Happiness Index von Shopify: Sechs Gründe, warum Gründer:innen im Berufsleben zufriedener sind als Angestellte

Shopify, die führende E-Commerce-Plattform für den Omnichannel-Vertrieb, veröffentlicht heute zum ersten Mal den Happiness Index – ein Barometer zur Zufriedenheit von deutschen Gründer:innen. Die vom Marktforschungsinstitut Kantar durchgeführte repräsentative Umfrage zeigt, dass über drei Viertel der Gründer:innen sich erneut für ihren Beruf entscheiden (76 Prozent) und wieder selbständig machen würden (77 Prozent). Bei Angestellten liegen die Werte nur bei zwei Drittel: 63 Prozent würden die gleiche Berufswahl treffen und 62 Prozent würden sich bei ihrem Arbeitgeber wieder bewerben. Ähnliche Zustimmungsraten ergibt die Frage danach, ob sich die Befragten in fünf Jahren noch im gleichen Unternehmen sehen (73 Prozent vs. 60 Prozent). Zurückzuführen ist das unter anderem darauf, dass Menschen, die selbst gegründet haben, nach eigener Aussage ihre persönlichen Fähigkeiten gut einsetzen, individuelle Werte umsetzen, Kreativität ausleben sowie Freiraum und Flexibilität genießen können.
Sechs Gründe dafür, dass Gründer:innen in ihrer Arbeit zufriedener sind als Angestellte
Rückschlüsse warum Selbständige zufriedener sind, lassen sich ziehen, betrachtet man die Faktoren, die die befragten Gründer:innen deutlich von den Angestellten unterscheiden. Daraus ergeben sich sechs Gründe*:
- Sie können ihre persönlichen Fähigkeiten gut einsetzen (Zustimmung Gründer:innen 86 Prozent; Angestellte 66 Prozent)
Ihre individuellen Werte und Ziele lassen sich mit denen des Unternehmens vereinbaren (Zustimmung Gründer:innen 81 Prozent; Angestellte 57 Prozent) - Sie nehmen sich ausreichend Zeit, kreativ zu arbeiten (Zustimmung Gründer:innen 73 Prozent; Angestellte 49 Prozent)
- Sie haben innerhalb der Arbeitszeit genügend Freiraum, um Arbeitswissen aktuell zu halten (Zustimmung Gründer:innen 79 Prozent; Angestellte 56 Prozent)
- Sie können ihre Arbeitszeit flexibel einteilen (Zustimmung Gründer:innen 85 Prozent; Angestellte 49 Prozent)
- Sie können ihren Arbeitsort frei wählen, haben also die Möglichkeit, im Homeoffice oder mobil zu arbeiten (Zustimmung Gründer:innen 46 Prozent; Angestellte 18 Prozent), und pendeln oftmals weniger. Wenn sie pendeln, ist ihr Arbeitsweg laut Umfrage zudem deutlich kürzer als der von Arbeitnehmer:innen (Arbeitsplatz bei 62 Prozent der Gründer:innen bis 5 km vom Wohnort entfernt, verglichen mit 24 Prozent der Angestellten).
- Selbständigkeit führt zu höherer Zufriedenheit im Berufsleben
Die Selbständigkeit kann nicht nur neue berufliche Perspektiven bieten, sondern führt auch zu höherer Zufriedenheit und oftmals mehr Erfolg im Berufsleben. Deshalb ruft Shopify in der Kampagne gründen4happiness dazu auf, Unternehmen zu gründen. Die Videos der Kampagne portraitieren erfolgreiche Unternehmer:innen, die die Freiheit und Möglichkeit zur Selbstverwirklichung schätzen. Mit dabei sind beispielsweise Janet Carstensen, Gründerin von Gamechanger, die mit nur 2.000 Euro ein weltweit florierendes Geschäft für Gaming-Stühle gegründet hat; Madlen Torwarth und Daniel Singh, die ihre jeweiligen Berufe hinter sich ließen, um Concrete Jungle zu gründen und Jan Sapper, Gründer von Paperlike, der mit einer Crowdfunding-Kampagne startete und heute zufriedener und erfüllter, als im Angestelltendasein ist. Auch Matthias Leibnitz und Manuel Meier, die Gründer von T1TAN, einem Unternehmen, das handgefertigte Torwarthandschuhe herstellt, schätzen, dass sie sich selbst verwirklichen und ihr Hobby zum Beruf machen konnten.
Die Omnichannel-Plattform Shopify unterstützt seit ihrer Gründung viele Gründer:innen auf dem Weg zum Erfolg. So nutzen beispielsweise viele der Unternehmen, die an der Fernsehshow ‚Die Höhle der Löwen‘ teilnehmen, die E-Commerce-Software. Daher bietet Shopify viele Tools und Lerninhalte, die Gründer:innen auf ihrem Weg in die Selbständigkeit unterstützen. Die Videos, in denen alle vier Gründerinnen und Gründer ihre Erfolgsgeschichte erzählen, sind hier abrufbar.
* Die Anzahl der zufriedenen Gründer:innen liegt hier jeweils mindestens 20 Prozent über der Anzahl der Selbständigen, die mit den jeweiligen Bereichen zufrieden waren.
(ots)
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