Große Neuigkeiten auf dem SCD: Shopware bringt die Enterprise-Lösung in die Cloud

Nach zwei Pandemie geprägten Jahren veranstaltete die shopware AG heute erstmals wieder einen Shopware Community Day live vor Ort. Die Tickets für das Event waren begrenzt und schnell ausverkauft. Heute kamen dann die rund 1.000 Besucher auf dem Tobit Campus in Ahaus zusammen, um sich von den neuesten Tech-Innovationen, bedeutungsvollen Marktentwicklungen und eindrucksvollen Geschäftsideen inspirieren zu lassen. Weitere 5.000 Zuschauer waren aus der ganzen Welt digital zugeschaltet und verfolgten das spektakuläre Event im Livestream.
„Wir haben in den zwei Jahren, in denen der SCD komplett digital stattgefunden hat, jede Menge dazugelernt. Aber wir freuen uns auch sehr, dass wir endlich wieder vor Ort mit unserer Community feiern können, während wir gleichzeitig alle Inhalte für unsere zahlreichen weltweiten Händler und Partner via Livestream bereitstellen”, zeigte sich Gründer und Co-CEO Sebastian Hamann mit dem Hybrid-Konzept zufrieden.
Enterprise Cloud: Pilotprojekte sind online
Gleich am Anfang seiner Keynote hatte Hamann für die versammelte Community einige Neuigkeiten im Gepäck: Unter anderem stellte er Shopware Enterprise in der Cloud vor, was beim Publikum auf reges Interesse stieß. „Mit Enterprise Cloud bringen wir die Vorteile von Shopware und unsere jahrelange Erfahrung im Enterprise-Segment nun auch in die Cloud“, so Hamann.
Shopware Enterprise stand bisher ausschließlich als selbst gehostete Lösung zur Verfügung. Aber mit Enterprise Cloud können Shopware-Händler fortan ihre individuellen Unternehmensziele im digitalen Handel schnell, skalierbar und flexibel realisieren, indem sie die Freiheit haben, sich auf den Erfolg ihres Kerngeschäfts zu konzentrieren. Die neue Enterprise Cloud ermöglicht es Nutzern außerdem, das enorme Potential der Open Commerce-Philosophie auszuschöpfen. Händlern steht ein sich stetig weiterentwickelndes Universum zahlreicher Möglichkeiten offen. Enterprise Cloud-Nutzer können effektiv und einfach Lösungen aus dem Ökosystem von Shopware in die eigene Wertschöpfungskette integrieren. Zugleich profitieren sie von einer stabilen, zuverlässigen und agilen Infrastruktur, die als Service von Shopware bereitgestellt wird.
Diese Entwicklung ist laut Hamann nur möglich durch die konsequente Umsetzung der wichtigsten Unternehmenswerte von Shopware: Offenheit, Transparenz und Kooperation. Damit gemeint ist sowohl die Open Source-Basis der Shopware Produkte selbst, als auch die Offenheit der weltweiten Shopware Community. „Richtungsweisende Menschen und kreative Köpfe, die wie hier beim Shopware Community Day zusammenkommen – mit ihrem offenen Mindset und geprägt durch die Vielfalt der Community – können Großartiges erreichen und großartige Innovationen erschaffen. Davon bin ich überzeugt“, unterstrich Sebastian Hamann.
Erste Pilotprojekte wurden bereits erfolgreich mit Enterprise Cloud umgesetzt und viele weitere werden in den nächsten Wochen folgen. „Für Shopware ist Enterprise Cloud ein zentraler Baustein in der neuen Midmarket-Strategie. Wir freuen uns sehr, dass PhiShop als eines der ersten Pilotprojekte von unserem Partner Portaltech Reply von dieser Innovation profitiert“, so Sebastian Hamann.
Paul Stuefer, Head of E-Commerce & Marketing bei der PhiAcademy GmbH, zeigt sich begeistert von den Möglichkeiten und hebt die Vorteile der Enterprise Cloud hervor: „Dank Enterprise Cloud können wir mit unserem Shop flexibel und agil arbeiten. Gewünschte und zum Teil aufwendige Features können schnell über eine eigene Testumgebung geprüft werden und gefährden so keine Sprints. Durch die unkomplizierte Kommunikation, sowohl mit den Hosting-Experten als auch unserem Partner Portaltech Reply, haben wir unseren Cloud Shop innerhalb von vier Monaten migriert.”
Shopware eröffnet ein Büro in New York City
Auch in Sachen Internationalisierung verkündete Sebastian Hamann bedeutungsvolle News: Die Eröffnung des ersten Shopware Büros in New York City.
„Um unserer weltweiten Community weiterhin fortschrittlichste digitale Einkaufserlebnisse bieten zu können, ist unser internationales Wachstum unumgänglich. Shopware’s Partnerschaft mit Carlyle und PayPal, die wir Anfang des Jahres bekanntgegeben haben, verleiht uns einen extra Boost für diesen nächsten Schritt. Mit der Eröffnung des Büros in New York werden wir in einem der wichtigsten Märkte der Welt Fuß fassen“, so Hamann.
Die Räumlichkeiten in den Vereinigten Staaten sollen bereits Anfang Juni 2022 bezogen werden. Ab diesem Zeitpunkt wird die eigens dafür gegründete Gesellschaft Shopware US Inc. die Unternehmensinteressen in den Vereinigten Staaten vertreten.
Dirk Nowitzki, Sara Clemens und Fallon Sherrock auf der Hauptbühne
Neben Sebastian Hamann kamen auf den insgesamt drei Bühnen des SCD nicht nur internationale Experten aus dem digitalen Handel zusammen, sondern auch viele Top-Speaker und „Helden” aus anderen Bereichen, die ihre Strategien für Erfolg sowohl im Business als auch im Leben teilten. Dazu gehörte unter anderem die Basketball-Ikone Dirk Nowitzki, sowie Sara Clemens, Senior Advisor bei Blackstone und ehemalige COO bei Twitch, und Laura Winterling, CEO von Space Time Concepts. Ein weiteres SCD Highlight war die professionelle Dartspielerin Fallon Sherrock, die spannende Einblicke in ihre Karriere gab und ihr unfassbares Können live auf der Bühne zeigte.
Hybrides Networking – live vor Ort und online
Seit dem ersten Shopware Community Day im Jahr 2011 ist der jährliche SCD auch als wichtiges Networking-Event für die globale E-Commerce Community bekannt. Obgleich persönlich vor Ort oder online in der digitalen Networking-Area, der hybride Shopware Community Day hat auch in diesem Jahr gleichgesinnte Enthusiasten, Pioniere und Experten zusammengebracht. Im Anschluss an das Tagesprogramm begeisterte die legendäre Aftershow Party das Publikum und bot jede Menge Gelegenheit zum Austausch in lockerer Atmosphäre.
Weitere Informationen zur Shopware Enterprise Cloud gibt es hier. Alle digitalen Inhalte des SCD werden außerdem in Kürze unter scd.shopware.com zur Verfügung gestellt.
BusinessDie beste mydealz-Alternative für Selbstständige ist ein Portal, das Zeit spart: Statt zahlreiche Community-Beiträge zu durchsuchen, finden sie auf kuratierten Schnäppchen-Portalen wie Preis-King eine redaktionelle Vorauswahl für Technik, Büroausstattung und Software. mydealz bleibt mit seiner großen Community stark, verlangt im Arbeitsalltag aber mehr eigene Suche. Welche Plattform zu welchem Bedarf passt und worauf Gewerbekunden achten müssen, zeigt der Vergleich. Für Unternehmer entscheidet sich der Wert eines Deals nicht allein am ausgewiesenen Rabatt. Wer Büro-Technik günstig kaufen möchte, braucht einen passenden Liefertermin, einen verlässlichen Verkäufer und eine Rechnung für die Buchhaltung. Gerade bei gewerblichen Käufen können andere Regeln gelten als beim privaten Einkauf. Ein Deal-Portal hilft bei der Suche; die Prüfung des konkreten Angebots bleibt Teil der Kaufentscheidung.
MarketingOb ein Unternehmen im regionalen Umfeld wahrgenommen wird oder online unsichtbar bleibt, hängt zunehmend von seiner Präsenz bei lokalen Suchanfragen ab. Handwerksbetriebe, lokale Dienstleister und der stationäre Einzelhandel bemerken die Unterschiede oft unmittelbar an der Zahl eingehender Anfragen. Geografische Signale können darüber entscheiden, ob eine Website bei standortbezogenen Suchen erscheint oder in den Suchergebnissen kaum Beachtung findet. Die zentrale Frage ist allerdings nicht, ob diese Signale grundsätzlich wirken, sondern wann sich der damit verbundene Aufwand in messbaren Anfragen auszahlt. Schließlich profitiert nicht jedes Geschäftsmodell gleichermaßen davon. Welche Ergebnisse möglich sind, hängt von mehreren Faktoren ab. Wann standortbezogene Signale echte Anfragen erzeugen
ExpertentalkEin Friseurbesuch beginnt selten mit einer fertigen Lösung. Er beginnt mit Fragen: Welcher Schnitt trägt sich im Alltag gut? Welche Farbe passt zum Typ? Wie viel Pflegeaufwand ist realistisch? Gerade regionale Salons stehen für eine Verbindung aus Handwerk, Beratung und persönlicher Nähe, die über die reine Dienstleistung hinausgeht. Wie sich dieser Anspruch im Arbeitsalltag umsetzen lässt, erklärt Regina Käser im Gespräch. Die Friseurmeisterin betreibt den Salon Föhnlage in Tauting bei Murnau und verbindet dort klassisches Handwerk mit einer naturorientierten Arbeitsweise. Außerdem verrät sie, worauf Gäste vor einem Termin achten sollten. Zwischen Handwerk, Beratung und persönlichem Stil Regina Käser ist Friseurmeisterin. Ihr Salon liegt in Tauting, einer ruhigen Ortslage nahe dem Staffelsee mit Blick auf die Berge. Der Salon richtet sich an Kundinnen und Kunden aus Tauting, Murnau und der regionalen Umgebung. Wer beispielsweise einen professionellen Friseur in Murnau und Umgebung sucht, findet in Tauting einen persönlich geführten Betrieb mit festem Team.
