Innovation in unsicheren Zeiten: Die Kingline Group und van Laack schmieden eine transformative Partnerschaft

Seit mehr als 3 Jahren kooperieren die Kingline Group und eines der renommiertesten Modeunternehmen – van Laack. Aus einer anfänglichen Kooperation ist eine dreijährige Partnerschaft geworden.
Wie hat sich die Zusammenarbeit zwischen Kingline Group und van Laack während der Corona-Pandemie entwickelt?
Beide Unternehmen kooperieren bereits seit 2020. Ursprünglich war die Kingline Group Handelspartner, welcher mit van Laack Einwegkittel während der Pandemie vertrieb. Aus der anfänglichen Händler-Lieferanten-Beziehung wurde dank eines eigenen Antigen-Schnelltests („NASOCHECKcomfort“) eine vollwertige Partnerschaft, die jetzt in eine neue Phase tritt. Gemeinsam wollen die beiden erfolgreichen Unternehmen aus Mittelfranken und dem Rheinland in der Nach-Corona-Zeit die Zusammenarbeit intensivieren.
Welche Ziele und Schwerpunkte haben Kingline und van Laack für ihre dauerhafte Partnerschaft im Bereich der medizinischen Arbeitskleidung?
Unser Ziel ist es, den medizinischen Arbeitsbereich und Pflege für die Mitarbeiter attraktiver und komfortabler zu machen. Durch den patentierten VANSAN-Stoff wollen wir modischere Schnitte und einen höheren Tragekomfort ermöglichen ohne Kompromisse bei Funktionalität und Beständigkeit zu machen. Im Gegenteil, denn es handelt sich um ein echtes Van Laack-Produkt und dementsprechend Verarbeitungsqualität der höchsten Güte.
Welche Vorteile sieht Kingline in der Kooperation mit van Laack und wie wird dies das Wachstum der van Laack Medical Kollektion fördern?
Kingline konnte während der Pandemie das Vertrauen vieler medizinischer Einrichtungen und Versorger gewinnen. Diese Partnerschaften können nun fortgeführt und weiter ausgebaut werden. Mit seiner langjährigen Erfahrung als Premium Hersteller von Textilien liefert van Laack mit der van Laack Medical Kollektion ein innovatives Produkt, welches den höchsten Ansprüchen des medizinischen Alltags und des modischen Geschmacks entspricht.
Welche Aspekte der mehr als 100-jährigen Erfahrung van Laack‘s als Premium-Modelabel sieht Kingline als besonders bereichernd für ihre Zusammenarbeit?
Das Modeunternehmen van Laack steht bereits für mehr als 100 Jahren für höchste Qualität, anspruchsvolle Designs und erstklassige Verarbeitung. Das ist genau das Niveau, auf dem wir agieren wollen und so haben wir mit van Laack den perfekten Partner gefunden, wie es sich auch schon in der Vergangenheit bewiesen hat. Gleichzeitig profitieren unsere Partner davon frühstmöglich Zugang zu diesem neuen Qualitätsstandard der medizinischen Textilien zu erhalten.
Von bescheidenen Anfängen als Handelspartner bis hin zu einer dynamischen Allianz, angetrieben von einer gemeinsamen Vision, haben diese beiden Unternehmen die Landschaft der medizinischen Arbeitskleidung neu definiert. Mit einem Bekenntnis zu Komfort, zur Funktionalität und zur hochwertigen Verarbeitung gestalten sie die Zukunft der Arbeitskleidung im Gesundheitswesen neu. Während sie weiterhin die postpandemische Landschaft durchqueren, stehen die Kingline Group und van Laack als Zeugnis für die Kraft strategischer Partnerschaften und unerschütterlichem Streben nach Exzellenz.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
ArbeitslebenDie Anforderungen an moderne Büroarbeit haben sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Digitale Prozesse, lange Bildschirmzeiten und ein hoher Anteil sitzender Tätigkeiten prägen den Arbeitsalltag vieler Menschen. Gleichzeitig wächst das Bewusstsein dafür, dass starre Arbeitsweisen langfristig zu Einschränkungen führen können – sowohl in Bezug auf die Leistungsfähigkeit als auch auf das allgemeine Wohlbefinden. Bewegung am Arbeitsplatz wird daher zunehmend als wichtiger Bestandteil eines produktiven Arbeitsumfelds betrachtet. Dabei geht es nicht um intensive körperliche Aktivität, sondern vielmehr um regelmäßige, kleine Veränderungen im Arbeitsablauf. Diese tragen dazu bei, Routinen aufzubrechen und die Arbeitsweise dynamischer zu gestalten. Die folgenden Abschnitte zeigen, worauf es im Einzelnen zu achten gilt.
MarketingDigitale Transformation verändert das Beschaffungswesen grundlegend Die Gastronomie durchlebt einen fundamentalen Wandel. Während traditionelle Bestellprozesse über Telefon, Fax oder persönliche Lieferantenkontakte jahrzehntelang Standard waren, etablieren sich zunehmend digitale Beschaffungslösungen als Schlüssel zu mehr Wettbewerbsfähigkeit. Moderne Gastronomiebetriebe erkennen die strategischen Vorteile automatisierter Bestellsysteme und cloudbasierter Einkaufsplattformen. Die Umstellung auf digitale Prozesse erfordert zwar anfängliche Investitionen, zahlt sich jedoch bereits kurzfristig durch Effizienzgewinne und Kosteneinsparungen aus. Die Digitalisierung des Einkaufs bedeutet weit mehr als nur den Wechsel vom Telefonhörer zur Maus. Sie ermöglicht Echtzeit-Preisvergleiche, automatische Bestandsführung und vorausschauende Bedarfsplanung. Gastronomen profitieren von transparenten Lieferketten und können Schwankungen im Verbrauch präzise analysieren. Diese datengetriebene Herangehensweise reduziert Fehlerquellen und schafft Zeit für das Kerngeschäft: exzellente Bewirtung und Gästezufriedenheit. Besonders bei zeitkritischen Entscheidungen während des laufenden Betriebs erweisen sich digitale Systeme als unverzichtbare Unterstützung. Die permanente Verfügbarkeit von Produktinformationen, Lagerbeständen und Lieferzeiten ermöglicht schnelle Reaktionen auf spontane Anforderungen.
