Investmentfonds – ertragreiche Geldanlage trotz Niedrigzinsen

Nun wird es Zeit, dass auch die Sparer in Europa umdenken. Trotz geringer Inflation verlieren Vermögen, die auf Sparbüchern und in Tagesgeld angelegt sind, bei einem Spareckzins von 0,12 % (Stand Ende 2019) real an Wert. Die Anlage in Fonds ist eine sinnvolle Alternative. Die Idee des Gemeinschaftsvermögens ist rund 250 Jahre alt. In Deutschland vertrauen mittlerweile schon fünfzig Millionen Anleger direkt oder indirekt auf Investmentfonds. Richtig gestaltet ist das Risiko begrenzt, sodass sich Fonds auch für Altersvermögen eignen.
Niemals alle Eier in einen Korb legen
Offene Fonds berücksichtigen das Prinzip der Mischung und Streuung von Kapitalanlagen. Während Einzelaktien oder geschlossene Fonds, die beispielsweise in eine Großimmobilie oder ein Schiff investieren, ein nicht zu vernachlässigendes Risiko eines Totalverlustes bergen, ist das bei breit anlegenden Aktienfonds nahezu ausgeschlossen. Hinter Aktien stehen Sachwerte. Dennoch sollte niemand seine gesamte Altersvorsorge in eine risikobehaftete Anlage stecken. Eine gute Faustregel für langfristige Anlageziele lautet: Aktienquote = 100 minus Lebensalter. Ein Fünfzigjähriger kann demnach guten Gewissens die Hälfte seines Geldes in Fonds investieren, ein Siebzigjähriger sollte sich dagegen mit 30 % begnügen.
Wer die Wahl hat, hat die Qual
Um in die Fondsanlage einzusteigen, muss man kein Börsenprofi sein. Ein Depotkonto, am besten bei einer günstigen Direktbank, reicht aus. Die Depotführung ist dort oft sogar kostenlos. Entweder kauft der Anleger Fondsanteile direkt über die Bank, oder er bedient sich eines Börsenmaklers (Brokers). Auch hier gibt es online sehr preisgünstige Angebote. Unter den tausenden in Deutschland gehandelten offenen Publikumsfonds gibt es eine riesige Auswahl: Aktien, Rohstoffe oder Rentenpapiere als Anlageobjekte, die ganze Welt, Europa oder Schwellenländer als regionale Auswahl, bestimmte Branchen wie Medizintechnik oder Telekommunikation, dividendenstarke Großunternehmen oder aufstrebender Mittelstand. Wer unsicher ist, sollte es mit einer möglichst breiten Aufstellung wie einem Fonds auf den Aktienindex MSCI World versuchen. Damit sind zwar keine sprunghaften Gewinne zu machen, aber auch das Verlustrisiko ist begrenzt.
Fondsmanager oder Indexfonds
Fonds auf dem MSCI World gehören zur Gruppe der sogenannten Indexfonds. Sie werden auch als ETF (Exchange Traded Funds, börsengehandelte Fonds) bezeichnet. Sie bilden einen Börsenindex einfach nach. Dazu kaufen sie entweder tatsächlich die im Index enthaltenen Werte (physische Indexfonds), oder sie erzielen die Wertentwicklung über sogenannte Derivate (synthetische Indexfonds). Das Portal weltsparen.de rechnet vor, dass ETFs besonders kostengünstig sind. Im Gegensatz zu aktiv gemanagten Fonds muss kein Fondsmanager bezahlt werden. Das macht sich in einer deutlich günstigeren Kostenquote bemerkbar. Interessenten sollten in den Fondsdaten auf die TER (Total Expense Ratio) achten, denn beigünstigen ETFs liegt sie klar unter einem Prozent. Viele Banken verzichten bei ETF zudem ganz oder teilweise auf Ausgabeaufschläge (Agio) für den Fondskauf. Aber lohnt es sich nicht doch, einen Finanzexperten zu bezahlen, der sich um die Geldanlage kümmert? Die Antwort ist in den allermeisten Fällen ein klares Nein. Über zehn Jahre betrachtet, erzielen 99 % der aktiv gemanagten Fonds nach Kosten weniger Erträge als ein passender Vergleichsindex.
BusinessModerne Arbeitswelten sind geprägt von Vielfalt nicht nur in Bezug auf Herkunft, Qualifikation oder Alter, sondern auch hinsichtlich individueller Arbeitsweisen. Während einige Mitarbeitende strukturiert und planungsorientiert vorgehen, bevorzugen andere spontane, kreative Prozesse. Manche arbeiten am liebsten in absoluter Ruhe, andere entfalten ihre Produktivität erst im Austausch mit Kollegen. Diese Unterschiede sind kein Problem, sondern ein Potenzial vorausgesetzt, es gelingt, einen gemeinsamen Rahmen für die Zusammenarbeit zu schaffen. Die Herausforderung besteht darin, ein Arbeitsumfeld zu gestalten, das unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht wird, ohne die Effizienz zu beeinträchtigen. Dabei spielen Kommunikation, gegenseitiges Verständnis und klare Absprachen eine zentrale Rolle. Unternehmen, die diese Aspekte aktiv fördern, profitieren oft nicht nur von einer besseren Zusammenarbeit, sondern auch von innovativeren Ergebnissen. Die folgenden Abschnitte liefern Menschen, die mit anderen im Büro arbeiten, einige Tipps, die im Alltag helfen können.
MarketingOnline-Marketing wird oft als klar planbarer Prozess dargestellt: Strategie entwickeln, Maßnahmen umsetzen, Ergebnisse messen. In der Realität zeigt sich jedoch schnell, dass es deutlich komplexer ist. Märkte verändern sich, Zielgruppen reagieren unterschiedlich und nicht jede Maßnahme führt sofort zum gewünschten Ergebnis. Gerade deshalb suchen viele Unternehmen nach Partnern, die nicht nur einzelne Leistungen anbieten, sondern Zusammenhänge verstehen und langfristig denken. Erfahrungsbericht aus der Praxis kann dabei helfen, ein realistisches Bild zu vermitteln, das über bloße Versprechen und Standardformulierungen hinausgeht.
BusinessOnline-Marketing wird oft als klar planbarer Prozess dargestellt: Strategie entwickeln, Maßnahmen umsetzen, Ergebnisse messen. In der Realität zeigt sich jedoch schnell, dass es deutlich komplexer ist. Märkte verändern sich, Zielgruppen reagieren unterschiedlich und nicht jede Maßnahme führt sofort zum gewünschten Ergebnis. Gerade deshalb suchen viele Unternehmen nach Partnern, die nicht nur einzelne Leistungen anbieten, sondern Zusammenhänge verstehen und langfristig denken. Erfahrungsbericht aus der Praxis kann dabei helfen, ein realistisches Bild zu vermitteln, das über bloße Versprechen und Standardformulierungen hinausgeht. Ausgangspunkt: Viel Aktivität, wenig Struktur
