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„MATCHING“ für Jugendliche im Ruhrgebiet

Besuchten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Praktikumsprogramms „MATCHING“ und schauten ihnen beim Experimentieren über die Schultern: Bärbel Bergerhoff-Wodopia (2.v.r.), Mitglied im Vorstand der RAG-Stiftung, und Thomas Wessel (2.v.l.), Personalvorstand und Arbeitsdirektor von Evonik.

Die RAG-Stiftung und Evonik weiten ihr gemeinsames Engagement für Jugendliche aus: Das Praktikumsprogramm „MATCHING“ geht in die Verlängerung bis 2022. Dadurch haben bis zu 500 weitere Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, die eigene Berufsorientierung durch Praktika, Projekttage und Informationsveranstaltungen in den Blick zu nehmen. Zielgruppe des Programms sind vor allem Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 und 9 an Haupt- und Realschulen sowie an Gesamt- und Sekundarschulen im Ruhrgebiet.

Das „MATCHING“-Projekt von RAG-Stiftung und Evonik war 2018 gestartet und  bis 2021 geplant. Nun läuft es ein Jahr länger. Bärbel Bergerhoff-Wodopia, Mitglied im Vorstand der RAG-Stiftung: „Die Corona-Pandemie hat zahlreiche Präsenzveranstaltungen zur Berufsorientierung unmöglich gemacht. Selbst die besten digitalen Alternativen können die persönlichen Eindrücke, die Jugendliche durch ein eigenes Praktikum sammeln, nicht ersetzen. Deshalb haben wir uns entschieden, das ‚MATCHING‘-Angebot um ein Jahr zu verlängern und so 500 weitere junge Leute dabei zu unterstützen, ihre Talente und Stärken zu entdecken. Bis heute konnten bereits 4.500 Schülerinnen und Schüler an ,MATCHING‘ teilnehmen.“

Berufsorientierung

Evonik ermöglicht Jugendlichen über „MATCHING – die Berufsorientierung“ in den kommenden Monaten praktische Einblicke in naturwissenschaftlich-technische Ausbildungsberufe eines international tätigen Spezialchemiekonzerns. Chemikant/-in, Chemielaborant/-in oder Anlagenmechaniker/-in sind dabei nur drei von 20 anerkannten Berufen und sechs kooperativen Studiengängen, die Evonik in der Ausbildung anbietet.

Zusätzlich zu den Praktika gibt es eine Reihe von begleitenden Angeboten mit Informationen für die Jugendlichen, die Eltern, Lehrkräfte und Berufsberater. So gehören auch Projekttage zu naturwissenschaftlichen und technischen Berufsbildern, Exkursionen durch die Ausbildungsstätten, vorbereitende Einstellungstests und individuelle Beratungsangebote zum Programm. In vielen Wochen der Corona-Pandemie ergänzten virtuelle Veranstaltungen, wie digitale Ausbildungsmessen, Audio-Podcasts, digitale Elternabende und virtuelle Girls‘ Days, das Angebot zur Berufsorientierung.

Interessierte Jugendliche können sich über das Programm weiter informieren unter: www.ausbildung.evonik.de/matching

Bildquellen

  • Presseversand_Matching: Archivfoto: Debo/Evonik
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