Effizientes und zielgerichtetes Marketing in Krisenzeiten

Die Konsumstimmung der Deutschen ist gedämpft. Sei es wegen der Inflation oder wegen den hohen Energiepreisen – die Bevölkerung ist wählerischer und wägt ab, wofür sie ihr Geld ausgibt. Laut der GfK-Konsumklimastudie für April 2022 erreichte das Konsumklima ein historisches Tief. Für Werbetreibende gilt es nun, die Nachfrage aufrecht zu erhalten und ihre Marketingmaßnahmen effektiv und zielgerichtet zu gestalten.
An Online-Marketing führt kein Weg mehr vorbei
Dass Social-Media- und Online-Marketing immer mehr an Relevanz gewinnt, dürfte für niemanden etwas Neues sein. Wie wichtig es jedoch wirklich ist, zeigt eine aktuelle Statista Studie. Demnach werden die Ausgaben für Online-Werbung bis zum Jahr 2024 auf mehr als 560 Milliarden US-Dollar steigen.
Dank Algorithmen innerhalb der sozialen Medien und personalisierten Werbeanzeigen auf Websites, lassen sich Marketingmaßnahmen einfacher zielgerichtet ausspielen. Ein einfaches Beispiel hierfür: Wenn sich ein Nutzer für Sport interessieren und viele Beiträge von Fitness-Influencern konsumieren, so steigen die Werbeanzeigen für beispielsweise Sportkleidung rasant an. Die Plattform analysiert, welche Beiträge geliket werden, wie lange die Verweildauer bei verschiedenen Beiträgen ist und wo häufig interagiert wird. Infolgedessen sorgen Algorithmen dafür, dass ähnliche Beiträge und entsprechende Anzeigen künftig öfter gezeigt werden. Doch man kann den Algorithmen nicht allein die Arbeit überlassen.
Erfolgreiches Marketing bedarf langer Vorarbeit
Möchte man seinen Social-Media Content effektiv schalten und managen, sodass er den Nutzer gezielt anspricht, bedarf es Vorarbeit und einer klaren Strategie mit Zielen der Werbeschalte und der klar identifizierten Zielgruppe.
Möchte man seine Markenbekanntheit stärken? Möchte man Leads generieren und somit neue Kunden gewinnen? Oder möchte man sich selber als Experte positionieren, indem man Wissen weitergibt? Dies sind beispielhafte Themen, welche man zu Beginn der Strategie behandeln sollte.
Die Identifizierung der Zielgruppe ist wohl das Wichtigste, was Marketer zu beachten haben – denn es bringt nichts, die beste Anzeige zu haben, wenn man damit nur Personen erreicht, welche sich dafür nicht interessieren. Hierfür muss man Alter, Interessen und Bedürfnisse kennen und infolgedessen auf den richtig ausgewählten Plattformen werben.
Auch der Weg zum persönlichen Erfolg benötigt lange Vorarbeit. Immer wieder sieht man auf YouTube, Instagram oder TikTok Videos von Marketing-Coaches und -Gurus, welche versprechen innerhalb kürzester Zeit reich zu werden. Aus jahrelanger Erfahrung weiß Dawid Przybylski, dass es auch auf dem Weg zur finanziellen Unabhängigkeit mittels Online-Marketing keine Abkürzungen gibt.
Przybylski weiß wie kaum ein Zweiter, worauf es beim Schalten von Social-Media und Online-Marketing-Anzeigen ankommt. Seit mittlerweile zwei Jahrzehnten ist Przybylski erfolgreicher Unternehmer und einer der erfolgreichsten Online-Marketer Deutschlands. Mittlerweile leitet er bereits sein drittes Unternehmen, die Finest Audience GmbH, wo er sein gesammeltes Marketingwissen innerhalb der „Masterclass“ weitergibt. Dabei handelt es sich um eine Fortbildung für effektive Werbung bei Facebook, Instagram, YouTube, Google und TikTok – eben alle gängigen Social-Media-Plattformen.
Über diesen Weg berichtet Przybylski auch in seinem Buch „Es ist egal, wo du herkommst!“. Hier berichtet er über seinen Werdegang vom Einwandererkind aus Polen bis zum Multimillionär und Serienunternehmer. Auf seiner Website sagt Przybylski selbst: „Das Buch richtet sich an alle Menschen, die mehr aus ihrem Leben machen wollen und sich nicht mit dem Status-quo zufriedengeben. Ganz besonders richtet es sich jedoch an jene, die dabei nicht die idealen Startvoraussetzungen haben und möglicherweise an sich zweifeln.“
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
IT & SoftwareJedes Bauvorhaben beginnt lange vor dem ersten Spatenstich auf einer abstrakten Ebene: in den Katasterkarten und Grundbüchern. Während Architektur und Design oft die gesamte Aufmerksamkeit auf sich ziehen, bildet die präzise Bestimmung der Grundstücksgrenzen das eigentliche wirtschaftliche Fundament eines Immobilienprojekts. In einer Branche, in der die Margen durch steigende Kosten für Material und Personal unter Druck geraten, wird die Grenzvermessung zu einem entscheidenden Hebel für die Kostenkontrolle. Diese oft unsichtbaren Linien definieren den Spielraum zwischen einem planbaren Gewinn und unvorhersehbaren Ausgaben. Eine exakte Erfassung der Gegebenheiten sorgt dafür, dass ein Projekt von Anfang an auf sicherem Boden steht.
StartupDating-Apps florieren auf den Smartphones, doch bei vielen Nutzern macht sich spürbare Ernüchterung breit. Wischen, matchen, schweigen der Ablauf gleicht oft einem standardisierten Prozess und hinterlässt ein Gefühl der Leere. Algorithmen sortieren Gesichter in Sekundenbruchteilen aus, visuelle Reize dominieren das Geschehen. Genau an diesem Punkt der gesellschaftlichen Ermüdung positioniert sich ein Pionier der deutschen Internetkultur neu. Die Chat-Community Knuddels hebt das Mindestalter für Neuregistrierungen auf 18 Jahre an. Was auf den ersten Blick wie eine formale Anpassung wirkt, offenbart bei genauerer Betrachtung einen strategischen Wandel. Der einstige Pausenhof-Treffpunkt der frühen 2000er Jahre vollzieht den logischen Schritt in die Erwachsenenwelt. Das Unternehmen liefert damit einen bewussten Gegenentwurf zur schnelllebigen Social-Media-Landschaft und beantwortet die wachsende Sehnsucht nach echten, unaufgeregten Gesprächen.
