SÜDVERS: Internationale Risiken meistern und die Zukunft sichern

„Zukunft sichern“ lautet die Mission von SÜDVERS. Der leistungsstarke Versicherungsmakler, Risikomanager und Finanzdienstleister ist seit Jahren gefragter Partner von aufstrebenden Unternehmen, die weltweit ihren Geschäften nachgehen. Und dabei gerade in den vergangenen Jahren immer neuen und immer heftigeren Krisen ausgesetzt sind: Erst die Finanz- und Wirtschaftskrise, die im September 2008 mit dem Fall Lehman Brothers in den USA weltweit ihren Anfang nahm. Dann die quälende Phase der Corona-Pandemie mit bis heute anhaltenden Problemen wie wegbrechenden oder sehr fragil gewordenen Lieferketten. Doch all das scheint noch wenig zu sein gegen die immer stärker sichtbaren ökonomischen Auswirkungen des Angriffskriegs auf die Ukraine, den Russland im Ende Februar 2022 startete. Seitdem kennen die Energiepreise und die Inflationsraten global nur eine Richtung: steil nach oben. Entsprechend groß ist die Verunsicherung.
Kundenstamm: von familiengeführten Mittelständlern bis zu Großkonzernen
Die Kraft und Kompetenz liegt bei SÜDVERS sprichwörtlich in der Ruhe der Provinz: Der Hauptsitz von SÜDVERS liegt im beschaulichen Au in Freiburg. Von dort aus koordiniert das familiengeführte Unternehmen mit Florian Karle als Geschäftsführendem Gesellschafter in zweiter Generation als inhabergeführter und erfahrener Versicherungsmakler, Risikomanager und Finanzpartner das Geschäft. Zu den Kunden gehören mittelständische Familienbetriebe ebenso wie große, international agierende Konzernen. Die Unternehmenskunden stammen aus ganz unterschiedlichen Branchen.
Knapp 600 Beschäftigte, 19 Standorte, Präsenz in mehr als 110 Ländern
Mit etwa 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an insgesamt 19 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügt SÜDVERS über die Ressourcen, das Knowhow und die Erfahrung, um das zu geben, was die Kunden derzeit so dringend brauchen: Sicherheit. Dabei führen die Versicherungsexperten eigeninitiativ und unabhängig regelmäßige und spartenübergreifende Marktbeobachtungen und -analysen für die DACH-Region durch. Zweimal jährlich stellen sie diese Ergebnisse detailliert vor. Dabei erhalten die Kunden fundierte Einblicke darin, welche Risikofaktoren in welchen Branchen gegenwärtig, aber auch kurz- bis mittelfristig lauern. Neben den hohen Energiepreisen sind das derzeit etwa nach wie vor die großen Fragezeichen hinter der Stabilität mancher Lieferkette, aber auch das zunehmende Risiko von Cyber-Angriffen – möglicherweise auch infolge des Ukraine-Krieges.
Durch die gewachsenen Kundenbedürfnisse hat sich SÜDVERS in den vergangenen Jahren sowohl national als auch international zu einem ganzheitlichen Spezialisten auf den Gebieten Risiko- und Versicherungsanalyse, Managementrisiken, Credit- und Kautions- Management sowie dem Feld der betrieblichen und privaten Vorsorge entwickelt. „Weltweit“ bedeutet auch „weltweit“: Bereits 1989, kurz vor dem Fall der Mauern in Osteuropa, hat SÜDVERS das „WBN – Worldwide Broker Network“ mitgegründet, das mittlerweile größte internationale Netzwerk inhabergeführter Makler. Aktuell fasst dieses mehr als 120 Mitgliedsunternehmen in mehr als 110 Ländern der Erde.
Werte und das Sichern von Werten liegen in der Unternehmens-DNA von Südvers: Durch die Unternehmensform teilt das Versicherungs- und Beratungsunternehmen dieselben Werte wie viele seiner Kunden, die ebenfalls Familienunternehmer sind. Mit geregelter Nachfolge steht SÜDVERS für Nachhaltigkeit und Stabilität über Generationen.

SÜDVERS Hauptstandort in Freiburg
SÜDVERS: eng vernetzt und dennoch unabhängig
Um aktuelle Herausforderungen kennenzulernen, ist SÜDVERS Mitglied in allen renommierten Familienunternehmer-Netzwerken. Großen Wert legt das Unternehmen seit jeher auf die Eigenständigkeit: Damit kann das Unternehmen unabhängig von Banken, Investoren und Versicherern seine Kunden neutral beraten – und langfristig bei allen globalen Aktivitäten begleiten.
Vielfach ausgezeichnet und hervorragend vernetzt
Die SÜDVERS Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den 19 Standorten des DACH-Raums sind mit viel Engagement bei der Sache – dies zeigt sich zum Beispiel auch an den renommierten Auszeichnungen, die das Unternehmen regelmäßig erhält. Als Arbeitgeber wurde SÜDVERS wiederholt vom „Handelsblatt“ als „Fair Company“ prämiert. Sehr aussagekräftig ist auch das Zertifikat als „Great Place to Work®“, das regelmäßig vom gleichnamigen Forschungs- und Beratungsinstitut in Köln zuerkannt wird. Im Oktober 2021 ist SÜDVERS von „Great Place to Work®“ außerdem als besonders guter Ausbildungsbetrieb zertifiziert worden.
Davon profitieren gerade auch die Kunden: Das Kundenportal „mySüdvers“ wurde als eine von 20 Innovationen des Jahres 2021 ausgezeichnet beim „Innovator des Jahres“ – dem größten Publikumspreis der deutschen Wirtschaft. Und das F.A.Z. Institut dekorierte SÜDVERS in der Kategorie „Deutschlands beste Finanz- und Versicherungsvermittler 2022“ mit dem Branchensieg aus.
KarriereGerichtsvollzieher sind ein zentrales Element der Rechtspflege in der Bundesrepublik Deutschland. Sie sorgen dafür, dass gerichtliche Entscheidungen nicht im Aktenschrank liegen bleiben, sondern im Alltag umgesetzt werden. Wenn Urteile, Vollstreckungsbescheide oder sonstige Titel rechtskräftig sind, beginnt ihre Arbeit: Sie betreiben Zwangsvollstreckung, nehmen Vermögensauskünfte ab und verwerten gepfändete Gegenstände. Wer diesen Beruf anstrebt, bewegt sich damit an einer sensiblen Schnittstelle zwischen Recht, Wirtschaft und Menschen in oft schwierigen Lebenslagen. Der Beruf eröffnet ein krisenfestes Arbeitsumfeld innerhalb der Justiz, verbunden mit einem Beamtenstatus und geordneten wirtschaftlichen Verhältnissen. Gleichzeitig verlangt der Gerichtsvollzieherdienst viel Verantwortung, Konfliktfähigkeit und ein ausgeprägtes Fingerspitzengefühl – vor allem im direkten Kontakt mit Schuldnern und Gläubigern. Was macht ein Gerichtsvollzieher und welche Rolle hat der Beruf in der Rechtspflege?
BusinessJährlich 114.000 Mittelständler planen die Stilllegung ihres Betriebs, weil kein Nachfolger bereitsteht. Dabei gäbe es einen vierten Weg – einen, den Bosch, Bertelsmann und Zeiss seit Jahrzehnten vormachen. Stellen Sie sich einen Unternehmer vor, 62 Jahre alt, Geschäftsführer einer mittelständischen GmbH mit 45 Mitarbeitern und acht Millionen Euro Jahresumsatz. Das Unternehmen ist sein Lebenswerk – vor 28 Jahren in einer Garage gegründet, durch zwei Wirtschaftskrisen gesteuert, heute ein angesehener Zulieferer in der Region. Sein Sohn arbeitet als Arzt in München, seine Tochter lebt mit ihrer Familie in Lissabon. Keiner von beiden will das Unternehmen übernehmen. Ein Verkauf an einen Wettbewerber würde zwar Geld bringen, aber mit hoher Wahrscheinlichkeit auch den Standort kosten, Arbeitsplätze vernichten und einen Namen auslöschen, der in der Branche für Qualität steht. Dieses Szenario ist kein Einzelfall – es ist der Alltag im deutschen Mittelstand. Sascha Drache, renommierter Stiftungsexperte und Buchautor, der jährlich rund 100 Stiftungsgründungen begleitet, kennt diese Situation aus hunderten Beratungsgesprächen: „Die meisten Unternehmer sehen nur drei Optionen: an die Kinder übergeben, an Fremde verkaufen oder schließen. Dass es einen vierten Weg gibt – das Unternehmen in eine Stiftung zu überführen und damit für Generationen zu erhalten –, wissen erstaunlich wenige.“ Gerne erklärt er in diesem Gastbeitrag, warum die Stiftung gerade für Unternehmer ohne familiäre Nachfolge der klügste Weg sein kann. 114.000 Stilllegungen pro Jahr: Die Nachfolge-Krise in Zahlen
BusinessIn der Welt der Selbstständigkeit ist das eigene Unternehmen oft das wertvollste Asset. Es werden Businesspläne geschmiedet, Marketingstrategien verfeinert und Finanzierungen gesichert. Doch bei all dem Fokus auf Wachstum und Skalierung gerät das fundamentale Kapital oft in den Hintergrund: die eigene Arbeitskraft. Fällt der Gründer oder der erfahrene Unternehmer aus, gerät das gesamte Getriebe ins Stocken. Die Absicherung der Gesundheit ist daher weit mehr als eine gesetzliche Pflichtübung – sie ist eine unternehmerische Risikoabsicherung. Für Selbstständige stellt sich hierbei die entscheidende Systemfrage. Im Gegensatz zu Angestellten unterliegen sie nicht automatisch der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenkasse, sondern genießen die Freiheit der Wahl. Diese Wahlmöglichkeit bietet die Chance, den Gesundheitsschutz weg von der standardisierten Grundversorgung hin zu einer individuellen Leistungsgarantie zu entwickeln. Die Entscheidung für oder gegen ein privates System sollte dabei nicht allein aus einer kurzfristigen Kostenbetrachtung heraus getroffen werden. Es geht vielmehr darum, ein Sicherungsnetz zu knüpfen, das exakt zur aktuellen Lebensphase und zur langfristigen Geschäftsstrategie passt. Ein kluger Wechsel in die private Welt kann hierbei den entscheidenden Unterschied machen, um die eigene Leistungsfähigkeit dauerhaft auf hohem Niveau zu halten.
