EMOTION und OMR rufen zum Gründer:innen-Pitch auf – Bewerbungsphase startet am 15. Februar 2022

Live-Pitch auf dem OMR Festival vor hochkarätig besetzter Jury und namhaften Investor:innen
Aus allen Bewerbungen werden die fünf überzeugendsten Teams ausgewählt, die auf dem OMR Festival am 17. Mai 2022 live vor dem Publikum und einer Jury aus potenziellen Investor:innen ihre Ideen präsentieren. Die Jury besetzen potenzielle Investor:innen und Partner:innen der Initiative u.a. Entrepreneurin Lea Sophie Cramer und Alex Hofmann, Chefredakteur von Gründerszene, Martin Ostermayer und Dirk Freise, beide von Shortcut Ventures, Michael Lützenkirchen, Chief Executive Officer at eco-projects.global gGmbH sowie Unternehmerin Verena Pausder. Weitere Namen werden noch bekannt gegeben. Auf dem EMOTION Women’s Day am 19. Mai 2022 teilen die Gewinner:innen ihre Erfahrungen rund um die Gründung ihrer Unternehmen. Bewerben können sich die Gründer:innen ab heute unter folgendem Link: 5050.omr.com/gruenderinnen-pitch
Gendergerechtigkeit als gemeinsame Vision
Der Hamburger EMOTION Verlag empowert seit Jahren mit seinen Events, u.a. den EMOTION Women’s Day und dem EMOTION Award, erfolgreich Frauen und Gründer:innen. OMR setzt sich mit seiner starken Initiative 5050 für eine paritätische Geschlechterverteilung in der Wirtschaft und den Führungsebenen der Digitalbranche ein. Mit dieser gemeinsamen Vision haben sich die beiden Medienhäuser, die bereits eine jahrelange Partnerschaft verbindet, zusammengeschlossen und planen auch über den Pitch hinaus weitere gemeinsame Aktionen. Unterstützt wird der Gründer:innen Pitch außerdem durch eine exklusive Medienpartnerschaft mit Business Insider und Gründerszene.
Michael Ostermayer, Shortcut Ventures GmbH: „In Deutschland leben mehr Frauen als Männer, aber bei Start-ups liegt der Anteil von Gründerinnen unter 30%. Der Gründer:innen Pitch hilft, mehr Gründerinnen in Deutschland zu haben! Und: Paritätisch aufgestellte Teams haben ein besseres Markt- und Nutzerverständnis und dadurch bessere Erfolgschancen. Und ich als Investor mag höhere Erfolgschancen!“
Lea-Sophie Cramer, Entrepreneurin & Angel Investor: „Wir brauchen mehr Gründerinnen! Nicht aus Altruismus, sondern weil wir es uns angesichts der großen gesellschaftlichen Herausforderungen einfach nicht leisten können auf Ideen und Umsetzungspower von 50% der Gesellschaft zu verzichten.“
Verena Pausder, Gründerin und Expertin für digitale Bildung: „Ich freue mich auf die Impact-Pitches bei OMR, weil wir in 2022 Business-Ideen nicht nur unternehmerisch, sondern auch gesellschaftlich bewerten müssen. Und weil ich finde, dass wir als Gründer:innen der ersten Stunde eine Verantwortung haben, mit Expertise und Geld das Startup-Ökosystem für die Generation nach uns mit aufzubauen.“
Dr. Katarzyna (Kasia) Mol-Wolf, Gründerin und Herausgeberin EMOTION: „Nur ca. 17% aller Gründungen in Deutschland sind weiblich. Daran muss sich etwas ändern. Auf der anderen Seite weiß ich selbst aus eigener Erfahrung, wie schwierig es ist, insbesondere als Frau in Deutschland zu gründen. Darum ist es mir eine Herzensangelegenheit, mich für Gründer:innen einzusetzen, sie zu ermutigen, zu unterstützen und in die Öffentlichkeit zu bringen, z.B. durch unsere diversen Formate wie den EMOTION Award oder unser EMOTION Magazin. Es ist zudem wichtig, Gründer:innen auch mit potentiellen Mentor:innen und Investor:innen zu vernetzen, um ihnen und ihren Ideen eine Sichtbarkeit und Zugang zu Kapital zu verschaffen – deshalb ist der Pitch so wichtig.“
Isabelle Gardt, Geschäftsleiterin OMR & Mitgründerin 5050 by OMR: „Wir haben überlegt, wie man dem Thema Gendergerechtigkeit im Rahmen von Unternehmensgründung Raum geben kann und waren direkt begeistert von der Idee, den Pitch gemeinsam mit einer spannenden Jury prominent auf der 5050 Bühne des OMR Festival zu platzieren.“
OMR Festival – das Festival für das digitale Universum, bespielt auch in diesem Jahr wieder eine große Bühne rund um das Thema Gendergerechtigkeit in der Wirtschaft und Digital-Branche. Das Festival erreichte 2019 im Zeitverlauf bis 14. Mai 708 Millionen Menschen, der 5050-Podcast und Newsletter erreichen 10.000 Menschen.
Der EMOTION Women’s Day inspiriert mit aktuellen Themen für Frauen zu New Work, Digitalisierung, persönlicher Weiterentwicklung und Finanzen. Was brauchen wir, um uns 2022 weiterzuentwickeln – beruflich und persönlich? Beim EMOTION Women’s Day wachsen wir gemeinsam über uns hinaus: Wir holen internationale Vor-Denkerinnen auf die Bühne und Top-Referentinnen in unsere Masterclasses. Der EMOTION Women’s Day hat eine Gesamtreichweite von über 38 Millionen.
(ots)
VerbraucherEine professionelle Fassadenreinigung in Berlin und Brandenburg ist mehr als Kosmetik: Sie schützt die Bausubstanz, erhält den Immobilienwert und beugt teuren Sanierungen vor. Graue Schleier auf dem Putz, grünliche Algen an der Wetterseite, dunkle Flecken unter den Fensterbänken wer Immobilien in der Region besitzt oder verwaltet, kennt diese Bilder. Was viele Eigentümer als rein optisches Problem abtun, kann in Wahrheit eine betriebswirtschaftliche Frage sein. Im Interview erklärt Ingo Reischuck, Stuckateurmeister aus Großbeeren, worauf Sie als Eigentümer bei der professionellen Fassadenreinigung in Berlin und Brandenburg achten sollten. Herr Reischuck, warum ist die Fassade aus Ihrer Sicht so entscheidend für den Werterhalt eines Gebäudes? „Die Fassade ist die größte zusammenhängende Fläche eines Gebäudes und gleichzeitig die exponierteste“, sagt Ingo Reischuck. Regen, Frost, UV-Strahlung, Feinstaub und biologischer Bewuchs setzen ihr dauerhaft zu. In Ballungsräumen wie Berlin kommen Verkehrsemissionen hinzu, im Brandenburger Umland eher Pollenflug, Pflanzensporen und Feuchtigkeit aus angrenzenden Grünflächen. „Eine Fassade altert nicht nur, sie wird aktiv angegriffen. Wer hier nicht turnusmäßig reinigt, verschiebt das Problem in die Bausubstanz“, so der Stuckateurmeister.
BusinessWer im Schadensfall schnell handeln muss, braucht einen Dienstleister, der rund um die Uhr erreichbar ist und die gesamte Schadensbearbeitung aus einer Hand abdeckt genau dafür steht AKTIVDRY. Ein gebrochenes Steigrohr, eine undichte Geschirrspüler-Zuleitung oder Starkregen, der durch das Kellerfenster drückt: Leitungswasserschäden zählen in Deutschland zu den häufigsten Ursachen für Gebäudeschäden. Egal, ob du als Mieter, Vermieter oder Eigentümer betroffen bist im Ernstfall ist nicht nur die Versicherung entscheidend, sondern vor allem ein Partner, der schnell, strukturiert und nachweisbar arbeitet. Genau in dieser Nische hat sich AKTIVDRY aus dem Dreiländereck etabliert. AKTIVDRY: Ein lokaler Spezialist mit klarer Ausrichtung AKTIVDRY ist als Experte für Gebäudetrocknung in Lörrach auf die schnelle Bearbeitung von Wasserschäden in Wohn- und Gewerbeimmobilien spezialisiert. Das Unternehmen positioniert sich konsequent als Notdienstleister: Unter dem Slogan „Niemand plant eine Panne" bietet AKTIVDRY nach eigenen Angaben einen Bereitschaftsdienst rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr. Erreichbar ist das Team unter +49 7763 92 76 136 sowie per E-Mail an kontakt@aktivdry.de. Der geografische Schwerpunkt liegt auf Lörrach und der angrenzenden Region Südbaden. Kurze Anfahrtswege und persönliche Ansprechpartner werden so zum echten Vorteil gegenüber überregionalen Sanierungsketten.
VerbraucherEin funktionaler Rollladen in Stuttgart kann Hitzeschutz, Wärmedämmung, Schallschutz und Einbruchhemmung in einem System vereinen. Gerade in der Kessellage ist er damit weit mehr als nur ein Sichtschutz. Im folgenden Interview erläutert ein Fachmann der hawo Sonnenschutztechnik GmbH, welcher Typ zu welchem Gebäude passt und worauf Sie bei Planung, Material und Montage achten sollten. Warum müssen Rollläden in Stuttgart mehr leisten als anderswo? Die Kessellage sorgt für Hitzestaus, dazu kommen dichte Bebauung und eine hohe Zahl an Bestandsgebäuden aus unterschiedlichen Bauepochen. Diese Mischung macht funktionale Beschattung in der Region anspruchsvoll. Ein Altbau in Heslach hat andere Anforderungen als ein Neubau in Vaihingen, und ein Reihenhaus in Bad Cannstatt verlangt andere Lösungen als ein freistehendes Einfamilienhaus auf den Fildern. Wenn Sie einen funktionalen Rolladen in Stuttgart planen, sollten Sie deshalb auf einen Fachbetrieb setzen, der sowohl die baulichen Gegebenheiten als auch die regionalen Klimabedingungen kennt.
