Gegenstand von Due Diligence
Der Gegenstand von Due Diligence sind zum einen die Bilanzen sowie Ressourcen des Objektes. Daneben spielen strategische Überlegungen und rechtliche Risiken eine Rolle bei der Entscheidung. Dealbreaker gelten als markante Punkte, die für das Abschließen des Vertrages und die Übereinkunft hinderlich sind. Nach diesen wird bei der Due Diligence gezielt Ausschau gehalten. Jede Altlast und jeder Sachverhalt, der für den Kauf oder Verkauf hinderlich ist, muss aufgezeigt werden. Der Verstoß gegen Markenrechte ist vor allem im Nachhinein schwer zu widerlegen. Sind Mängel am Objekt erkannt, erfolgt das weitere Vorgehen mit Verhandlungen um den Preis oder dem Entschluss, gänzlich von der Kaufentscheidung Abstand zu nehmen.
Absichtserklärungen und Meilensteinberichte der Due Diligence
Die Absichtserklärung umfasst den Zeitraum, in den die Prüfung der Due Diligence fällt. Daneben ist eine Vereinbarung über de Zugriffsrechte sowie alle bekannten Daten nötig. Eine mögliche Gebühr wird nach Absprache veranschlagt, wenn es nicht zum Kauf oder Verkauf kommt. Der Meilensteinbericht hält indes fest, welcher Zustand bei der Projektprüfung gegeben ist. Anwälte und Wirtschaftsprüfer übernehmen in der Regel die Due Diligence. Die Fachleute weisen im Idealfall bereits mehrjährige Erfahrung auf dem Gebiet des Due Diligence auf oder haben sich hierauf spezialisiert. Das Team für die Prüfung kann von einem bis zu über 20 Mitglieder umfassen.
Christian Weis
BusinessDie Budgets für IT wachsen Jahr für Jahr, das Tempo im Betrieb hält selten mit. Schuld ist selten das fehlende Werkzeug, sondern der schiere Überfluss an Systemen. Nachhaltige Optimierung beginnt deshalb dort, wo die meisten zögern: beim Abschalten. Wer Altlasten loswird, verschafft sich Budget für Innovation und obendrein mehr Sicherheit. Wenn die IT zur Bremse wird Über Jahre galt die Devise, dass mehr Software automatisch mehr Produktivität bringt. Die Praxis straft diese Annahme ab. Ein großer Teil des IT-Budgets fließt vielerorts in den reinen Erhalt von Bestandssystemen statt in neue Wertschöpfung. Was bleibt, ist eine Landschaft, die sich vor allem selbst verwaltet.
ArbeitslebenDer Büroalltag ist für viele Menschen bewegungsarm. Stundenlanges Sitzen, starre Bildschirmarbeit und kurze Wege zwischen Schreibtisch, Küche und Meetingraum prägen den Arbeitstag. Das klingt zunächst harmlos, kann auf Dauer aber Rücken, Nacken, Schultern und Kreislauf belasten. Genau deshalb wird in vielen Unternehmen nach einfachen Möglichkeiten gesucht, mehr Bewegung in den Arbeitsalltag zu bringen. Neben höhenverstellbaren Schreibtischen, kurzen Bewegungspausen und ergonomischen Stühlen rückt auch der Gymnastikball wieder stärker in den Fokus. Warum langes Sitzen im Büro zum Problem wird Sitzen ist nicht automatisch ungesund. Problematisch wird es vor allem dann, wenn die Haltung über viele Stunden gleich bleibt. Der Rücken wird einseitig belastet, die Schultern ziehen nach vorn, der Nacken verspannt sich und die Muskulatur im Rumpf arbeitet kaum noch aktiv mit. Auch die Beine bleiben lange ruhig, was sich auf Durchblutung und allgemeines Wohlbefinden auswirken kann.
InnovationIn Frankfurt wächst der Bedarf an Modernisierung, Sanierung und dem Werterhalt von Immobilien. Dadurch gewinnen Fachbetriebe an Bedeutung, die Wohn- und Gewerbeflächen fachgerecht erhalten, erneuern und gestalten. Janik Bau Frankfurt positioniert sich in diesem Umfeld als regionaler Ansprechpartner für Fliesenarbeiten, Naturstein sowie Renovierungs- und Modernisierungsprojekte im Rhein-Main-Gebiet.
