Interview mit Michael Kerpa von Dampfalarm

business-on.de: Herr Kerpa, Sie betreiben mit Dampfalarm einen Onlineshop für E-Zigaretten und Zubehör. Wie sind Sie dazu gekommen, und was würden Sie als größte Herausforderung dabei beschreiben?
Michael Kerpa: Ich habe quasi mein Hobby zum Beruf gemacht. Die klassische Version von der Garage bis zu einem Unternehmen das mittlerweile über 20 Mitarbeiter beschäftigt.
Die größte Herausforderung besteht natürlich darin unseren Kunden dauerhaft den Best möglichsten Service zu bieten. Aktuelle Artikel am Lager zu haben, schnelle Lieferungen und vor allem natürlich auch einen schnellen und unkomplizierten Support per Mail und auch per Telefon.
business-on.de: Die E-Zigarette soll weniger Schadstoffe abgeben als die herkömmliche „Kippe“. Suchen Ihre Kunden nach einem weniger schädlichen Genussmittel oder ist die E-Zigarette eher die Entwöhnung für ehemalige Kettenraucher?
Michael Kerpa: Sowohl als auch. Viele Raucher suchen nach einer Alternative die nicht so schädlich wie die herkömmliche Zigarette ist. Viele möchten sich aber das rauchen, mit Hilfe der E-Zigarette, auch komplett einstellen.
business-on.de: Wie stellen Sie die Qualität Ihrer Ware sicher? Gibt es für E-Zigaretten Richtlinien bzw. Kontrollen?
Michael Kerpa: Hier in Deutschland haben wir sehr hohe Qualitätsansprüche. Auch die Richtlinien sind klar definiert. Kontrollen werden regelmäßig durchgeführt. Wir arbeiten ausschließlich nur mit Partnern, die diese Richtlinien auch erfüllen.
business-on.de: Nach den Todesfällen in den USA steht die E-Zigarette in der Kritik. Wie sehen Sie die Situation?
Michael Kerpa: Die tragischen Todesfälle in den USA haben rein Garnichts mit der E-Zigarette zu tun. Dort wurden illegale Substanzen (Drogen) durch die E-Zigarette konsumiert. Leider wurden und werden die Tatsachen von dem größten Teil der Medien unwahr und verfälscht wiedergegeben.
business-on.de: Wo sehen Sie den Ruf der E-Zigarette und Dampfalarm.de in fünf Jahren?
Michael Kerpa: Die E-Zigarette wird sich weiter etablieren. Es gibt auch heute schon objektive Studien über den Gebrauch von E-Zigaretten. Leider gibt es natürlich einige Organisationen und Lobbyisten die weiter versuchen werden, aus finanziellen Interessen, dem Ruf der E-Zigarette weiter zu schaden. Unsere Verbände werden aber weiterhin objektive Aufklärungsarbeit betreiben.
Dampfalarm.de wird auch in Zukunft weiterwachsen. Wir werden zusammen mit unseren Partnern, noch viele weitere Ideen für unsere Kunden erarbeiten und umsetzten um eine weiterhin erfolgreiche Zukunft zu gestalten.
BusinessEin Handelsregisterauszug für eine Auslandsniederlassung, ein Zeugnis für eine neue Fachkraft oder eine Vollmacht für einen Geschäftspartner: Sobald Dokumente Grenzen überschreiten, reicht die sprachliche Verständlichkeit allein nicht immer aus. Die empfangende Stelle kann eine beglaubigte Übersetzung verlangen; bei öffentlichen Urkunden kommen mitunter weitere Formalitäten hinzu. Unternehmen sparen Nacharbeit, wenn sie vor der Übersetzung klären, welche Unterlagen in welcher Form tatsächlich einzureichen sind. Wann eine beglaubigte Übersetzung im Geschäftsalltag relevant wird Für die interne Prüfung eines Vertrags oder die Abstimmung mit einem ausländischen Partner genügt häufig eine fachlich sorgfältige, aber nicht beglaubigte Übersetzung. Anders kann es aussehen, wenn ein Dokument bei einer Behörde, einem Gericht oder einer anderen Institution vorgelegt werden soll. Bei Gründungen und Niederlassungen betrifft das beispielsweise Registerauszüge oder Gesellschaftsunterlagen. Im Personalbereich können Abschlusszeugnisse und Qualifikationsnachweise relevant werden. Auch Vollmachten und Zertifikate können je nach Verfahren besondere Formanforderungen auslösen.
BusinessEin Firmenfahrzeug wird schnell über den Kaufpreis, die Leasingrate oder die Fahrzeugklasse diskutiert. Im Arbeitsalltag zählen jedoch andere Fragen: Welche Wege fährt es regelmäßig? Was muss hineinpassen? Wie gut lässt sich ein Werkstatttermin mit den betrieblichen Abläufen vereinbaren? Wer solche Anforderungen vor der Suche festhält, kann Fahrzeuge und Angebote gezielter vergleichen. Das gilt für den einzelnen Wagen eines Selbstständigen ebenso wie für mehrere Fahrzeuge eines kleinen Betriebs. Vom Arbeitsalltag zum Anforderungsprofil Am Anfang steht keine Modellliste, sondern ein Blick auf die tatsächlichen Fahrten. Ein Fahrzeug für Kundentermine muss andere Aufgaben erfüllen als eines, das morgens Werkzeug zur Baustelle bringt oder tagsüber zwischen mehreren Standorten pendelt. Hilfreich ist es, typische Arbeitstage zu beschreiben: Wie viele Personen fahren mit? Welche Gegenstände werden transportiert? Gibt es feste Routen oder wechseln Ziele und Einsatzorte häufig? Auch die Frage, ob das Fahrzeug überwiegend kurz unterwegs ist oder regelmäßig längere Strecken zurücklegt, gehört in dieses Profil.
ArbeitslebenDie Gründung eines eigenen Betriebs bringt viele Aufgaben mit sich. Der Fokus liegt im Alltag verständlicherweise oft auf dem laufenden Geschäft, den Aufträgen und dem wirtschaftlichen Wachstum. Dabei gerät ein wesentlicher Aspekt leicht in den Hintergrund: die eigene finanzielle Absicherung für das Alter. Da für Selbstständige in der Regel keine Pflicht zur gesetzlichen Rentenversicherung besteht, liegt die Verantwortung für den späteren Ruhestand komplett in der eigenen Hand. Es ist daher notwendig, rechtzeitig und aus eigenem Antrieb aktiv zu werden. Der Verzicht auf eine strukturierte Planung birgt ein handfestes finanzielles Risiko für die Zukunft. Der Aufbau einer verlässlichen Altersvorsorge sollte deshalb als fester Bestandteil des Unternehmertums gesehen werden und genauso viel Aufmerksamkeit erhalten wie das tägliche Kerngeschäft.
