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business-on.de Redaktion
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11. Juli 2022

Ethik Society zeichnet ReqPOOL Gruppe aus

Die ReqPOOL Gruppe ist als neues Mitglied in die Ethik Society aufgenommen und somit ausgezeichnet worden. Ihr wird damit ein besonders nachhaltiges Handeln bescheinigt. ReqPOOL arbeitet an der Vision des selbstfahrenden Unternehmens, also an Unternehmen, in denen 80 Prozent der Entscheidungen von Künstlicher Intelligenz und Algorithmen getroffen werden. Circa 2035 soll es soweit sein. Selbstfahrende und digitale Unternehmen brauchen mehr denn je einen gesellschaftlichen Nutzen, einen gemeinwohlorientierten Zweck und eine wertebasierte Haltung“, ist Florian Schnitzhofer, CEO der ReqPOOL Gruppe überzeugt. Diese Haltung lebt die Managementberatung für Software vor und trägt sie in die Unternehmen. Dafür wird ReqPOOL nun ausgezeichnet und darf sich künftig „Member der Ethik Society“ nennen.

Wir sind sehr stolz, die ReqPOOL Gruppe und ihren CEO Florian Schnitzhofer auszeichnen zu können und künftig als Mitglied der Ethik Society im ‚Club der Nachhaltigen‘ dabei zu haben“, erklärt Jürgen Linsenmaier. Er ist der Gründer der Ethik Society, die einen lebendigen und praxisnahen Austausch zwischen Akteuren aus Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Politik und Nichtregierungsorganisationen zum Thema nachhaltig Wirtschaften schaffen möchte. „Es sind oft die kleinen Schritte, die guten Beispiele und die Einzelprojekte, die letztlich einen großen Fortschritt anstoßen“, ist Linsenmaier überzeugt. Nachhaltigkeit sei zwar zum Megathema geworden, es beginne aber bei jedem einzelnen selbst. Deswegen ehre die Ethik Society bewusst auch diejenigen, die sich praktisch auf den Weg machen, die konkret handeln und die anderen als Vorbild dienen können. „Es müssen nicht immer die großen Leuchttürme sein. Ethisches Handeln beweist sich vor allem in der Praxis.“

ReqPOOL ist die führende Managementberatung für Software und Digitalisierung. „In der Digitalisierung liegen die größten ökonomischen und ökologischen Potenziale“, sind Jürgen Linsenmaier und Florian Schnitzhofer überzeugt. Zum einen sei eine intelligente Software die Lösung für viele gesellschaftliche Probleme, etwa wenn es darum geht, E-Mobilität zu ermöglichen, Energie zu sparen oder die Industrie grüner zu machen. Andererseits seien Server, komplexe Rechenprozesse und die Automatisierung ganzer Produktions- und Lieferketten selbst ein großer Klimakiller. „Wir müssen Software smart und effizient machen, etwa durch Green Coding und weniger Redundanz“, so Schnitzhofer. Die IT selbst müsse intelligenter und nachhaltiger werden. Dann schaffe sie die positive Zukunft, die alle von ihr erwarten.

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