Auf Wachstumskurs: Scala gewinnt Mohammed Kabiri als Area Sales Manager für den deutschsprachigen Raum

Mit Matthias Hofmann und Mohammed Kabiri wird eine Doppelspitze etabliert, die sich schon lange kennt. Matthias Hofmann ist seit vielen Jahren bei Scala und stand bislang immer wieder im Wettbewerb mit Mohammed Kabiri. „Nach fast zehn Jahren ziehen wir endlich an einem Strang, können unsere Stärken kombinieren. Wir schätzen uns sehr. Ich freue mich, dass ich ‚Kamo‘ nun endlich als Kollegen begrüßen darf“, erklärt Matthias Hofmann. „Kamo“ ist der Spitzname von Mohammed Kabiri, mit dem er in der Branche weithin bekannt ist.
Für Mohammed Kabiri ist es ein Wechsel mit Ansage. „Scala ist der Weltmarktführer, ein Unternehmen, das Digital Signage als Kerngeschäft versteht, der technisch und strategisch stärkste Akteur auf dem Markt. Hier kann ich viel bewegen. Und durch die Zugehörigkeit zur Stratacache-Gruppe ist die Ausrichtung auf weltweite Märkte und internationale Marken absolut im Fokus. Darauf freue ich mich, auch und insbesondere, weil ich zusammen mit Matthias arbeiten kann. Wir kennen uns bereits aus vielen Projekten. Zusammen können wir immense Mehrwerte generieren“, so Kabiri.
Mohammed Kabiri hatte bereits mehrere Management-Funktionen in den Bereichen Digital Signage und Handelsmarketing inne und hat vollumfängliche Projekte für verschiedene Unternehmen umgesetzt – vom Vertrieb über die Projektplanung und die technischen Anforderungen der Hard- und Software bis hin zur Lieferung, Inbetriebnahme und dem Support. „Er hat einen generalistischen Blick und kennt den Markt aus dem FF“, erklärt Matthias Hofmann.
Mohammed Kabiri lebt in der Nähe von München. Er wird deswegen verstärkt die Märkte Österreichs und der Schweiz bearbeiten, aber auch Matthias Hofmann in besonderen Schwerpunktbranchen in Deutschland unterstützen. Beide sollen laut Unternehmensangaben als Team operieren und Großkunden auch als Tandem betreuen. Die neue Personalie sei Ausdruck des Wachstums und des Wachstumswillens des Unternehmens.
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