JES.Group: Dezentrale Energiewende Made in Germany

Mit dem jüngst auf den Weg gebrachten „Jahressteuergesetz 2023“ wird der Photovoltaik auch hierzulande neuer Schwung verliehen: Danach werden Erträge aus kleinen Solarstromanlagen rückwirkend ab Jahresbeginn 2022 steuerfrei gestellt. Ab dem Jahr 2023 entfällt dann die Umsatzsteuer in Höhe von 19 Prozent auf den Kauf und die Installation von Photovoltaik-Anlagen bis zu einer Leistung von 30 Kilowatt sowie von Stromspeichern.
Starkes Comeback der Photovoltaik
Zum massiven und forcierten Ausbau der Solarenergie in Deutschland gibt es keine Alternative. Erneuerbare Energien leben – anders als die klassische Energieerzeugung, bei der wenige Großunternehmen Produktion und Markt unter sich aufteilen – von Vielfalt und Dezentralität. Gerade kleinere, regional verwurzelte Unternehmen mit starken Technologien, die lokale Bedürfnisse kennen, können ihre Stärken ausspielen. Seit rund zehn Jahren treibt das innovative Unternehmen die Energiewende und insbesondere den Solarmarkt in Mecklenburg-Vorpommern voran.
JES.Group: Deutschlandweit regionale Nähe wahren
In Mecklenburg ist die JES.Group bereits jedem ein Name. Denn das Unternehmen ist ebenso regional eingebunden wie Gründer Jonas Holtz. Das Unternehmen ist nicht nur Hauptsponsor des Greifswalder FC, sondern auch für Hansastrom, eine Kooperation mit Hansa Rostock bekannt. Aus der 3000-Seelen Gemeinde Broderstorf in der Nähe von Rostock will das Unternehmer deutschlandweit Haushalte mit sauberer Energie versorgen. Dabei ist es stets wichtig, den regionalen Bezug zu wahren. Hier wird man auch in Zukunft auf persönliche Beratung und lokale Präsenz setzen.
Regionalität und Dezentralität sind die zwei Schlüsselworte für den Erfolg der JES.Group. Dennoch hat die Firma weit über die Grenzen des eigenen Bundeslandes hinaus großes vor – und ehrgeizige Ziele. Ziel ist es, langfristig Marktführer in Deutschland zu werden. Schon heute profitieren Menschen in der ganzen Republik vom Ökostrom.
Einstieg leicht & Energie günstig machen
„Saubere, erneuerbare Energie ist es wert, nicht teuer zu sein“. Dabei bezieht sich Holtz aber nicht allein auf die Preise des gefragten Grünstroms. Auch Betrieben und Haushalten, die nicht über die nötige Mittel verfügen, um eine eigene PV-Anlage zu kaufen, kann er Hoffnung machen. Denn die Rostocker bieten die Solarmodule auch zur Pacht und zur Miete an.
Die JES.Group bietet seinen Kunden eine zentrale Anlaufstelle für alle Bedürfnisse. Von der Planung bis zur Inbetriebnahme kann das Unternehmen seinen Kunden mit Rat und Tat zur Seite stehen. Verbraucher können bei den vielen bürokratischen Prozessen und den frustrierend langen Wartezeiten jede Hilfe gebrauchen. Das wissen die Experten, die über auf zehn Jahre Erfahrung am Markt zurückgreifen können.
Hochgesteckte Ziel
Die Ziele der Rostocker sind bekannt für ambitionierte Ziele. 2021 gab das Unternehmen das langfristige Ziel bekannt Marktführer für Photovoltaik zu werden. Im vergangenen Jahr setzte man sich das Ziel den Umsatz auf einen neunstelligen Betrag zu verdoppeln. Man wird sehen ob die Macher aus Mecklenburg-Vorpommern ihre Ziele erreichen, eins steht jedoch bereits fest: Genau diese Art von Unternehmen braucht es für eine erfolgreiche Energiewende.
- Titelbild: Foto von Los Muertos Crew
BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
Guide'sIn Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.
RatgeberWer eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräume renovieren lässt, denkt meist zuerst an das sichtbare Ergebnis: glatte Wände, neue Oberflächen, eine durchdachte Raumaufteilung. Ob ein Vorhaben tatsächlich gelingt, entscheidet sich jedoch lange vor dem letzten Anstrich. Die Abstimmung der beteiligten Gewerke, ein nachvollziehbarer Ablauf und feste Ansprechpartner bestimmen maßgeblich, ob ein Projekt für Eigentümer planbar bleibt insbesondere dann, wenn Innenausbau, Trockenbau und Verputzarbeiten zusammenkommen. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Handwerksbetrieb diesen gebündelten Ansatz umsetzt, und benennt die Punkte, die Auftraggeber vor dem Projektstart klären sollten. Renovieren als Organisationsaufgabe Eine Renovierung ist selten eine einzelne Maßnahme. Wer etwa die Aufteilung einer Altbauwohnung verändern möchte, benötigt zunächst neue Wände im Trockenbau, anschließend Putz und Oberflächen, häufig ergänzt um weitere Arbeiten im Innenausbau. Jedes Gewerk baut auf dem vorherigen auf und jede Unklarheit an einer Schnittstelle wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus.
