Gegenstand von Due Diligence
Der Gegenstand von Due Diligence sind zum einen die Bilanzen sowie Ressourcen des Objektes. Daneben spielen strategische Überlegungen und rechtliche Risiken eine Rolle bei der Entscheidung. Dealbreaker gelten als markante Punkte, die für das Abschließen des Vertrages und die Übereinkunft hinderlich sind. Nach diesen wird bei der Due Diligence gezielt Ausschau gehalten. Jede Altlast und jeder Sachverhalt, der für den Kauf oder Verkauf hinderlich ist, muss aufgezeigt werden. Der Verstoß gegen Markenrechte ist vor allem im Nachhinein schwer zu widerlegen. Sind Mängel am Objekt erkannt, erfolgt das weitere Vorgehen mit Verhandlungen um den Preis oder dem Entschluss, gänzlich von der Kaufentscheidung Abstand zu nehmen.
Absichtserklärungen und Meilensteinberichte der Due Diligence
Die Absichtserklärung umfasst den Zeitraum, in den die Prüfung der Due Diligence fällt. Daneben ist eine Vereinbarung über de Zugriffsrechte sowie alle bekannten Daten nötig. Eine mögliche Gebühr wird nach Absprache veranschlagt, wenn es nicht zum Kauf oder Verkauf kommt. Der Meilensteinbericht hält indes fest, welcher Zustand bei der Projektprüfung gegeben ist. Anwälte und Wirtschaftsprüfer übernehmen in der Regel die Due Diligence. Die Fachleute weisen im Idealfall bereits mehrjährige Erfahrung auf dem Gebiet des Due Diligence auf oder haben sich hierauf spezialisiert. Das Team für die Prüfung kann von einem bis zu über 20 Mitglieder umfassen.
Christian Weis
BusinessJedes Gebäude braucht ein verlässliches Dach. Was lange Zeit vor allem als Schutz vor Regen, Schnee und Kälte galt, hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Heute entscheidet die oberste Etage eines Hauses maßgeblich darüber, wie energieeffizient eine Immobilie arbeitet und wie viel eigener Strom vor Ort erzeugt werden kann. Dieser Wandel macht Dacharbeiten zu einem der beständigsten Geschäftsfelder im gesamten Bausektor. Gesetzliche Vorgaben zur Wärmedämmung und der stetige Zubau von Photovoltaikanlagen sorgen für eine kontinuierliche Nachfrage bei Fachbetrieben. Hinzu kommt ein spürbarer Modernisierungsbedarf im deutschen Altbaubestand, der Eigentümer über kurz oder lang zu gezielten Sanierungsmaßnahmen bewegt. Für unternehmerisch denkende Handwerker und Gründer eröffnet das Dachhandwerk daher weitaus mehr Möglichkeiten als reines Ziegellegen. Es bildet das Fundament für ein krisenfestes Geschäftsmodell, das klassische Handwerksleistungen mit moderner Energietechnik verbindet und planbare wirtschaftliche Erträge ermöglicht.
ExpertentalkNeue Fenster, eine gedämmte Fassade oder ein besser geschützter Dachboden: Wer ein Gebäude energetisch sanieren möchte, steht schnell vor mehreren möglichen Maßnahmen. Die entscheidende Frage ist selten, welches Bauteil für sich genommen am meisten Aufmerksamkeit verdient. Vielmehr kommt es darauf an, den Zustand des Hauses zu verstehen und anstehende Arbeiten aufeinander abzustimmen. Im Gespräch mit der Geschäftsführung Claus Fenkl vom CF Baumanagement geht es darum, welche Bereiche der Gebäudehülle Eigentümer betrachten sollten und wie sie Entscheidungen für ein Sanierungsprojekt vorbereiten können. Erst den Bestand verstehen business-on.de: Womit sollten Eigentümer beginnen, bevor sie über eine konkrete Dämmmaßnahme entscheiden?
ExpertentalkEine Fliese kann auf dem Bildschirm genau richtig wirken und im vorgesehenen Raum dennoch anders erscheinen. Licht, angrenzende Möbel und die Größe der belegten Fläche verändern den Eindruck. Hinzu kommen praktische Fragen: Welches Format passt zum Entwurf, wie viel Material wird benötigt und welche Produkte gehören zum Vorhaben? Im Gespräch mit FliesenXXL NRW geht es darum, die Auswahl Schritt für Schritt vorzubereiten von der ersten Raumidee bis zum Vergleich konkreter Fliesen. Vom Bildschirm zur Entscheidung im Raum business-on.de: Viele Menschen beginnen die Fliesensuche mit Bildern. Was sollte aus einer ersten Raumidee werden, bevor einzelne Produkte ausgewählt werden?
