News·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
22. November 2020

Welcher Risikotyp bin ich? – die richtige Geldanlage passend nach den eigenen Wünschen und Bedürfnissen finden!

Wer einen Anlageberater aufsucht, wird in den meisten Fällen zuerst gefragt wie viel Risiko man bei der Geldanlage gehen möchte. Wenn man bereit ist Verluste in Kauf zu nehmen, aber dafür gleichzeitig die Möglichkeit auf sehr hohe Renditen hat, gibt es eine Vielzahl von sehr spekulativen Finanzprodukten. Anders sieht es dagegen bei sicheren Geldanlagen aus. Durch die anhaltende Niedrigzinsphase bieten klassische Spareinlagen wie Sparbücher, Festgeldkonten und Tagesgeldkonten keine Renditechancen, wenngleich die Kapitalanlagen auch staatlich gesichert werden. Doch um einen aktiven Vermögensaufbau zu betreiben, braucht es in den meisten Fällen andere Geldanlagen, die ausreichend Sicherheit auf dem Anlegermarkt versprechen und dennoch einen kleinen Gewinn in Aussicht stellen.

Somit gibt es ganz unterschiedliche Geldanlagen, die sich vor allem nach der eigenen Risikobereitschaft richten. Um die richtige Geldanlage zu finden, die den persönlichen Bedürfnissen und Ansprüchen entspricht, gibt es demnach keine Pauschalantwort. Demnach gilt es zunächst herauszufinden, welcher Risikotyp man selbst ist und eine geeignete Geldanlage auszuwählen. Im Folgenden haben wir Ihnen einige Geldanlagen zusammengestellt, die eine ganz unterschiedliche Risikobereitschaft aufweisen. So gelingt es eine Anlageform zu finden, die genau zu den eigenen Ansprüchen passt.

Digitalmarkt für Anleger mit hoher Risikobereitschaft

Der Markt für Kryptowährungen ermöglicht es Anlegern innerhalb eines kurzen Zeitraums einen hohen Ertrag zu generieren. Doch ist auch das Risiko bei einem Investment in Kryptowährungen wie Bitcoins nicht zu vernachlässigen. Denn der Verlauf des Bitcoin Kurs zeigt eine große Dynamik, so dass Auf- und Abwärtstrends von fünf oder mehr Prozent innerhalb weniger Tage durchaus im Rahmen des Möglichen liegen. Für Anleger, die nach eine Geldanlage suchen, die ihnen eine möglichst hohe Rendite einbringt, kann es sich jedoch durchaus lohnen Bitcoin zu kaufen und in den Digitalmarkt zu investieren. Allerdings gilt es sich vor einem Investment umfassend mit dem Kursverlauf zu beschäftigen, um gerade zu Beginn das Verlustrisiko gering zu halten.

Investment in Edelmetall für sicherheitsorientierte Privatanleger

Die Geldanlage in Gold oder andere Edelmetalle gilt nach wie vor als sehr sicherer Hafen für Privatanleger. So zeigt sich der Goldkurs völlig unbeeindruckt von Inflationsraten und weltwirtschaftlichen Krisen. Wer demnach eine Geldanlage sucht, die vor allem eine hohe Stabilität aufweist, macht mit einem Investment in Gold kaum einen Fehler.

Immobilien als wachstumsorientierte Geldanlage

Die Immobilienpreise steigen vor allem in Großstädten und Ballungsgebieten immer weiter, so dass sich ein Investment in Wohnimmobilien mittel- und langfristig durchaus für Privatanleger auszahlen kann. Doch ist vor allem der Kaufpreis entscheidend, um von diesem wachstumsorientierten Investment zu profitieren. Immobilienexperten gehen davon aus, dass die Wertentwicklung für Wohnimmobilien in den kommenden 20 Jahren weiter nach oben gehen wird. So lohnt sich die Geldanlage in Immobilien vor allem als private Altersvorsorge.

Teilen:
Weitere Artikel
Wie werde ich Berufsschullehrer? Studium, Voraussetzungen und Wege in den Schuldienst
Karriere
Wie werde ich Berufsschullehrer? Studium, Voraussetzungen und Wege in den Schuldienst

Wer Berufsschullehrer werden möchte, wählt einen Berufsweg mit besonderer Nähe zur Praxis. Anders als an vielen allgemeinbildenden Schulen geht es hier nicht nur um Fachwissen und Unterricht, sondern auch um den Bezug zur Arbeitswelt, zu Betrieben und zu ganz unterschiedlichen Bildungswegen. Der klassische Weg führt in der Regel über ein Studium für das Lehramt an beruflichen Schulen, anschließend in den Vorbereitungsdienst und danach in den Schuldienst. Je nach Bundesland, Fachrichtung und Vorbildung gibt es daneben weitere Möglichkeiten, etwa über den Seiteneinstieg. Wer sich für das Berufsschullehramt interessiert, sollte deshalb früh unterscheiden: Welche Schularten kommen infrage? Welche Fachrichtung passt? Und führt der eigene Weg über ein reguläres Lehramtsstudium oder über einen späteren Einstieg mit beruflicher oder akademischer Vorqualifikation? Genau diese Fragen entscheiden darüber, wie die Ausbildung aufgebaut ist und wie lang der Weg bis in das Klassenzimmer dauert. Was macht ein Berufsschullehrer im Alltag?

Lesen
Künstlersozialkasse verstehen: Wer versichert ist und was die KSK leistet
Business
Künstlersozialkasse verstehen: Wer versichert ist und was die KSK leistet

Die Künstlersozialkasse ist für viele Selbstständige in Musik, Kunst, Medien und Publizistik ein zentraler Baustein der sozialen Absicherung. Ihr besonderer Stellenwert liegt darin, dass sie selbstständige Künstler und Publizisten in die gesetzliche Sozialversicherung einbindet, ohne dass diese den gesamten Beitrag allein tragen müssen. Gerade für Berufsgruppen mit schwankenden Honoraren, projektbezogener Arbeit und unregelmäßigem Arbeitseinkommen macht das einen erheblichen Unterschied. Zugleich ist das Thema rechtlich anspruchsvoll. Wer in den Kreis der Versicherten fällt, entscheidet sich nicht nach Bauchgefühl oder Berufsbezeichnung, sondern nach der tatsächlichen Tätigkeit, der wirtschaftlichen Ausrichtung und den Voraussetzungen des Künstlersozialversicherungsgesetzes. Deshalb lohnt ein genauer Blick auf Aufbau, Leistungen und Systematik der Künstlersozialversicherung. Was die Künstlersozialkasse eigentlich macht

Lesen
Wie werde ich Sozialpädagoge? Wege in einen anspruchsvollen sozialen Beruf
Karriere
Wie werde ich Sozialpädagoge? Wege in einen anspruchsvollen sozialen Beruf

Wer Sozialpädagoge werden will, braucht in Deutschland in der Regel ein Studium. Der klassische Weg führt heute meist über Soziale Arbeit, Sozialpädagogik oder einen eng verwandten Studiengang an einer Hochschule. Dazu kommen Praxisphasen, häufig ein Anerkennungsjahr oder eine staatliche Anerkennung, je nachdem, wie die Hochschule den Studiengang aufgebaut hat und in welchem Bundesland der Berufseinstieg erfolgt. Eine einheitliche, bundesweit geregelte Sozialpädagogik-Ausbildung als klassischer Ausbildungsberuf ist dagegen nicht der typische Zugang. Damit beginnt die eigentliche Entscheidung aber erst. Denn die Frage, wie man Sozialpädagoge wird, lässt sich nicht allein mit dem Wort Studium beantworten. Wichtig ist auch, in welchem Bereich später gearbeitet werden soll, etwa mit Kindern und Jugendlichen, in der Familienhilfe, an Schulen, in der Jugendhilfe, in der Beratungsarbeit oder im Feld von Menschen mit Behinderung. Wer diese Unterschiede früh versteht, trifft die bessere Studienwahl und vermeidet Umwege. Wie wird man Sozialpädagoge in Deutschland?

Lesen
Zur Startseite