Inflation verliert an Tempo – Preise bleiben auf hohem Niveau
Die Inflation hat an Tempo verloren. Laut den Daten des Statistischen Bundesamtes, das erste Schätzungen zur Inflation veröffentlichte, habe die Inflation ihren Zenit überschritten und dürfte sich im März weiter abschwächen.
Mit einer schnellen Entspannung der Verbraucherpreise sei hingegen noch nicht zu rechnen, so die Prognose der Volkswirte.
Weiterhin müsse mit einer Jahresteuerungsrate von 7,3 Prozent gerechnet werden. Zum Vergleich: Noch im Januar und Februar hatte die bei 8,7 Prozent gelegen; das letzte mal unter der 8-Prozent-Marke habe die Inflationsrate indes im August 2022 gelegen.
Verbraucher sollen nicht mit Entspannung rechnen
Nur langsam sei in den kommenden Monaten mit einer Entspannung zu rechnen, ausschlaggebend für die Entwicklung bliebe die politische Lage in der Ukraine. Nach dem russischen Angriffskrieg vor nunmehr einem Jahr waren erst die Energiepreise und in Folge die Verbraucherpreise sowie die Zinsen explodiert. Zum sechsten Mal innerhalb des vergangenen Jahres wurde der Leitzins um 0,5 auf nunmehr 3,5 Prozentpunkte angehoben
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
E-CommerceDer digitale Türsteher: Jugendschutz als strategischer Qualitätsfaktor im E-Commerce Der Onlinehandel hat den Zugang zu Waren aller Art grundlegend vereinfacht. Doch bei Produkten wie E-Zigaretten oder Spirituosen endet die Freiheit dort, wo der Jugendschutz beginnt. Früher reichte oft ein einfacher Klick auf eine Bestätigungsmaske aus. In der heutigen digitalen Handelswelt sind die Anforderungen jedoch gestiegen. Unternehmen stehen in der Pflicht, den Schutz Minderjähriger technisch und organisatorisch sicherzustellen.
WirtschaftEine durchdachte Marketingidee ist meist nur der sichtbare Teil eines viel größeren Konstrukts. Was später auf Plakaten, in Schaufenstern oder auf Messen scheinbar mühelos wirkt, braucht im Hintergrund eine genaue Planung. Es reicht heute nicht mehr aus, nur mit ansprechenden Bildern oder guten Slogans aufzufallen. Die Werbematerialien müssen auch zur richtigen Zeit am richtigen Ort eintreffen. Erst die physische Umsetzung entscheidet darüber, ob eine Kampagne im Markt tatsächlich funktioniert. Wenn Kataloge nicht pünktlich in der Filiale liegen oder Messe-Displays unvollständig ankommen, verliert selbst das beste Konzept seine Wirkung.
