Bewerbungen·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
24. Februar 2023

Tipps für erfolgreiche Stellenbewerbungen auf einen Arbeitsplatz

Der Lebenslauf ist ein zentraler Bestandteil der Bewerbung

Der Lebenslauf ist ein zentraler Bestandteil jeder Bewerbung. Hier sollten persönlichen Daten, die Ausbildung und die Berufserfahrung angeben werden. Ein klar strukturierter Lebenslauf gibt Ihrem potenziellen Arbeitgeber einen guten Überblick über Ihre Fähigkeiten und Erfahrungen. Onlinedienstleistungen können dabei behilflich sein. So können Sie beispielsweise einen Lebenslauf als Kellner/Kellnerin schreiben auf cvmaker.de.

Auf keinen Fall gehören private Ereignisse in den Lebenslauf – es sei denn, der Bewerber/die Bewerberin ist vorbestraft. Für diesen Fall ist Ehrlichkeit besser als das Verschweigen, denn das könnte bei Einstellung eines Tages zur fristlosen Kündigung führen. Das gilt auch für einen möglichen Führerscheinentzug, in erster Linie dann, wenn der Arbeitsplatz mit dem Führen von Kraftfahrzeugen verbunden sein sollte.

Das Anschreiben kurz und prägnant formulieren

Das Anschreiben sollte kurz und prägnant sein. Hier sollte kurz die Motivation für die Bewerbung sowie relevante Fähigkeiten und Erfahrungen dargelegt werden. Zu vermeiden ist unbedingt das gesamte Leben aufzuschreiben – konzentrieren Sie sich lieber auf das Wesentliche. Es ist zudem wichtig, ehrlich zu sein und keine falschen Angaben zu machen. Wenn eine Fähigkeit nicht vorhanden oder eine bestimmte Erfahrung nicht vorzuweisen ist, sollte dies in der Bewerbung nicht verschwiegen werden.

Die Referenzen angeben

Referenzen sind Personen, die in der Bewerbung als Referenz anzugeben sind. Dies können ehemalige Arbeitgeber, Kollegen oder Dozenten sein. Es ist allerdings sicherzustellen, dass die Zustimmung der Referenzen vorliegt, bevor Ihre Kontaktdaten angegeben werden.

Die Zeugnisse sind wichtiger Bestandteil

Zeugnisse sind ein wichtiger Bestandteil jeder Bewerbung. Hier sind die Schul- und Berufsabschlüsse sowie alle anderen relevanten Zertifikate anzugeben. Eine beglaubigte Kopie der Zeugnisse ist in der Regel ausreichend. Wenn in der Stellenanzeige ein Gehalt angegeben wird, können die eigenen Gehaltsvorstellungen darauf basierend angeben werden – andernfalls könnte auch angeben werden, dass man offen für Verhandlungen ist.

Es ist jedoch wichtig, realistisch zu sein und nicht zu hohe Gehaltsvorstellungen zu haben. Das Bruttogehalt des Berufsstandes Kellner/Kellner zum Beispiel liegt bei etwa 40 000 Euro im Jahr. Überzogene Forderungen könnten sich nachteilig auswirken. Wenn Sie Zeugnisse über erworbene Führungskompetenzen besitzen, sollten Sie diese unbedingt auch mit angeben.

Die Verfügbarkeit angeben

Unbedingt sollte in der Bewerbung aufgezeigt werden, zu welchem Zeitpunkt der neue Arbeitsplatz angetreten werden könnte. Wer zum Beispiel noch in einem Arbeitsverhältnis stehen sollte, müsste angeben, dass der Bewerber/die Bewerberin zum Ende der Kündigungsfrist verfügbar ist.

Die Sprachkenntnisse angeben

Wenn in der Stellenanzeige Sprachkenntnisse gefordert werden, sollten Sie die eigenen Kenntnisse angeben. Wer die Fremdsprache fließend sprechen kann, könnte dies auch erwähnen. Es ist jedoch wichtig, ehrlich zu sein – wer lediglich Grundkenntnisse besitzt, sollte dies auch so angeben.

Seriöses Bewerbungsfoto

Eine Bewerbung sollte nicht zu lang sein. Bei Bewerbungen sollte versucht werden, eigene Fähigkeiten und Erfahrungen auf das Wesentliche zu beschränken. Eine Bewerbung von zwei bis drei Seiten sollte in der Regel ausreichend sein. Eine Bewerbung sollte frei von Rechtschreib- und Grammatikfehlern sein. Ein Tipp: eine andere Person des Vertrauens sollte gegenlesen.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine Bewerbung ein wichtiger Bestandteil des Bewerbungsprozesses ist. Eine gut strukturierte und aussagekräftige Bewerbung kann dabei helfen, sich von anderen Bewerbern abzuheben, die eigenen Chancen auf eine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhöhen und vielleicht den Traumjob zu bekommen.

Bildquellen:
Teilen:
Weitere Artikel
RFID oder Barcode: Welche Technologie ist die richtige Wahl?  
Handel
RFID oder Barcode: Welche Technologie ist die richtige Wahl?  

In vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.

5 Min. LesezeitLesen
Gewerbe abmelden: So läuft die Abmeldung sauber ab
Business
Gewerbe abmelden: So läuft die Abmeldung sauber ab

Ein Gewerbe abmelden zu müssen, wirkt auf den ersten Blick wie ein rein formaler Behördengang. In der Praxis entsteht der größte Fehler aber meist schon davor: Nicht jede Veränderung im Betrieb führt automatisch zu einer Gewerbeabmeldung. Entscheidend ist, ob der Gewerbebetrieb endgültig aufgegeben wird, ob sich die Rechtsform ändert oder nur Daten des Unternehmens angepasst werden müssen. Seit dem 1. November 2025 gilt außerdem bei der Verlegung in einen anderen Meldebezirk ein vereinfachtes Rückmeldeverfahren, das die Abläufe an einem wichtigen Punkt verändert hat. Gerade für kleinere Unternehmen, Einzelunternehmen und wachsende Betriebe mit mehreren Standorten ist diese Unterscheidung wichtig. Wer die falsche Anzeige wählt, riskiert Rückfragen der Behörde, unnötige Doppelwege oder im schlechtesten Fall eine verspätete Meldung. Deshalb lohnt sich ein Blick auf die Fälle, in denen eine Abmeldung tatsächlich erforderlich ist, und auf die Konstellationen, in denen stattdessen eine Gewerbeummeldung oder eine neue Gewerbeanmeldung vorzunehmen ist. Wann muss ein Gewerbe tatsächlich abgemeldet werden?

9 Min. LesezeitLesen
Warum Object Storage für den Mittelstand zur Basis moderner IT wird
IT & Software
Warum Object Storage für den Mittelstand zur Basis moderner IT wird

Object Storage rückt im Mittelstand aus einer Nische in das Zentrum der IT-Planung. Der Grund liegt nicht in einem kurzfristigen Trend, sondern in einer strukturellen Veränderung: Unternehmen speichern heute deutlich mehr unstrukturierte Daten, sichern mehr Systeme gleichzeitig und wollen Daten später auch für Analysen, Automatisierung und KI nutzen. Klassische Speicherkonzepte geraten dabei oft an Grenzen, weil sie auf Dateipfade, feste Hierarchien oder teure Primärspeicher angewiesen bleiben. Object Storage setzt an genau dieser Stelle an und schafft eine skalierbare Grundlage für moderne IT-Architekturen. Was Object Storage grundsätzlich anders macht Object Storage speichert Daten nicht als klassische Dateien in Ordnern und Unterordnern, sondern als eigenständige Objekte. Jedes Objekt enthält die eigentlichen Daten, Metadaten und eine eindeutige Kennung. Dadurch entsteht im Kern keine starre Verzeichnisstruktur, sondern ein flacher, sehr gut skalierbarer Datenraum, in dem Anwendungen Objekte über Schnittstellen wie HTTP, HTTPS und REST finden und abrufen können. Einige Plattformen ergänzen dieses Prinzip heute zwar um filesystem-nahe Funktionen wie hierarchische Namespaces oder NFS-Zugriff, die Grundlogik von Object Storage bleibt aber objektbasiert. Genau dieser technische Unterschied macht das Modell für den Mittelstand interessant, weil es mit wachsenden Datenmengen besser umgeht als viele traditionelle Ansätze. Bilder, Videos, Backups, Logdaten, E-Mails, Sensordaten oder Archivbestände lassen sich in großen Mengen verwalten, ohne dass bei jeder Erweiterung das gesamte Speicherkonzept neu gedacht werden muss. In der Praxis steht hinter Object Storage deshalb nicht nur ein weiterer Speicherort, sondern ein anderer Ansatz für den Umgang mit unstrukturierten Daten. Wer moderne Anwendungen, verteilte Standorte oder hybride Infrastrukturen betreibt, profitiert besonders davon, dass Metadaten sehr gezielt ausgewertet und Richtlinien automatisiert auf große Datenbestände angewendet werden können.

4 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite