Wirtschaftsgipfel Deutschland rückt KI und Digitalisierung in den Fokus

„Wir müssen uns als Unternehmer fragen, ob unsere Unternehmen ‚KI-ready‘ und zukunftsfest sind. Ebenso muss sich der Staat fragen lassen, ob er mit seiner Gesetzgebung und Verwaltung für die neue Moderne gewappnet ist“, ist Marcel Riwalsky überzeugt. Riwalsky ist der Erfinder und Veranstalter des jährlich stattfindenden Wirtschaftsgipfel Deutschland.
Einer der Hauptsponsoren des Wirtschaftsgipfels 2023 ist die Avanade Deutschland GmbH, einer der führenden Anbieter von digitalen Services, Cloud- und Beratungsdiensten, nachhaltigen Branchenlösungen sowie designorientierten Anwendungen. Unter der Überschrift „Deutschland Digital“ teilt das Unternehmen seine Erkenntnisse im Rahmen verschiedener Foren und Panels und ist gleich mit mehreren KI-Spezialisten vor Ort.
Weitere Megathemen des Wirtschaftsgipfels sind die Bayerischen Landtagswahlen im Herbst sowie der Fachkräftemangel. Auch hier gibt es zahlreiche herausragende Redner und Gäste, darunter Innenminister Joachim Herrmann, die CDU-Politikerin Serap Güler sowie namhafte CEOs deutscher Unternehmen.
„Wir erwarten sehr viel Prominenz aus dem Sport, aus der Politik und aus der Wirtschaft“, so Riwalsky. Der sportliche Fokus sei auch der Location geschuldet. Sport sei als Wirtschafts-, aber auch als Identitätsfaktor nicht zu unterschätzen. Und so geben sich am 14. Juli auch Tobias Auer, Direktor Stadionbetrieb der SPVGG Greuther Fürth und Ulrich Wolter, Chief Relationship Officer von RB Leipzig die Ehre. Ihr Thema: die EM 2024 und die Faszination Fußball.
Der Wirtschaftsgipfel Deutschland 2023 findet am Freitag, dem 14. Juli im Business- und Tagungszentrum Sportpark Ronhof | Thomas Sommer in Fürth statt. Weitere Informationen zum Programm, zum Ablauf, zu weiteren Rednern und Experten sowie zur Anmeldung finden sich unter www.wirtschaftsgipfel.com. Hier können auch Tickets gebucht werden. Veranstaltungsbeginn ist um 9.00 Uhr, das Ende ist für etwa 17.30 Uhr geplant.
- Titelbild: Foto von Anna Tarazevich
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
ArbeitslebenArbeitssicherheit ist ein Erfolgsfaktor. Sie schützt die Gesundheit der Mitarbeiter, stabilisiert Abläufe und senkt Ausfallzeiten sowie Kosten. Wer Unfallrisiken im Betrieb früh erkennt und systematisch bewertet, verbessert den Schutz im Arbeitsalltag. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und wirtschaftlich sinnvoll. Gerade bei hoher Belastung, knapper Personaldecke und wachsendem Dokumentationsaufwand wird ein gut organisierter Mitarbeiterschutz für viele Unternehmen immer wichtiger. Arbeitsschutz entscheidet über Stabilität im Betrieb Arbeitgeber müssen dafür sorgen, dass Mitarbeiter ihre Arbeit sicher und ohne vermeidbare Gesundheitsrisiken ausüben können. Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Unternehmen, Gefahren am Arbeitsplatz zu erkennen, passende Maßnahmen festzulegen, deren Wirkung zu prüfen und die Ergebnisse nachvollziehbar zu dokumentieren.
AktuellWer heute ein Bürogebäude, einen Handelsstandort oder eine gemischt genutzte Gewerbeimmobilie modernisiert, landet schnell bei derselben Frage: Reicht ein konventionelles Heizsystem noch aus, wenn Energiekosten, CO2-Emissionen und regulatorische Vorgaben gleichzeitig Druck machen? Genau an diesem Punkt wird die Wärmepumpe für viele Unternehmen interessant. Das zeigt auch der Blick auf den Markt. In Nichtwohngebäuden lag der Wärmeverbrauch 2023 bei 207 TWh. Davon entfielen noch 69 Prozent auf Öl, Gas und Kohle. Zugleich gewinnen Wärmepumpen im Neubau und bei neuen Projekten spürbar an Bedeutung. Die Debatte wird trotzdem noch zu grob geführt. In vielen Gesprächen geht es nur um die Frage, ob eine Wärmepumpe funktioniert. Die bessere Frage lautet: In welchem Gebäude, mit welcher Wärmequelle und unter welchen Lastprofilen rechnet sie sich? Für eine kleine Büroeinheit gelten andere Maßstäbe als für ein Produktionsgebäude mit hohem Wärmebedarf, langen Laufzeiten oder zusätzlicher Kälteversorgung. Genau deshalb braucht das Thema eine wirtschaftliche und technische Einordnung, die näher an der Praxis bleibt. Warum Wärmepumpen im Gewerbe gerade jetzt ein reales Entscheidungsthema sind
