durchführen darf. Dieser Beitrag erklärt, welche Untersuchungen für Betriebe mit Fahrpersonal, Außendienst oder Schichtarbeit relevant sind, wie sich die Organisation vereinfachen lässt und worauf Unternehmen bei der Wahl eines betriebsärztlichen Ansprechpartners achten sollten. Warum Betriebsmedizin für Unternehmen kein Nebenthema ist Arbeitgeber sind grundsätzlich verpflichtet, Gefährdungen am Arbeitsplatz zu beurteilen und für bestimmte Tätigkeiten arbeitsmedizinische Vorsorge sicherzustellen. Je nach Arbeitsplatz kann es sich dabei um Pflichtvorsorge handeln etwa bei besonderen gesundheitlichen Belastungen oder um Vorsorge, die der Arbeitgeber anbieten muss und die Beschäftigte freiwillig wahrnehmen können. Wer diese Unterscheidung nicht kennt, verschenkt entweder Gestaltungsspielraum oder gerät in Erklärungsnot, wenn Behörden oder die Berufsgenossenschaft nachfragen.
