Wirtschaftsgipfel Deutschland 20/21: Neuer Termin, hochkarätiges Programm

„Wir bedauern die Verschiebung sehr, sehen aber im Sinne der Gesundheitsprävention keine andere Möglichkeit. Mit dieser Maßnahme möchten wir unseren Teil dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen“, erklärt Marcel Riwalsky, Gründer von Aviation-Event und Initiator des Wirtschaftsgipfel Deutschland. Die Entscheidung habe man in enger Absprache mit dem Gastgeber SPVGG GREUTHER FÜRTH GMBH & CO. KGAA und mit der Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken getroffen. „Bereits verkaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit. Gleiches gilt für das geplante Programm“, fügt der Unternehmer hinzu. Zu den hochkarätigen Gästen, die ihr Kommen bereits zugesagt haben, zählen Friedrich Merz, Vizepräsident des Wirtschaftsrates der CDU und Kandidat für den Vorsitz der CDU, Digitalministerin Dorothee Bär, EU-Parlamentsmitglied Manfred Weber, Puma-DACH-Chef Matthias Bäumer, EON-Tschechien-Chef Martin Záklasník und Deutschlands bekannteste Profilerin Suzanne Grieger-Langer.
„Gemeinsam mit den Experten wollen wir im kommenden Frühjahr in einen konstruktiven Dialog darüber einsteigen, wie wir in der deutschen Wirtschaft gleichzeitig Werte erhalten und Veränderungen für alle verträglich gestalten können, um die Grundwerte unserer Gesellschaft – etwa Freiheit, Gleichberechtigung und Selbstbestimmung – zu erhalten“, sagt Marcel Riwalsky. Wie kann ein Paradigmenwechsel gedacht und gefördert werden? Was muss Politik leisten, wie können sich gesellschaftliche Kräfte einbringen, welche Rolle spielt die Wirtschaft? Wie gut sind die Unternehmen auf Veränderungen vorbereitet und wie können sie den Wandel aktiv begleiten? „Wir stehen einmal mehr vor einer Zäsur und erleben den Wandel hautnah. Die Teilnehmer des Wirtschaftsgipfel Deutschland 20/21 werden die einmalige Gelegenheit erhalten, mit Experten aus unterschiedlichen Bereichen darüber zu diskutieren, was uns erwarten könnte und wie wir aktiv Einfluss auf die Entwicklungen nehmen können.“
Auf dem Wirtschaftsgipfel Deutschland 20/21 wird es darum gehen, Prozesse zu hinterfragen, Denkrichtungen anzustoßen und sie aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln zu betrachten. Das Event findet am Samstag, 27. März 2021, ab 8 Uhr im Business- und Tagungszentrum Sportpark Ronhof | Thomas Sommer in Fürth statt.
- Titelbild: Image by Steve Cliff from Pixabay
IT & SoftwareIn den letzten Jahren hat sich das Homeoffice als Standard etabliert. Mal eben per Fernzugriff auf den Büro-PC einwählen, eine Excel-Tabelle bearbeiten oder eine E-Mail versenden was in der Verwaltung reibungslos funktioniert, verleitet viele Industriebetriebe zu einem gefährlichen Trugschluss. Sie nutzen dieselbe Standard-Software, die für den Zugriff auf Laptops konzipiert wurde, auch für die Wartung tonnenschwerer Produktionsanlagen. Doch die Vernetzung der Werkshalle folgt völlig anderen Gesetzen als das Büro-Netzwerk. Während ein Absturz im Homeoffice lediglich ein Ärgernis darstellt, kann eine unsichere oder instabile Verbindung zu einer CNC-Fräse oder einem Roboterarm fatale Folgen für Mensch, Maschine und Material haben. Wer industrielle Fernwartung mit „Homeoffice für Maschinen“ gleichsetzt, ignoriert die massiven Sicherheitsrisiken der modernen Produktion.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
WirtschaftDer erste Eindruck ist für die Wahrnehmung eines Unternehmens maßgeblich. Das Foyer fungiert dabei als architektonische Visitenkarte und prägt das Bild, das sich Gäste und Geschäftspartner innerhalb weniger Augenblicke von einem Betrieb machen. Ein Kaminofen stellt in diesem Zusammenhang ein wirkungsvolles Gestaltungselement dar. Er bricht die oft sachliche Atmosphäre moderner Bürogebäude auf und schafft einen Ort der Ruhe. Durch das sichtbare Flammenspiel wird eine unmittelbare Behaglichkeit erzeugt, die Beständigkeit ausstrahlt. So verwandelt sich der Empfangsbereich von einer reinen Durchgangszone in einen einladenden Raum, der bereits vor dem ersten Gespräch eine wertschätzende Atmosphäre vermittelt.
