Werbung, die nichts verkaufen will – mySWOOOP startet Markenkampagne

An- und Verkauf gebrauchter Elektronik
In jedem Haushalt finden sich vermutlich nicht mehr genutzte Smartphones, Laptops, Smartwatches oder Spielekonsolen. Auf den An- und Verkauf genau solcher Konsumentenelektronik hat sich eine im Jahr 2011 gegründete Online-Plattform aus Bremen spezialisiert.
Yannik Heimsoth – Head of Online Marketing & Communication bei mySWOOOP, sagt zum Konzept: „Wir glauben, dass wir mit unserer Online- und Offline-Technik-Ankaufslösung und unserer Winterkampagne 2022 zu einem wichtigen Zeitpunkt unsere Botschaft an Menschen kommunizieren. Besonders zur konsumstärksten, in diesem Jahr aber eben auch unbeständigen Zeit, möchten wir auf die Möglichkeiten hinweisen, welche Vorteile auf Käufer- und Verkäuferseite entstehen, wenn gebrauchte Technik nicht verstaubt, sondern verkauft wird. Verkäufer:innen von Elektronik ermöglichen den sicheren und günstigen Zugang zu hervorragender und geprüfter Technik und verdienen gleichzeitig.“
Das Grundprinzip ist einfach, denn wer gebrauchte Elektronik besitzt, kann auf eine der 18 Kategorien klicken und sein Gerät selbst bewerten, einen Festpreis vereinbaren und das Gerät (ab einem Wert von 30 Euro) kostenlos an die Plattform senden. Der Preis wird dabei von einem eigens entwickelten Algorithmus ermittelt. Das Geld landet innerhalb von nur 24 Stunden auf dem Konto der verkaufenden Person.
Wer gebrauchte und geprüfte Elektronik kaufen möchte, findet auf der Plattform insgesamt 14 verschiedene Kategorien sowie eine mit der Bezeichnung Deals, aus denen er auswählen kann. Für alle, die den Kaufpreis nicht auf einmal aufbringen können, gibt es die Möglichkeit einer Ratenzahlung, ein Service, der sich nicht in allen Online-Shops findet.
Markenkampagne mit bekannter Kreativagentur
Um vor allem junger Menschen die Vorteile, die mit dem Verkauf gebrauchter Konsumentenelektronik verbunden sind, aufzuzeigen, hat sich die Plattform die Unterstützung von TRES BIEN geholt. Die Kreativagentur aus München ist bereits durch verschiedene Projekte auch international in Erscheinung getreten, etwa durch Videospots für air up®.
TRES BIEN sieht in ihrem neuen Kooperationspartner einen Perfektes gegenüber, wie man aus den Worten von Ruben Elstner, neben Guillaume Champeau zweiter Gründer von TRES BIEN, ableiten kann: „mySWOOOP ist eine digitale Plattform, doch im Kern geht es um den Austausch zwischen Menschen und genau das wollten wir in den Vordergrund stellen. Für uns war es wichtig, die Einfachheit der Transaktion zu veranschaulichen, deshalb wollten wir auf keine abstrakte Visualisierung zurückgreifen, sondern den Prozess möglichst simpel abbilden.“
Schon der erste, auf der Videoplattform YouTube veröffentlichte Spot mit dem Titel „Genug Geräte“ zeigt, dass Werbung nicht trocken sein muss, sondern kreativ, lässig und dennoch auf den Punkt gebracht. Die Dienstleistungen und auch die Plattform insgesamt werden reichweitenstark in Szene gesetzt. Es soll insgesamt sechs Videospots geben, die dafür sorgen sollen, dass vor allem die jüngeren Gruppen der Millennials oder Generation Z angesprochen werden.
Nachhaltigkeit als wichtiger Aspekt
Beim Online An- und Verkauf werden keine nachhaltig produzierten Geräte gehandelt, aber der An- und Verkauf leistet einen wichtigen Beitrag dazu, dass nicht ständig neue Elektronik produziert wird, die dann meist sehr früh, im Müll landet. Die Herstellung von leistungsstarker Elektronik ist nicht nur energieintensiv, sondern sorgt auch für die Entstehung von umweltschädlichen Emissionen. Das bedeutet in der Konsequenz, dass jedes nicht hergestellte Gerät zum Klima- und auch Ressourcenschutz beiträgt.
Vor allem hier zeigt sich die Nachhaltigkeit, die im Konzept des An- und Verkaufs von gebrauchter Elektronik steckt. Hinzu kommt, dass bereits verwendete Geräte nicht automatisch schlecht oder nicht mehr leistungsfähig sind. Sie arbeiten genauso zuverlässig und schnell, auch wenn sie nicht die absolut neuesten Gerätetypen sind. Für die hohe Qualität der Geräte spricht beispielsweise eine Garantie über 36 Monate, ein Zeitraum, den nicht einmal die Hersteller beim Verkauf neuer Elektronik gewähren.
BusinessDie beste mydealz-Alternative für Selbstständige ist ein Portal, das Zeit spart: Statt zahlreiche Community-Beiträge zu durchsuchen, finden sie auf kuratierten Schnäppchen-Portalen wie Preis-King eine redaktionelle Vorauswahl für Technik, Büroausstattung und Software. mydealz bleibt mit seiner großen Community stark, verlangt im Arbeitsalltag aber mehr eigene Suche. Welche Plattform zu welchem Bedarf passt und worauf Gewerbekunden achten müssen, zeigt der Vergleich. Für Unternehmer entscheidet sich der Wert eines Deals nicht allein am ausgewiesenen Rabatt. Wer Büro-Technik günstig kaufen möchte, braucht einen passenden Liefertermin, einen verlässlichen Verkäufer und eine Rechnung für die Buchhaltung. Gerade bei gewerblichen Käufen können andere Regeln gelten als beim privaten Einkauf. Ein Deal-Portal hilft bei der Suche; die Prüfung des konkreten Angebots bleibt Teil der Kaufentscheidung.
MarketingOb ein Unternehmen im regionalen Umfeld wahrgenommen wird oder online unsichtbar bleibt, hängt zunehmend von seiner Präsenz bei lokalen Suchanfragen ab. Handwerksbetriebe, lokale Dienstleister und der stationäre Einzelhandel bemerken die Unterschiede oft unmittelbar an der Zahl eingehender Anfragen. Geografische Signale können darüber entscheiden, ob eine Website bei standortbezogenen Suchen erscheint oder in den Suchergebnissen kaum Beachtung findet. Die zentrale Frage ist allerdings nicht, ob diese Signale grundsätzlich wirken, sondern wann sich der damit verbundene Aufwand in messbaren Anfragen auszahlt. Schließlich profitiert nicht jedes Geschäftsmodell gleichermaßen davon. Welche Ergebnisse möglich sind, hängt von mehreren Faktoren ab. Wann standortbezogene Signale echte Anfragen erzeugen
ExpertentalkEin Friseurbesuch beginnt selten mit einer fertigen Lösung. Er beginnt mit Fragen: Welcher Schnitt trägt sich im Alltag gut? Welche Farbe passt zum Typ? Wie viel Pflegeaufwand ist realistisch? Gerade regionale Salons stehen für eine Verbindung aus Handwerk, Beratung und persönlicher Nähe, die über die reine Dienstleistung hinausgeht. Wie sich dieser Anspruch im Arbeitsalltag umsetzen lässt, erklärt Regina Käser im Gespräch. Die Friseurmeisterin betreibt den Salon Föhnlage in Tauting bei Murnau und verbindet dort klassisches Handwerk mit einer naturorientierten Arbeitsweise. Außerdem verrät sie, worauf Gäste vor einem Termin achten sollten. Zwischen Handwerk, Beratung und persönlichem Stil Regina Käser ist Friseurmeisterin. Ihr Salon liegt in Tauting, einer ruhigen Ortslage nahe dem Staffelsee mit Blick auf die Berge. Der Salon richtet sich an Kundinnen und Kunden aus Tauting, Murnau und der regionalen Umgebung. Wer beispielsweise einen professionellen Friseur in Murnau und Umgebung sucht, findet in Tauting einen persönlich geführten Betrieb mit festem Team.
