Goodbye, Blue Ocean: In diesen gut besetzten Red Oceans lohnt sich Gründen immer noch

Was sind Red Oceans eigentlich?
Früher ging es im wirtschaftlichen Bereich ausschließlich um Red Oceans. Die Blue Oceans-Strategie hingegen hat sich erst in den letzten Jahren etabliert. Grundsätzlich kann man die beiden Bereiche ganz klar voneinander abgrenzen. Während Red Oceans bekannte Märkte sind, in denen hoher Wettbewerb herrscht, sind Blue Oceans neue Märkte, die noch nicht erschlossen sind. Zunächst erscheint es sinnvoll, in einen Blue Ocean zu investieren. Hier gibt es wenig Konkurrenz. Dennoch ist der Blue Ocean mit einigen Risiken verbunden. So ist nicht jeder neue Markt auch lukrativ. Im Gegensatz dazu sind die bekannten Märkte offensichtlich eine gute Wahl, weil sich hier bereits viele Unternehmen etablieren konnten. Bei Red Oceans dreht sich alles um den Zusammenhang von Kosten und Nutzen. Die Nachfrage ist bekannt und so kann das Geschäftsbudget direkt darauf ausgelegt werden. Im Gegenzug gibt es natürlich einen hohen Wettbewerb und viel Konkurrenz, die es zu schlagen gilt. Mit der richtigen Geschäftsstrategie und einer guten Kosten-Nutzen-Rechnung sollte das jedoch kein Problem sein – wenn der richtige Markt ausgewählt wird.
Vorteile von Red Ocean-Märkten
Der größte Vorteil liegt darin, dass Red Oceans bereits bekannt sind. Es gibt viele Zahlen, mit denen Gründer arbeiten können. Das schlägt sich unter anderem im Business- und Finanzplan nieder. Welche Rechtsform zu wählen ist, können Gründer beispielsweise an anderen Unternehmen im gleichen Sektor ablesen. Außerdem können Existenzgründer relativ genau berechnen, mit welchen Kosten und welchem Kapital sie arbeiten müssen, um mit ihrem Unternehmen Erfolg zu haben. So ist häufig auch eine Finanzierung kein Problem. Die Kreditinstitute sind bei noch nicht erschlossenen Märkten oft kritischer als bei bereits bekannten Märkten. Deshalb gestaltet sich die Finanzierung eines Projekts im Red Ocean oft einfacher.
Im Rahmen des Businessplans müssen Existenzgründer in vielen Branchen den Bezug eines Ladenlokals oder Büros berücksichtigen. Wer plant, innerhalb kurzer Zeit Mitarbeiter einzustellen oder Kunden im Laden zu empfangen, sollte früh Wert auf eine gute Immobilie legen. Wichtig ist dabei unter anderem, dass es sich um ausgewiesene Geschäftsräume handelt. Bei bereits erschlossenen Märkten ist es tendenziell weniger problematisch, Vermieter und Kreditgeber für Baufinanzierungen für sich zu gewinnen. Anbieter wie der Finanzierungsvermittler Hüttig & Rompf hilft in diesem Rahmen dabei, eine passende Finanzierung für die Geschäftsimmobilie zu finden. Auch hier liegt der Vorteil darin, dass der Markt bereits erschlossen ist.
Ein weiterer Vorteil von Red Oceans ist, dass potentielle Kunden bereits existieren. Eine völlig neue Geschäftsidee muss zunächst beworben werden. Mögliche Kunden sind skeptisch und verstehen nicht immer sofort, worum es im Detail geht. Bei Red Oceans können Gründer von der existierenden Nachfrage profitieren und sich so leichter am Markt etablieren. Wichtig ist dabei lediglich, sich auf die richtigen Märkte zu konzentrieren.
Lebensmittelindustrie und Lieferservices – immer einen Blick wert
In der heutigen Zeit boomen Lieferservices. Ob Restaurant, Schnellimbiss oder Supermarkt – fast jeder Lebensmittelkonzern bietet die Lieferung seiner Waren an. So ist es wenig verwunderlich, dass sich immer wieder neue Liefersysteme etablieren und damit Erfolg haben. Ein Beispiel:
Flaschenpost – Getränke innerhalb kürzester Zeit
Der Lieferservice „Flaschenpost“ arbeitet App-basiert. Mit wenigen Klicks können Kunden die gewünschten Getränke auswählen und zu sich nach Hause bestellen. Dabei gibt es Wasser und Softdrinks ebenso wie Wein, Bier und Spirituosen. Zuletzt erweiterte die Flaschenpost das Sortiment um Haushaltsartikel und ausgewählte Lebensmittel. Der Clou: Jede Lieferung soll innerhalb von 120 Minuten beim Kunden ankommen. Auf Wunsch nehmen die Lieferanten auch Pfand mit, der Betrag wird dann mit dem Kaufpreis verrechnet.
Neben dieser Art von „besonderen“ Lieferdiensten gibt es natürlich nach wie vor zahlreiche Pizzerien, Imbisse und Restaurants, die ihr Essen nach Hause liefern. Dabei setzen immer mehr Unternehmen auf Nachhaltigkeit und hochwertige Lebensmittel. So erschließen sich die neuen Lieferanten eine jüngere Zielgruppe, die Wert auf Qualität legt.
Technologie, Streaming und Co. boomen
Im Technologie-Sektor gibt es immer wieder etwas Neues zu entdecken. In unserer heutigen, digitalisierten Welt schießen Apps und Programme praktisch wie Pilze aus dem Boden. Jedes neue Netzwerk, jeder neue Streaming-Service wird zunächst kritisch beäugt und dann doch schnell von zahlreichen Nutzerinnen und Nutzern angenommen. Hier besteht ebenfalls die Möglichkeit, sich schnell und unkompliziert eine Nische aufzubauen. Dabei gibt es verschiedene Bereiche:
- Streaming-Apps, die die Möglichkeit bieten, unkompliziert mit Followern in Kontakt zu treten.
- Nachrichtendienste, die mit einer besonders guten Verschlüsselung arbeiten.
- Portale, auf denen verschiedenste Funktionen, die besonders beliebt sind, zusammengeführt werden.
Dabei wird auch das gemeinsame Spielen von Onlinegames und E-Sports immer zentraler. Je sozialer eine neue Anwendung ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie von den Nutzerinnen und Nutzern angenommen wird.
Wichtig: Auch beim Red Ocean den USP nicht vernachlässigen
Ein zentraler Punkt bei jeder Gründung ist das Alleinstellungsmerkmal, der Unique Selling Point. Das bedeutet, das jedes Unternehmen irgendetwas besitzen muss, was etwas Besonderes ist. Das Unternehmen muss sich von den Mitbewerbern abheben, um gesehen zu werden. Konkret bedeutet das:
- Einen besonderen Service bieten. Bei den Lieferservices wurde bereits klar: Jeder Lieferant hat einen anderen Schwerpunkt. Ob es die Produkte sind oder die Qualität oder die besondere Lieferart – Hauptsache ist, sich abzuheben.
- Besonders auf Nachhaltigkeit achten. Produkte sollten die Umwelt wenig belasten, wenig Müll produzieren und umweltschonend hergestellt werden. So wird der Klimawandel ins Bewusstsein gerückt und das eigene Unternehmen als „grüne Firma“ kennengelernt. Das ist unter anderem gut für das spätere Marketing.
- Ein neues Produkt liefern. Wer ein besonderes Produkt entwickelt hat, kann damit auch einen Red Ocean erobern. So hat er eine Nische in einem bekannten Markt.
Wer sich von den Mitbewerbern abhebt, hat auch im Red Ocean bessere Chancen, sich zu etablieren.
VerbraucherEine gute Idee allein ist noch kein Vermögenswert. Erst wenn Erfindungen, Markennamen oder Produktdesigns rechtlich abgesichert sind, lassen sie sich wirtschaftlich nutzen und im Zweifel auch verteidigen. Genau das ist die Aufgabe einer Patentanwältin in Heidenheim: Sie prüft, welches Schutzrecht zu einer Entwicklung passt, begleitet die Anmeldung beim zuständigen Amt und hilft, die Rechte im Streitfall durchzusetzen. Viele Gründer und mittelständische Unternehmen unterschätzen, wie schnell eine ungeschützte Entwicklung von Wettbewerbern aufgegriffen wird. Gewerblicher Rechtsschutz sorgt dafür, dass aus geistigem Eigentum ein echter Wettbewerbsvorteil entsteht. Warum gewerblicher Rechtsschutz für Unternehmen zum Wettbewerbsfaktor wird Für viele Unternehmen gehört das eigene Know-how zum wichtigsten Kapital überhaupt. Eine neue Technik, ein prägnanter Markenname oder eine eigenständige Produktgestaltung entstehen durch erhebliche Investitionen in Entwicklung und Marktpositionierung. Ohne rechtlichen Schutz lässt sich dieser Wert jedoch nur schwer verteidigen: Wettbewerber können erfolgreiche Produkte imitieren, ähnliche Namen nutzen oder Gestaltungen übernehmen.
VerbraucherWenn Mutter, Vater oder Partner plötzlich nicht mehr allein zurechtkommen, beginnt für berufstätige Angehörige oft eine Doppelbelastung: Pflegegrad beantragen, Heime vergleichen, Besichtigungstermine koordinieren und all das neben Dienstterminen und Abgabefristen. Was viele nicht wissen: Der Gesetzgeber hat für genau diese Konstellation Freistellungsrechte geschaffen, die Beschäftigten Zeit verschaffen, ohne den Job aufzugeben. Dieser Beitrag erklärt, welche Ansprüche das Pflegezeitgesetz und das Familienpflegezeitgesetz vorsehen und wie Angehörige die freigewordene Zeit für die Organisation eines Heimplatzes nutzen können.
BusinessRollläden und Sonnenschutzsysteme gehören zu den unterschätzten Komponenten eines Gebäudes. In der Bauphase stehen Dämmung, Fenster und Heiztechnik im Vordergrund dabei beeinflusst die Beschattung maßgeblich, wie angenehm und energieeffizient ein Haus im Alltag funktioniert. Angesichts steigender Energiekosten und immer heißerer Sommer rückt sie auch bei der Sanierung älterer Gebäude stärker in den Blick. Ein gut geplanter Rollladen hält im Sommer die Hitze draußen, reduziert in der kalten Jahreszeit Wärmeverluste über die Fensterflächen, schirmt gegen neugierige Blicke und Straßenlärm ab und erschwert unbefugten Zutritt. Markisen und Fensterbeschattungen ergänzen diesen Schutz und machen Terrassen, Balkone und Arbeitsräume auch bei starker Sonneneinstrahlung nutzbar. Damit aus den einzelnen Komponenten ein stimmiges Gesamtsystem wird, braucht es fachkundige Beratung und sorgfältige Montage. Genau diesem Zusammenspiel hat sich die Christoph Trenkler GmbH verschrieben, ein Fachbetrieb für Rollladen- und Sonnenschutztechnik im Landkreis Ebersberg östlich von München. Ein Fachbetrieb im Landkreis Ebersberg
