Aktuell·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
23. September 2021

#MES Insights Kongressprogramm: Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Elektromobilität im Fokus

Die #MES Insights bietet mit dem Fokus auf die Elektronikzuliefererindustrie der Mobilitätsbranche eine digitale Plattform zum fachlichen Austausch und zum Networking. Ziel ist es, die Anforderung an die moderne Mobilität gesamtheitlich zu betrachten. Daher kombiniert die #MES Insights als bislang einzige Plattform die Verkehrsträger Schiene und Straße miteinander. Das Kongressprogramm wendet sich speziell an die Schienenfahrzeug-, Nutzfahrzeug- sowie Automobilindustrie und wird per Livestream gestreamt.

Dialog Forum im Livestream

Internationale Experten des Zentralverbandes Elektrotechnik- und Elektroindustrie e.V. (ZVEI), des Verbandes der Bahnindustrie in Deutschland e.V. (VDB) und der verkehrsträgerübergreifenden Wirtschaftsvereinigung Deutsches Verkehrsforum e.V. (DVF) beleuchten in kurzen und konzentrierten Diskussionsforen aktuelle Trends und innovative Tendenzen der Branche.

Der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) eröffnet die Dialog Forum Reihe mit einer Diskussion über die „Elektrische Mobilität in Ballungsräumen – Konzepte, Vernetzung, Infrastruktur“ (9. November, 10:15 – 11:45 Uhr).

Das Deutsches Verkehrsforum (DVF) führt am Mittwoch (10. November, 10:00 – 11:30 Uhr) eine Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik. Unter dem Titel „Nachhaltig, vernetzt und bezahlbar – Was ist das Benchmark für die Mobilität der Zukunft?“ werden Mobilitätsformen und Technologieansätze besprochen und den Rahmenbedingungen der Verkehrsbranche gegenübergestellt. Die Ziele der Energieeffizienz und des ökologischen Fußabdrucks werden ebenfalls beleuchtet.

Der Verband der Deutschen Bahnindustrie (VDB) informiert am Mittwoch (10. November, 14:00 – 15:30 Uhr) über die Digitalisierung des Schienenpersonenverkehrs durch innovative Kommunikation und Fahrgastlenkung. Unter dem Titel „Transformation 360°: Digitale Mobilitätsrevolution auf der Schiene“ werden Themen wie Klimaschutz, Kundenkomfort und emissionsarmes Wirtschaftswachstum fokussiert.

(ots)

Bildquellen:
    Teilen:
    Weitere Artikel
    Künstlersozialkasse verstehen: Wer versichert ist und was die KSK leistet
    Business
    Künstlersozialkasse verstehen: Wer versichert ist und was die KSK leistet

    Die Künstlersozialkasse ist für viele Selbstständige in Musik, Kunst, Medien und Publizistik ein zentraler Baustein der sozialen Absicherung. Ihr besonderer Stellenwert liegt darin, dass sie selbstständige Künstler und Publizisten in die gesetzliche Sozialversicherung einbindet, ohne dass diese den gesamten Beitrag allein tragen müssen. Gerade für Berufsgruppen mit schwankenden Honoraren, projektbezogener Arbeit und unregelmäßigem Arbeitseinkommen macht das einen erheblichen Unterschied. Zugleich ist das Thema rechtlich anspruchsvoll. Wer in den Kreis der Versicherten fällt, entscheidet sich nicht nach Bauchgefühl oder Berufsbezeichnung, sondern nach der tatsächlichen Tätigkeit, der wirtschaftlichen Ausrichtung und den Voraussetzungen des Künstlersozialversicherungsgesetzes. Deshalb lohnt ein genauer Blick auf Aufbau, Leistungen und Systematik der Künstlersozialversicherung. Was die Künstlersozialkasse eigentlich macht

    Lesen
    Wertschutz im Unternehmen: Strategien für die sichere Verwahrung von Wertgegenständen, Dokumenten und Daten
    Business
    Wertschutz im Unternehmen: Strategien für die sichere Verwahrung von Wertgegenständen, Dokumenten und Daten

    Einbruchdiebstähle verursachen jedes Jahr hohe Verluste in Unternehmen – insbesondere durch den Verlust von Bargeld, Technik und sensiblen Unterlagen. Laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft entstehen dabei regelmäßig Schäden in Millionenhöhe, was die wirtschaftliche Relevanz unzureichender Sicherungsmaßnahmen deutlich macht. Genau hier setzt die sichere Aufbewahrung im Tresor an: Sie schützt zentrale Unternehmenswerte zuverlässig vor Diebstahl, unbefugtem Zugriff und anderen Risiken. Die Sicherheitslücken im modernen Büroalltag Trotz fortschreitender Digitalisierung bleiben physische Assets wie notarielle Verträge, Prototypen oder Offline-Backups unverzichtbar. Eine Lagerung in herkömmlichen Büromöbeln ist nicht nur grob fahrlässig, sondern gefährdet auch den Versicherungsschutz.

    Lesen
    Wie werde ich Sozialpädagoge? Wege in einen anspruchsvollen sozialen Beruf
    Karriere
    Wie werde ich Sozialpädagoge? Wege in einen anspruchsvollen sozialen Beruf

    Wer Sozialpädagoge werden will, braucht in Deutschland in der Regel ein Studium. Der klassische Weg führt heute meist über Soziale Arbeit, Sozialpädagogik oder einen eng verwandten Studiengang an einer Hochschule. Dazu kommen Praxisphasen, häufig ein Anerkennungsjahr oder eine staatliche Anerkennung, je nachdem, wie die Hochschule den Studiengang aufgebaut hat und in welchem Bundesland der Berufseinstieg erfolgt. Eine einheitliche, bundesweit geregelte Sozialpädagogik-Ausbildung als klassischer Ausbildungsberuf ist dagegen nicht der typische Zugang. Damit beginnt die eigentliche Entscheidung aber erst. Denn die Frage, wie man Sozialpädagoge wird, lässt sich nicht allein mit dem Wort Studium beantworten. Wichtig ist auch, in welchem Bereich später gearbeitet werden soll, etwa mit Kindern und Jugendlichen, in der Familienhilfe, an Schulen, in der Jugendhilfe, in der Beratungsarbeit oder im Feld von Menschen mit Behinderung. Wer diese Unterschiede früh versteht, trifft die bessere Studienwahl und vermeidet Umwege. Wie wird man Sozialpädagoge in Deutschland?

    Lesen
    Zur Startseite