Bildungsallianz des Mittelstandes: Mit 95 Thesen zu einer modernen Bildungsnation

„Mit 95 Thesen zur Zukunft der Bildungspolitik, die heute an alle Bildungspolitiker in den 16 Länderparlamenten und im Deutschen Bundestag versendet werden, wollen wir als Bildungsallianz des Mittelstandes passend zum morgigen Reformationstag ein Zeichen setzen. Unser Ziel ist es, Deutschland wieder zu einer modernen Bildungsnation zu machen.
Wir stehen als größtes Bildungsnetzwerk Deutschlands für den Mut, den Schulen die Freiheit der eigenen Entscheidung über Personal und Finanzen zu geben. Schulen wissen besser, was sie brauchen, als die Hinterzimmer von Landratsämtern, Kultusministerien und des Bundesbildungsministeriums.
Wir brauchen zum ersten Mal in Deutschland einen Bildungsstaatsvertrag, in dem Zuständigkeiten und Standards geklärt, eine Bildungsinvestitionsoffensive mit 100 Milliarden Euro in den nächsten zehn Jahren gestartet, aber auch eine klare Entbürokratisierung von Schule verankert wird.
Gerade der sogenannte Digitalpakt Schule zeigt, wie erstaunlich wenig viele Verantwortliche von ihren Schulen wissen. Bürokratischer, komplizierter und weniger praxistauglich als dieses komplexe Antragsverfahren geht es kaum. Deswegen fordern wir, dass die sechs Milliarden Euro des Digitalpakts unbürokratisch und noch in diesem Jahr in den Schulen investiert werden.
Unser Land braucht gute Master und gute Meister. Deswegen müssen wir die Berufliche Bildung stärken, frühzeitig Praxisbezug und wirtschaftliche Kompetenzen in allen Schulen vermitteln, eine erstklassige Berufs- und Talentorientierung in den Schulen verankern und die Kooperation mit Unternehmen ausbauen.
Das A und O aber ist eine Aufwertung der mittleren Bildungsabschlüsse, ein klares Bekenntnis zu Haupt- und Realschulabschlüssen, eine Veränderung der Haltung in unserem Land: Solange wir jungen Menschen, die eine Ausbildung machen, das Gefühl vermitteln, Bildungsabsteiger zu sein, läuft es in Deutschland falsch.“
Hier finden Sie die 95 Thesen des Mittelstands zu einer modernen Bildungspolitik:
https://ots.de/vbkz5E
(ots)
- Titelbild: Image by Free-Photos from Pixabay
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RatgeberIn einer Welt, die sich immer schneller digitalisiert, scheint das Thema Absicherung oft nur noch aus anonymen Zahlenkolonnen und automatisierten App-Benachrichtigungen zu bestehen. Viele Versicherungsnehmer fühlen sich in der Flut an Online-Tarifen wie eine bloße Nummer im System eines fernen Konzerns. Doch gerade wenn es um die eigene Existenz oder die Sicherheit eines Unternehmens geht, reicht ein einfacher Mausklick oft nicht aus, um wirklich ruhig schlafen zu können. Besonders der Mittelstand steht heute vor völlig neuen Herausforderungen. Cyber-Kriminalität, komplexe Haftungsfragen und eine sich ständig wandelnde Arbeitswelt verlangen nach Lösungen, die weit über das Standardmaß hinausgehen. In diesem dynamischen Umfeld trennt sich die Spreu vom Weizen: Es stellt sich die Frage, wer echte Sicherheit garantiert und wer lediglich ein Versprechen auf dem Papier verkauft. Die Eder Versicherung geht hier einen Weg, der das Beste aus zwei Welten vereint. Hier trifft modernste digitale Abwicklung auf die klassische Handschlagqualität einer fest in der Region verwurzelten Agentur. Es geht nicht darum, den technologischen Fortschritt aufzuhalten, sondern ihn so zu gestalten, dass der Mensch und seine individuellen Bedürfnisse im Mittelpunkt bleiben.
BusinessDer Moment, in dem ein Kunde ein Geschäft betritt, dauert nur wenige Sekunden. In dieser kurzen Zeitspanne entscheidet sich allerdings, ob er bleibt oder wieder geht. Viele Einzelhändler investieren tausende Euro in Ladengestaltung und Produktpräsentation, übersehen dabei aber einen Faktor, der all diese Bemühungen zunichte machen kann: den Zustand der Böden, Regale oder sanitären Anlagen. Wie Kunden unbewusst auf Sauberkeit reagieren Menschen nehmen ihre Umgebung mit allen Sinnen wahr, auch wenn sie das gar nicht aktiv tun. Ein leicht klebriger Boden oder ein unangenehmer Geruch lösen sofort ein Unbehagen aus. Dieses Gefühl übertragen Kunden dann automatisch auf die angebotenen Produkte. Wenn man in einem unsauberen Laden steht, fragt man sich, wie es wohl im Lager aussieht oder wie sorgfältig die Mitarbeiter überhaupt mit der Ware umgehen.
