ReqPOOL erwartet exponentielles Wachstum

ReqPOOL ist die führende Managementberatung für Software und digitale Transformation im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen rechnet in den kommenden acht bis zehn Jahren mit einem exponentiellen Wachstum beim technologischen Fortschritt und der Notwendigkeit von Unternehmen, sich dieser Entwicklung anzupassen. Demzufolge rechnen auch wir als führende strategische und operativ tätige Beratung rund um Software und Digitalisierung bei uns selbst mit einem exponentiellen Wachstum“, erklärt ReqPOOL-CEO Florian Schnitzhofer. Um dieses Wachstum zu managen und zu gestalten, hat sich ReqPOOL personell und strategisch neu aufgestellt.
„Was exponentielles Wachstum bedeutet, hat wohl jeder in der Pandemie mitbekommen. Im Moment scheint die digitale Transformation noch tendenziell beherrschbar. Aber mit jedem Jahr, das verstreicht, werden die Chancen, dem Wandel noch Herr zu werden, geringer. Das wird insbesondere am Arbeitsmarkt ersichtlich, wo der War-for-digital-Talent längst im Gange ist. Die notwendigen Investitionen für die Transformation steigen immer weiter“, so der Gründer und CEO der ReqPOOL Gruppe. Die Wirtschaft werde in den kommenden Jahren eine technologische Revolution erleben, die ganze Branchen, Märkte und Lieferketten auf den Kopf stellen werde. Begleitet und verstärkt wird diese Entwicklung durch Megatrends wie Dekarbonisierung, digitale Verwaltung, künstliche Intelligenz, lernende Algorithmen sowie die komplexer werdende Globalisierung.
Um das eigene Wachstum auch im Sinne der Beratungsqualität für Konzerne und mittelständische Unternehmen zu steuern, hat sich ReqPOOL personell verstärkt und neu organisiert. So wurde für die ReqPOOL Gruppe, der mehrere Beratungs- und IT-Unternehmen angehören, ein neues Board gebildet. Dieses besteht aus Florian Schnitzhofer (CEO), Achim Röhe (COO) und Andreas Röbl (CFO).
Zudem soll das Wachstum stärker auf Kernbranchen und Kernkompetenzen konzentriert werden, die besonders stark vom technologisch-digitalen Wandel betroffen sein werden. Für vier dieser von ReqPOOL identifizierten Branchen wird es zukünftig jeweils einen eigenen Geschäftsführer geben, der die jeweiligen Beratungsteams betreut und weiter aufbaut. So sind Patrick Pils, Jakob Strasser, Peter Schnitzhofer und Andreas Viehhauser in die Geschäftsführung des Unternehmens aufgestiegen.
Patrick Pils verantwortet ab sofort den Bereich öffentlicher Organisationen und öffentlicher Verwaltungen. Hierzu zählen neben staatlichen und kommunalen Institutionen auch Unternehmen des öffentlichen Verkehrs, das Gesundheitswesen und der Infrastruktur sowie große Verbände und Interessenvertretungen. Auch der Bereich Healthcare sowie Kompetenz-Center rund um Automatisierung werden hier integriert.
Jakob Strasser zeichnet für den Finanzsektor verantwortlich. Hierzu zählen Banken und Versicherungen genauso wie innovative Fintechs und digitale Finanzdienstleistungen. Sein operativer Schwerpunkt liegt in Deutschland.
Peter Schnitzhofer ist Mitgründer von ReqPOOL und betreut Mandate aus der Industrie, börsennotierter Konzerne und innovative Mittelständler rund um die Themen Produktion und Fertigung. Auch das Kompetenz-Center „ERP-System-Transformation“ fällt unter seine Ägide.
Mit Andreas Viehhauser ist ein weiterer Digitalisierungs-Experte in die Geschäftsführung aufgestiegen. Er leitet Teams in den Segmenten Energiewirtschaft, Versorgung und öffentliche Netze sowie Pharma und Chemie. Das Kompetenz-Center „Daten, Architektur und lernende Algorithmen“ ist ebenso in seinem Bereich angesiedelt. Im Finanzsektor in Österreich unterstützt er Jakob Strasser im operativen Team-Aufbau.
„Mit diesem Personaltableau sind wir für die strategischen Wachstumsmärkte und die kommende Entwicklung bestens gerüstet“, erklärt CEO Florian Schnitzhofer. Alle neuen Geschäftsführer seien ausgewiesene Experten und Kenner der jeweiligen Märkte, mit herausragenden Kompetenzen und Lebensläufen. „Mit diesem Team können und werden wir unser einmaliges Wachstum fortsetzen und gestalten.“
ReqPOOL hat Standorte in Linz, Salzburg, Graz und Wien sowie in Berlin, Köln und Amsterdam. ReqPOOL-Teams sind im gesamten deutschsprachigen Raum tätig. Das Unternehmen hat derzeit rund 120 Berater, wächst aber rasant. Das radikale Wachstum hat eine Neuausrichtung der Teams und Strukturen notwendig gemacht. In Zukunft wird ein Teil des Wachstums auch durch eigene Geschäftsbereiche bei der Software-Produktentwicklung und dem Software-Betrieb generiert werden.
- Titelbild: Bild von Elchinator auf Pixabay
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BusinessEin Gewerbe abmelden zu müssen, wirkt auf den ersten Blick wie ein rein formaler Behördengang. In der Praxis entsteht der größte Fehler aber meist schon davor: Nicht jede Veränderung im Betrieb führt automatisch zu einer Gewerbeabmeldung. Entscheidend ist, ob der Gewerbebetrieb endgültig aufgegeben wird, ob sich die Rechtsform ändert oder nur Daten des Unternehmens angepasst werden müssen. Seit dem 1. November 2025 gilt außerdem bei der Verlegung in einen anderen Meldebezirk ein vereinfachtes Rückmeldeverfahren, das die Abläufe an einem wichtigen Punkt verändert hat. Gerade für kleinere Unternehmen, Einzelunternehmen und wachsende Betriebe mit mehreren Standorten ist diese Unterscheidung wichtig. Wer die falsche Anzeige wählt, riskiert Rückfragen der Behörde, unnötige Doppelwege oder im schlechtesten Fall eine verspätete Meldung. Deshalb lohnt sich ein Blick auf die Fälle, in denen eine Abmeldung tatsächlich erforderlich ist, und auf die Konstellationen, in denen stattdessen eine Gewerbeummeldung oder eine neue Gewerbeanmeldung vorzunehmen ist. Wann muss ein Gewerbe tatsächlich abgemeldet werden?
IT & SoftwareObject Storage rückt im Mittelstand aus einer Nische in das Zentrum der IT-Planung. Der Grund liegt nicht in einem kurzfristigen Trend, sondern in einer strukturellen Veränderung: Unternehmen speichern heute deutlich mehr unstrukturierte Daten, sichern mehr Systeme gleichzeitig und wollen Daten später auch für Analysen, Automatisierung und KI nutzen. Klassische Speicherkonzepte geraten dabei oft an Grenzen, weil sie auf Dateipfade, feste Hierarchien oder teure Primärspeicher angewiesen bleiben. Object Storage setzt an genau dieser Stelle an und schafft eine skalierbare Grundlage für moderne IT-Architekturen. Was Object Storage grundsätzlich anders macht Object Storage speichert Daten nicht als klassische Dateien in Ordnern und Unterordnern, sondern als eigenständige Objekte. Jedes Objekt enthält die eigentlichen Daten, Metadaten und eine eindeutige Kennung. Dadurch entsteht im Kern keine starre Verzeichnisstruktur, sondern ein flacher, sehr gut skalierbarer Datenraum, in dem Anwendungen Objekte über Schnittstellen wie HTTP, HTTPS und REST finden und abrufen können. Einige Plattformen ergänzen dieses Prinzip heute zwar um filesystem-nahe Funktionen wie hierarchische Namespaces oder NFS-Zugriff, die Grundlogik von Object Storage bleibt aber objektbasiert. Genau dieser technische Unterschied macht das Modell für den Mittelstand interessant, weil es mit wachsenden Datenmengen besser umgeht als viele traditionelle Ansätze. Bilder, Videos, Backups, Logdaten, E-Mails, Sensordaten oder Archivbestände lassen sich in großen Mengen verwalten, ohne dass bei jeder Erweiterung das gesamte Speicherkonzept neu gedacht werden muss. In der Praxis steht hinter Object Storage deshalb nicht nur ein weiterer Speicherort, sondern ein anderer Ansatz für den Umgang mit unstrukturierten Daten. Wer moderne Anwendungen, verteilte Standorte oder hybride Infrastrukturen betreibt, profitiert besonders davon, dass Metadaten sehr gezielt ausgewertet und Richtlinien automatisiert auf große Datenbestände angewendet werden können.
