Die ReqPOOL Gruppe ist als neues Mitglied in die Ethik Society aufgenommen und somit ausgezeichnet worden. Ihr wird damit ein besonders nachhaltiges Handeln bescheinigt. ReqPOOL arbeitet an der Vision des selbstfahrenden Unternehmens, also an Unternehmen, in denen 80 Prozent der Entscheidungen von Künstlicher Intelligenz und Algorithmen getroffen werden. Circa 2035 soll es soweit sein. Selbstfahrende und digitale Unternehmen brauchen mehr denn je einen gesellschaftlichen Nutzen, einen gemeinwohlorientierten Zweck und eine wertebasierte Haltung“, ist Florian Schnitzhofer, CEO der ReqPOOL Gruppe überzeugt. Diese Haltung lebt die Managementberatung für Software vor und trägt sie in die Unternehmen. Dafür wird ReqPOOL nun ausgezeichnet und darf sich künftig „Member der Ethik Society“ nennen.
Wir sind sehr stolz, die ReqPOOL Gruppe und ihren CEO Florian Schnitzhofer auszeichnen zu können und künftig als Mitglied der Ethik Society im ‚Club der Nachhaltigen‘ dabei zu haben“, erklärt Jürgen Linsenmaier. Er ist der Gründer der Ethik Society, die einen lebendigen und praxisnahen Austausch zwischen Akteuren aus Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Politik und Nichtregierungsorganisationen zum Thema nachhaltig Wirtschaften schaffen möchte. „Es sind oft die kleinen Schritte, die guten Beispiele und die Einzelprojekte, die letztlich einen großen Fortschritt anstoßen“, ist Linsenmaier überzeugt. Nachhaltigkeit sei zwar zum Megathema geworden, es beginne aber bei jedem einzelnen selbst. Deswegen ehre die Ethik Society bewusst auch diejenigen, die sich praktisch auf den Weg machen, die konkret handeln und die anderen als Vorbild dienen können. „Es müssen nicht immer die großen Leuchttürme sein. Ethisches Handeln beweist sich vor allem in der Praxis.“
ReqPOOL ist die führende Managementberatung für Software und Digitalisierung. „In der Digitalisierung liegen die größten ökonomischen und ökologischen Potenziale“, sind Jürgen Linsenmaier und Florian Schnitzhofer überzeugt. Zum einen sei eine intelligente Software die Lösung für viele gesellschaftliche Probleme, etwa wenn es darum geht, E-Mobilität zu ermöglichen, Energie zu sparen oder die Industrie grüner zu machen. Andererseits seien Server, komplexe Rechenprozesse und die Automatisierung ganzer Produktions- und Lieferketten selbst ein großer Klimakiller. „Wir müssen Software smart und effizient machen, etwa durch Green Coding und weniger Redundanz“, so Schnitzhofer. Die IT selbst müsse intelligenter und nachhaltiger werden. Dann schaffe sie die positive Zukunft, die alle von ihr erwarten.
BusinessDie Künstlersozialkasse ist für viele Selbstständige in Musik, Kunst, Medien und Publizistik ein zentraler Baustein der sozialen Absicherung. Ihr besonderer Stellenwert liegt darin, dass sie selbstständige Künstler und Publizisten in die gesetzliche Sozialversicherung einbindet, ohne dass diese den gesamten Beitrag allein tragen müssen. Gerade für Berufsgruppen mit schwankenden Honoraren, projektbezogener Arbeit und unregelmäßigem Arbeitseinkommen macht das einen erheblichen Unterschied. Zugleich ist das Thema rechtlich anspruchsvoll. Wer in den Kreis der Versicherten fällt, entscheidet sich nicht nach Bauchgefühl oder Berufsbezeichnung, sondern nach der tatsächlichen Tätigkeit, der wirtschaftlichen Ausrichtung und den Voraussetzungen des Künstlersozialversicherungsgesetzes. Deshalb lohnt ein genauer Blick auf Aufbau, Leistungen und Systematik der Künstlersozialversicherung. Was die Künstlersozialkasse eigentlich macht
KarriereWer Feuerwehrmann werden will, braucht körperliche Belastbarkeit, technisches Verständnis, Disziplin und einen realistischen Blick auf den Berufsalltag. Der Einstieg führt in Deutschland in vielen Fällen über den mittleren feuerwehrtechnischen Dienst, teils auch über kombinierte Ausbildungsmodelle bei der Berufsfeuerwehr oder über die Werkfeuerwehr. Entscheidend sind dabei nicht nur die formalen Voraussetzungen, sondern auch die persönliche Eignung. Der Beruf besteht dabei nicht nur aus Brandeinsätzen. Zum Dienst gehören ebenso Hilfe bei Unfällen, technische Einsätze, Arbeit mit Fahrzeugen und Geräten, Schichtdienst, Rettungsdienst und der Umgang mit Menschen in akuten Notlagen. Wer sich mit der Frage beschäftigt, wie man Feuerwehrmann wird, sucht meist nach einem verlässlichen Überblick: Welcher Schulabschluss wird verlangt, wie läuft die Ausbildung ab, was passiert im Einstellungstest und wie sieht der spätere Dienst wirklich aus? Genau darum geht es in diesem Beitrag.
KarriereWer Berufsschullehrer werden möchte, wählt einen Berufsweg mit besonderer Nähe zur Praxis. Anders als an vielen allgemeinbildenden Schulen geht es hier nicht nur um Fachwissen und Unterricht, sondern auch um den Bezug zur Arbeitswelt, zu Betrieben und zu ganz unterschiedlichen Bildungswegen. Der klassische Weg führt in der Regel über ein Studium für das Lehramt an beruflichen Schulen, anschließend in den Vorbereitungsdienst und danach in den Schuldienst. Je nach Bundesland, Fachrichtung und Vorbildung gibt es daneben weitere Möglichkeiten, etwa über den Seiteneinstieg. Wer sich für das Berufsschullehramt interessiert, sollte deshalb früh unterscheiden: Welche Schularten kommen infrage? Welche Fachrichtung passt? Und führt der eigene Weg über ein reguläres Lehramtsstudium oder über einen späteren Einstieg mit beruflicher oder akademischer Vorqualifikation? Genau diese Fragen entscheiden darüber, wie die Ausbildung aufgebaut ist und wie lang der Weg bis in das Klassenzimmer dauert. Was macht ein Berufsschullehrer im Alltag?

