Die ReqPOOL Deutschland GmbH hat eine neue Repräsentanz in Berlin-Wilmersdorf. Auf der Eröffnungsfeier war auch Dr. Michael Linhart anwesend, ehemaliger Außenminister und neuer Botschafter der Republik Österreich in Deutschland. Das rund 250 Quadratmeter große Büro trägt dem rasanten Wachstum des Unternehmens Rechnung. Rund 130 Software- und IT-Spezialisten sind inzwischen für ReqPOOL in Deutschland und Österreich tätig. Das Unternehmen wächst exponentiell, hat seinen Beraterpool allein in den letzten zwei Jahren mehr als verdoppelt. Beraten wird das Who-is-who der deutschsprachigen Wirtschaft aus den Bereichen Energie und Versorgung, Industrie und Handel, Banken und Versicherungen sowie dem öffentlichen Sektor, also Verwaltungen und staatliche Institutionen.
Österreich steht für Innovation und ausgezeichnete Unternehmen“, erläutert Boschafter Linhart im Rahmen seines Grußwortes. Man begrüße die Positionierung ambitionierter Unternehmen wie ReqPOOL auf dem deutschen Markt und stärke damit die internationale Reputation österreichischen Innovationspotentials. Damit werden wichtige Impulse an die österreichische Wirtschaft gegeben, um auch im Zeitalter der Digitalisierung und technologischen Transformation wettbewerbsfähig zu sein, so Linhart, der bei der ReqPOOL-Büroeröffnung in Berlin seinen ersten offiziellen Wirtschaftstermin als neuer Botschafter wahrgenommen hat.
Begleitet wurde Linhart von Karolina Klemm als Handelsattachée und weiteren Vertretern der Wirtschaftskammer Österreich und der Botschaft. Rund 150 Gäste kamen insgesamt zur Büroeröffnung, darunter zahlreiche Mandanten, Partner und Dienstleister sowie Repräsentanten der Berliner Wirtschaft.
ReqPOOL sei zwar ein österreichisches Unternehmen, man biete aber ein internationales Buffet, scherzt Gastgeber Achim Röhe. Röhe ist Geschäftsführer der ReqPOOL Deutschland GmbH und COO der ReqPOOL Gruppe, zu der mehrere IT- und Beratungsunternehmen rund um Software und Digitalisierung gehören. „Bislang haben unsere deutschen Berater sehr viel bei Kunden vor Ort und im Homeoffice ihre Projekte gemanagt“, erklärt er. Nun schaffe man einen neuen, repräsentativen Anlaufpunkt in der Hauptstadt. Geplant und eingerichtet wurde das Büro von dem Berliner Architekten Nils Thamm, der auch für die Auswahl der Kunst und des innovativ designten Interieurs verantwortlich zeichnet.
„Wir möchten hier auch die gesellschaftliche Dimension des Themas Digitalisierung sichtbar machen und in die Öffentlichkeit tragen. Die Räume sollen sowohl dem Arbeitsverhalten einer jungen Generation Rechnung tragen als auch für Kundengespräche und politische Diskurse zur Verfügung stehen“, so Röhe. Digitalisierung sei ein gesellschaftliches und politisches Thema. Die Projekte von ReqPOOL hätten Relevanz für die Zukunft ganzer Branchen und Themen wie E-Mobilität, Klimaneutralität, Energiesicherheit und eine digitale Verwaltung. „Wir wollen hier auch lobbyieren und werben für eine ethische und nachhaltige Digitalisierung im Sinne der Menschen.“
ReqPOOL wird zukünftig regelmäßig zu Themenabenden und Veranstaltungen einladen. „Denn trotz aller Technologie, das menschliche Miteinander ist das wirklich verbindende Element“, so Röhe abschließend. „Das macht uns stark.“
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
E-CommerceDer digitale Türsteher: Jugendschutz als strategischer Qualitätsfaktor im E-Commerce Der Onlinehandel hat den Zugang zu Waren aller Art grundlegend vereinfacht. Doch bei Produkten wie E-Zigaretten oder Spirituosen endet die Freiheit dort, wo der Jugendschutz beginnt. Früher reichte oft ein einfacher Klick auf eine Bestätigungsmaske aus. In der heutigen digitalen Handelswelt sind die Anforderungen jedoch gestiegen. Unternehmen stehen in der Pflicht, den Schutz Minderjähriger technisch und organisatorisch sicherzustellen.
WirtschaftEine durchdachte Marketingidee ist meist nur der sichtbare Teil eines viel größeren Konstrukts. Was später auf Plakaten, in Schaufenstern oder auf Messen scheinbar mühelos wirkt, braucht im Hintergrund eine genaue Planung. Es reicht heute nicht mehr aus, nur mit ansprechenden Bildern oder guten Slogans aufzufallen. Die Werbematerialien müssen auch zur richtigen Zeit am richtigen Ort eintreffen. Erst die physische Umsetzung entscheidet darüber, ob eine Kampagne im Markt tatsächlich funktioniert. Wenn Kataloge nicht pünktlich in der Filiale liegen oder Messe-Displays unvollständig ankommen, verliert selbst das beste Konzept seine Wirkung.

