Klimafreundliche Energie für rund 5.800 Haushalte aus einem der größten baden-württembergischen Solarparks

„Die Gemeinde Emmingen-Liptingen ist stolz, zur Energiewende und zum Umweltschutz mit der entsprechenden planerischen Begleitung beigetragen zu haben. Die Energiekrise zeigt auch, dass Deutschland im Bereich der Energiegewinnung unabhängiger werden muss“, so Bürgermeister Joachim Löffler.
Dr. Georg Stamatelopoulos, Vorstand für Nachhaltige Erzeugungs-Infrastruktur der EnBW: „Wir sind sehr froh, dass wir mit dem Projekt einen weiteren leistungsstarken Solarpark im Land ans Netz bringen konnten. Mein Dank geht an die Gemeinde Emmingen-Liptingen und die beteiligten Behörden für die unkomplizierte und angenehme Zusammenarbeit. Dieser PV-Park ist einer der größten in Baden-Württemberg und damit ein sehr guter Schritt für die Energiewende.“
Ein Beitrag zur Energiewende, dem Umweltschutz und für mehr Unabhängigkeit
„Als Team – Bürgerinnen und Bürger, Politik, Naturschutz, Entwickler und Betreiber – haben wir in Baden-Württemberg gezeigt, dass die Energiewende vor Ort auch in kurzer Zeit umgesetzt werden kann, wenn alle Anspruchsgruppen ernst- und mitgenommen werden. Nur so konnte in fast rekordverdächtiger Zeit das Solarpark-Projekt Emmendingen-Liptingen umgesetzt werden“, erklärt Prof. Dr. Klaus Mangold. Klaus Mangold und sein Sohn Dr. Christoph Mangold haben als Ideengeber und Mitinitiatoren aktiv an der Realisierung des Projekts mitgewirkt und werden auch künftig als Teilhaber der künftigen Betreibergesellschaft Verantwortung übernehmen.
„Bei uns scheint die Sonne und die müssen wir nutzen. Dafür müssen alle an einem Strang ziehen, Kommunen und Landkreis, Bürgerinnen und Bürger, Anlagen- und Netzbetreiber. Jeder Solarpark ist für mich ein Signal, dass diese Zusammenarbeit klappt und wir das gemeinsame Ziel erreichen können, unsere Energie vor Ort selbst zu generieren“, sagt Bernd Mager vom Landratsamt Tuttlingen.
Die rund 32.000 Solarmodule können über 20 Millionen Kilowattstunden im Jahr erzeugen und damit rechnerisch den jährlichen Strombedarf von etwa 5800 Haushalte decken. Durch die umweltfreundlich erzeugte Solarenergie lassen sich pro Jahr fast 13.000 Tonnen klimaschädliche CO2-Emissionen vermeiden. Der Netzanschluss erfolgt über eine Übergabestation in Mauenheim.
Heimat für Tiere und lokale Blühpflanzen
Auf der extensiven Grünfläche unter und zwischen den Solarmodulen wurde heimisches Saatgut ausgesät. Zudem werden Schafe und Ziegen weiden, auch Füchse und Hasen könnten sich dort wohlfühlen. Für Kleintiere, Insekten und Vögel wird die Anlage zum Rückzugsraum und zur Nahrungsquelle.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
MarketingDigitale Transformation verändert das Beschaffungswesen grundlegend Die Gastronomie durchlebt einen fundamentalen Wandel. Während traditionelle Bestellprozesse über Telefon, Fax oder persönliche Lieferantenkontakte jahrzehntelang Standard waren, etablieren sich zunehmend digitale Beschaffungslösungen als Schlüssel zu mehr Wettbewerbsfähigkeit. Moderne Gastronomiebetriebe erkennen die strategischen Vorteile automatisierter Bestellsysteme und cloudbasierter Einkaufsplattformen. Die Umstellung auf digitale Prozesse erfordert zwar anfängliche Investitionen, zahlt sich jedoch bereits kurzfristig durch Effizienzgewinne und Kosteneinsparungen aus. Die Digitalisierung des Einkaufs bedeutet weit mehr als nur den Wechsel vom Telefonhörer zur Maus. Sie ermöglicht Echtzeit-Preisvergleiche, automatische Bestandsführung und vorausschauende Bedarfsplanung. Gastronomen profitieren von transparenten Lieferketten und können Schwankungen im Verbrauch präzise analysieren. Diese datengetriebene Herangehensweise reduziert Fehlerquellen und schafft Zeit für das Kerngeschäft: exzellente Bewirtung und Gästezufriedenheit. Besonders bei zeitkritischen Entscheidungen während des laufenden Betriebs erweisen sich digitale Systeme als unverzichtbare Unterstützung. Die permanente Verfügbarkeit von Produktinformationen, Lagerbeständen und Lieferzeiten ermöglicht schnelle Reaktionen auf spontane Anforderungen.
IT & SoftwareWer kennt es nicht? Man besucht eine Fachmesse oder ein Firmenevent, schlendert durch die Gänge und wird an fast jedem Stand mit den gleichen Flyern, Kugelschreibern und langen Vorträgen konfrontiert. Nach der dritten Präsentation schaltet der Kopf meistens ab. Die Informationen rauschen vorbei, und am Ende des Tages bleibt oft nur ein Stapel Visitenkarten übrig, zu denen man kaum noch ein Gesicht vor Augen hat. In einer Welt, in der Aufmerksamkeit das wertvollste Gut ist, stoßen klassische Marketing Methoden immer häufiger an ihre Grenzen. Die Erwartungshaltung des Publikums hat sich gewandelt. Niemand möchte mehr nur passiv beschallt werden; Menschen wollen Teil der Geschichte sein, sie wollen interagieren und etwas erleben. Hier kommt Gamification ins Spiel. Der Begriff klingt im ersten Moment vielleicht nach Spielerei, doch dahinter verbirgt sich eine knallharte Strategie. Es geht darum, bewährte Spielmechaniken in den geschäftlichen Alltag zu übertragen, um Barrieren zu brechen und echte Begeisterung zu entfachen.
