„Massivhaus Meyer ist der Spezialist für Hausbau im Raum Osnabrück. Die Auszeichnung mit dem Franchisegründer-Preis 2018 ist ein großes Lob an mein gesamtes Team und bestätigt das Vertrauen, das Bauherren in uns setzen“, freut sich Annette Meyer, Geschäftsführerin Massivhaus Meyer, am Dienstagabend im Cafe Moskau in Berlin. Die anerkannte Auszeichnung wurde durch den Deutschen Franchiseverband vergeben und würdigt die außerordentliche Leistung der 48-jährigen Unternehmerin. Annette Meyer, die seit 2014 mit Town & Country Haus einen starken Partner als Franchisegeber an der Seite hat, konnte in den ersten vier Geschäftsjahren einen Marktanteil von 15 Prozent erreichen und lag damit weit über den Erwartungen.
Bei der Rückkehr ins Büro konnte die Chefin stolz ihrer Mannschaft den gewonnen Preis zeigen, der die Leistung des gesamten Teams widerspiegelt. Der Stern hat schon seinen eigenen Platz im Büro gefunden.
Die engagierte Unternehmensgründerin setzte sich souverän gegen ihre zwei starken Konkurrenten durch. Sie startete 2014 als Franchisepartnerin des Unternehmens Town & Country Haus. Massivhaus Meyer baut im Landkreis Osnabrück und Umgebung. 2017 erweiterte sich das Einzugsgebiet durch den Kreis Minden-Lübbecke.
Erfolgsgeschichte
Die Gründung ihres Unternehmens war für sie der Einstieg in eine völlig andere Branche. „In den ersten beiden vollen Geschäftsjahren haben wir uns weit über Plan entwickelt und doppelt so viele Häuser gebaut als angenommen“, berichtet Annette Meyer. Weit über 100 Bauherren-Familien haben sich in den letzten Jahren für Massivhaus Meyer entschieden und sich den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllt.
Die besondere Leistung der Unternehmerin zeigte sich schon im ersten Jahr und wurde im zweiten Geschäftsjahr deutlich sichtbarer, als 180 Prozent mehr Häuser gebaut wurden.
„Schwierig war es in der Aufbauphase, richtig gute Mitarbeiter zu finden“, sagt Annette Meyer. „Heute habe ich ein großartiges Team, das sich durch eine hohe Motivation, Spaß an der Arbeit und einen ehrlichen Umgang mit Menschen auszeichnet.“ So vergrößerte sich das Team von Massivhaus Meyer auf 14 Personen. Durch qualifizierte Fachkräfte ist eine kompetente Beratung, Planung und Umsetzung des preiswerten Eigenheims möglich, so die Preisträgerin.
Unternehmen mit Zukunft
Die konsequente Umsetzung des Town & Country-Konzepts, eine klare Zielgruppenfokussierung und eine sehr hohe Bauqualität gehören zu Meyers Erfolgsfaktoren.
„Viele unserer Bauherren empfehlen uns weiter – da bin ich sehr stolz drauf! Und damit tragen sie natürlich auch dazu bei, dass wir unsere gute Marktposition weiter halten und stärken können.“
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
BusinessDer Moment, in dem ein Kunde ein Geschäft betritt, dauert nur wenige Sekunden. In dieser kurzen Zeitspanne entscheidet sich allerdings, ob er bleibt oder wieder geht. Viele Einzelhändler investieren tausende Euro in Ladengestaltung und Produktpräsentation, übersehen dabei aber einen Faktor, der all diese Bemühungen zunichte machen kann: den Zustand der Böden, Regale oder sanitären Anlagen. Wie Kunden unbewusst auf Sauberkeit reagieren Menschen nehmen ihre Umgebung mit allen Sinnen wahr, auch wenn sie das gar nicht aktiv tun. Ein leicht klebriger Boden oder ein unangenehmer Geruch lösen sofort ein Unbehagen aus. Dieses Gefühl übertragen Kunden dann automatisch auf die angebotenen Produkte. Wenn man in einem unsauberen Laden steht, fragt man sich, wie es wohl im Lager aussieht oder wie sorgfältig die Mitarbeiter überhaupt mit der Ware umgehen.
BusinessModerne Arbeitswelten sind geprägt von Vielfalt nicht nur in Bezug auf Herkunft, Qualifikation oder Alter, sondern auch hinsichtlich individueller Arbeitsweisen. Während einige Mitarbeitende strukturiert und planungsorientiert vorgehen, bevorzugen andere spontane, kreative Prozesse. Manche arbeiten am liebsten in absoluter Ruhe, andere entfalten ihre Produktivität erst im Austausch mit Kollegen. Diese Unterschiede sind kein Problem, sondern ein Potenzial vorausgesetzt, es gelingt, einen gemeinsamen Rahmen für die Zusammenarbeit zu schaffen. Die Herausforderung besteht darin, ein Arbeitsumfeld zu gestalten, das unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht wird, ohne die Effizienz zu beeinträchtigen. Dabei spielen Kommunikation, gegenseitiges Verständnis und klare Absprachen eine zentrale Rolle. Unternehmen, die diese Aspekte aktiv fördern, profitieren oft nicht nur von einer besseren Zusammenarbeit, sondern auch von innovativeren Ergebnissen. Die folgenden Abschnitte liefern Menschen, die mit anderen im Büro arbeiten, einige Tipps, die im Alltag helfen können.

