KMUs setzen Web 3.0-Zukunftstechnologien auf ihre Agenda

Fiverr International Ltd. (NYSE: FVRR), revolutioniert die Art und Weise wie Menschen weltweit zusammenarbeiten. Heute veröffentlicht das Unternehmen den Bedarfsindex für Kleinunternehmen in der fünften Ausgabe. Der Index analysiert Daten aus Millionen von Suchanfragen auf der Fiverr-Plattform innerhalb der letzten sechs Monate. Ein Trend hat sich besonders herauskristallisiert: Zukunftstechnologien rund um das Web 3.0, NFT und Metaverse sind bei KMUs stark auf dem Vormarsch.
Zukunftsorientierte Unternehmen haben das Web 3.0 als neuen Kanal voll im Blick. Besonders die Startup-Szene macht immer wieder mit mutigen Projekten auf sich aufmerksam: von innovativem Marketing mit NFTs über fesselnde Gamification-Features bis hin zu einzigartigen, virtuellen Erfahrungen für ihre Kunden. Junge Unternehmen erkunden gerade die ganze Bandbreite der Zukunftstechnologien und starten erste Versuchsballons, um mehr Markenbekanntheit zu erzielen. Ihr Mindset ist ganz klar innovativ. So hat bereits der „Deutsche Startups Monitor“ aus dem Oktober 2021 herausgefunden, dass die deutschen Startups zentrale Technologien unserer Zeit vorantreiben. Rund acht von zehn (83,6%) der Befragten sehen einen (sehr) großen Einfluss der Digitalisierung auf ihr Geschäftsmodell, wobei eine der größten Herausforderungen die Rekrutierung qualifizierter Talente ist.
„Wir sind unglaublich stolz darauf, dass wir mit unserer dynamischen Talent-Cloud-Lösung dazu beitragen, dass (Klein-)Unternehmer:innen ihre Träume verwirklichen können. Gerade im Bereich der neuen Technologien rund um Web 3.0, Metaverse und NFT finden sie bei Fiverr tatkräftige Unterstützung von Expert:innen“, sagt Peggy de Lange, VP International Expansion bei Fiverr. „Unsere Plattform fungiert als Mikrokosmos für die aktuell relevanten Themen von Kleinunternehmer:innen. So können wir abflauende und boomende Trends sehr schnell erkennen, aber auch solche, die momentan noch nicht durchstarten, jedoch vielleicht noch aufkommen.“
Dies sind die drei wichtigsten Technologie-Trends innerhalb der letzten sechs Monate in Deutschland:
- NFT +869% (Anstieg der Suchanfragen)
- Pixel Art +66%
- Game Development +65%
Weltweit sind dies die wichtigsten Technologie-Trends innerhalb der letzten sechs Monate:
- NFT Art +3.504% (Anstieg der Suchanfragen)
- 3D Cad Modeling +297%
- Krypto Whitepaper +248%
- Krypto Logo +185%
- Bloxburg House Builder +181%
- Smart Contract +64%
Der Bedarfsindex für Kleinunternehmen von Fiverr schlüsselt auch die am schnellsten wachsenden Suchanfragen für Unternehmen in Australien, Israel, den Niederlanden, Spanien, Großbritannien und den USA auf. In den Vereinigten Staaten investieren kleine Unternehmen zum Beispiel in Blockchain und Smart Contract (64% Anstieg der Suchanfragen), um eine sichere Speicherung und Digitalisierung von Dokumenten zu ermöglichen. Einen Überblick finden Sie hier.
BusinessDie beste mydealz-Alternative für Selbstständige ist ein Portal, das Zeit spart: Statt zahlreiche Community-Beiträge zu durchsuchen, finden sie auf kuratierten Schnäppchen-Portalen wie Preis-King eine redaktionelle Vorauswahl für Technik, Büroausstattung und Software. mydealz bleibt mit seiner großen Community stark, verlangt im Arbeitsalltag aber mehr eigene Suche. Welche Plattform zu welchem Bedarf passt und worauf Gewerbekunden achten müssen, zeigt der Vergleich. Für Unternehmer entscheidet sich der Wert eines Deals nicht allein am ausgewiesenen Rabatt. Wer Büro-Technik günstig kaufen möchte, braucht einen passenden Liefertermin, einen verlässlichen Verkäufer und eine Rechnung für die Buchhaltung. Gerade bei gewerblichen Käufen können andere Regeln gelten als beim privaten Einkauf. Ein Deal-Portal hilft bei der Suche; die Prüfung des konkreten Angebots bleibt Teil der Kaufentscheidung.
MarketingOb ein Unternehmen im regionalen Umfeld wahrgenommen wird oder online unsichtbar bleibt, hängt zunehmend von seiner Präsenz bei lokalen Suchanfragen ab. Handwerksbetriebe, lokale Dienstleister und der stationäre Einzelhandel bemerken die Unterschiede oft unmittelbar an der Zahl eingehender Anfragen. Geografische Signale können darüber entscheiden, ob eine Website bei standortbezogenen Suchen erscheint oder in den Suchergebnissen kaum Beachtung findet. Die zentrale Frage ist allerdings nicht, ob diese Signale grundsätzlich wirken, sondern wann sich der damit verbundene Aufwand in messbaren Anfragen auszahlt. Schließlich profitiert nicht jedes Geschäftsmodell gleichermaßen davon. Welche Ergebnisse möglich sind, hängt von mehreren Faktoren ab. Wann standortbezogene Signale echte Anfragen erzeugen
ExpertentalkEin Friseurbesuch beginnt selten mit einer fertigen Lösung. Er beginnt mit Fragen: Welcher Schnitt trägt sich im Alltag gut? Welche Farbe passt zum Typ? Wie viel Pflegeaufwand ist realistisch? Gerade regionale Salons stehen für eine Verbindung aus Handwerk, Beratung und persönlicher Nähe, die über die reine Dienstleistung hinausgeht. Wie sich dieser Anspruch im Arbeitsalltag umsetzen lässt, erklärt Regina Käser im Gespräch. Die Friseurmeisterin betreibt den Salon Föhnlage in Tauting bei Murnau und verbindet dort klassisches Handwerk mit einer naturorientierten Arbeitsweise. Außerdem verrät sie, worauf Gäste vor einem Termin achten sollten. Zwischen Handwerk, Beratung und persönlichem Stil Regina Käser ist Friseurmeisterin. Ihr Salon liegt in Tauting, einer ruhigen Ortslage nahe dem Staffelsee mit Blick auf die Berge. Der Salon richtet sich an Kundinnen und Kunden aus Tauting, Murnau und der regionalen Umgebung. Wer beispielsweise einen professionellen Friseur in Murnau und Umgebung sucht, findet in Tauting einen persönlich geführten Betrieb mit festem Team.
