Armira Growth investiert 25 Millionen Euro in den ESG-Software-Pionier osapiens

Wir unterstützen Unternehmen dabei, nachhaltig zu wachsen – nicht nur in der EU, sondern weltweit. Die Möglichkeit, alle Prozesse entlang der Wertschöpfungskette, die für die unternehmerische Nachhaltigkeit relevant sind, mit Hilfe von Software auf einer Plattform abzubilden, ist aus unserer Sicht dafür unabdingbar. Angesichts steigender Anforderungen durch nationale Gesetzgebung und aktuelle EU-Richtlinien bedeutet dies, dass wir in Zukunft 20, 30, vielleicht 100 Lösungen parallel auf dem osapiens HUB entwickeln und betreiben müssen. Auf dem Weg dorthin sehen wir Armira als langfristigen Partner auf Augenhöhe, der unsere Mission versteht. Dies ist erst der Anfang einer sehr langen Reise und wir träumen und planen sehr groß. Alberto Zamora, Mitgründer und CEO, osapiens Services GmbH
Über 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus mehr als 40 Nationen betreiben von Mannheim und vier weiteren Standorten aus den osapiens HUB und betreuen bereits über 1.000 Kunden. osapiens ist mit hohem Tempo auf dem Weg zum globalen Marktführer. Abgedeckt werden verschiedene ESG-Aspekte wie das deutsche Lieferkettengesetz (LkSG), die Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD), das Whistleblower-Schutzgesetz, Regelungen zur Rückverfolgbarkeit von Produkten (Track & Trace), Instandhaltungsmanagement und viele weitere Anwendungsfälle.
Wir waren von der ersten Sekunde sehr beeindruckt von der technologischen Kompetenz von osapiens in der Lieferkette. Wir freuen uns sehr Alberto und das gesamte Team auf dem Weg zu einem europäischen Tech Champion zu begleiten und so die Umsetzung von ESG-Zielen von Unternehmen zu unterstützen. Florian Tappeiner, Managing Partner, Armira Growth
Insbesondere vor dem Hintergrund der bevorstehenden Flut an neuen Regelungen zu Sorgfalts- und Nachhaltigkeitsberichtspflichten, wie dem LkSG und den kommenden europäischen Richtlinien zu diesen Themen (u.a. CSRD und CSDDD), wird vielen Unternehmen derzeit bewusst, welcher Mehraufwand durch die bevorstehende Regulierung in der Nachhaltigkeitsberichterstattung entsteht, aber auch welche Chancen sich für ein verantwortungsvolles Wachstum ergeben.
Die Einhaltung von Nachhaltigkeitsstandards und die Verpflichtung zu deutlich mehr Transparenz werden damit zu einer zentralen Herausforderung für Unternehmen. Gefragt sind Instrumente, die bei der Umsetzung dieser komplexen Anforderungen unterstützen.
Beide Partner sind davon überzeugt, dass die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen zunehmend davon bestimmt wird, wie sie die Themen Resilienz, Operational Excellence und Corporate Sustainability in ihren Lieferketten angehen und umsetzen. Unternehmerische Nachhaltigkeit wird zunehmend in den Fokus aller Unternehmensaktivitäten rücken. osapiens unterstützt Unternehmen dabei, nachhaltiger, transparenter und vertrauenswürdiger zu werden, um zukunftsfähig zu wachsen.
- Titelbild: Foto von Startup Stock Photos
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
BusinessDer Moment, in dem ein Kunde ein Geschäft betritt, dauert nur wenige Sekunden. In dieser kurzen Zeitspanne entscheidet sich allerdings, ob er bleibt oder wieder geht. Viele Einzelhändler investieren tausende Euro in Ladengestaltung und Produktpräsentation, übersehen dabei aber einen Faktor, der all diese Bemühungen zunichte machen kann: den Zustand der Böden, Regale oder sanitären Anlagen. Wie Kunden unbewusst auf Sauberkeit reagieren Menschen nehmen ihre Umgebung mit allen Sinnen wahr, auch wenn sie das gar nicht aktiv tun. Ein leicht klebriger Boden oder ein unangenehmer Geruch lösen sofort ein Unbehagen aus. Dieses Gefühl übertragen Kunden dann automatisch auf die angebotenen Produkte. Wenn man in einem unsauberen Laden steht, fragt man sich, wie es wohl im Lager aussieht oder wie sorgfältig die Mitarbeiter überhaupt mit der Ware umgehen.
BusinessModerne Arbeitswelten sind geprägt von Vielfalt nicht nur in Bezug auf Herkunft, Qualifikation oder Alter, sondern auch hinsichtlich individueller Arbeitsweisen. Während einige Mitarbeitende strukturiert und planungsorientiert vorgehen, bevorzugen andere spontane, kreative Prozesse. Manche arbeiten am liebsten in absoluter Ruhe, andere entfalten ihre Produktivität erst im Austausch mit Kollegen. Diese Unterschiede sind kein Problem, sondern ein Potenzial vorausgesetzt, es gelingt, einen gemeinsamen Rahmen für die Zusammenarbeit zu schaffen. Die Herausforderung besteht darin, ein Arbeitsumfeld zu gestalten, das unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht wird, ohne die Effizienz zu beeinträchtigen. Dabei spielen Kommunikation, gegenseitiges Verständnis und klare Absprachen eine zentrale Rolle. Unternehmen, die diese Aspekte aktiv fördern, profitieren oft nicht nur von einer besseren Zusammenarbeit, sondern auch von innovativeren Ergebnissen. Die folgenden Abschnitte liefern Menschen, die mit anderen im Büro arbeiten, einige Tipps, die im Alltag helfen können.
