Und die hat nicht jeder Eigentümer mal eben so auf der Bank liegen. Zahlt er in der Regel ja monatliche Raten, um den Kredit für den Kauf des Eigenheims zu bedienen. Für kleine wie auch größere Sanierungsmaßnahmen gibt es spezielle Kreditformen. Nur: Was unterscheidet einen Renovierungskredit von einem Modernisierungskredit?
Ein Renovierungskredit ist meist zweckgebunden
Beim Renovierungskredit handelt es sich um einen regulären Ratenkredit. Dieser ist derart gestaltet, dass sich Beträge, Laufzeiten und die Höhe der Raten äußerst flexibel gestalten lassen. Auf diese Weise können exakt die Summen aufgenommen werden, die auch tatsächlich benötigt werden. Und: Ein Renovierungskredit ist in den meisten Fällen ein zweckgebundener Kredit. Das heißt, das geliehene Geld darf auch nur für die angegebenen Renovierungen ausgegeben werden. Banken wollen dafür oftmals Rechnungen von Handwerkern oder für Baumaterial als Beleg einsehen. Auf alle Fälle ist ein Renovierungskredit deutlich günstiger als es durch das Ausreizen des Dispokredits wäre.
Anders verhält es sich beim sogenannten Modernisierungskredit. Beispiele für Modernisierungen sind der Anbau eines Wintergartens, energetische Maßnahmen wie die Installation einer Photovoltaikanlage oder die Modernisierung der Heizungsanlage. Allgemein gesprochen: Modernisierungskredite werden in Anspruch genommen, um den Wert einer Immobilie zu steigern oder die Wohnverhältnisse zu verbessern. Insofern kann auch die Anschaffung eines modernen TV-Bildschirms über einen Modernisierungskredit abgewickelt werden.
Höhe und Laufzeiten des Modernisierungskredit äußerst flexibel
Und wie sind die Laufzeiten bei einem Renovierungskredit? Nun, bei der Bank of Scotland, deren exzellenter Kundenservice achtmal in Folge mit dem Prädikat „Service-Champion-Gold“ ausgezeichnet wurde, gestaltet sich die Kreditaufnahme absolut flexibel. Bei Kreditsummen von 3.000 bis 50.000 Euro und Laufzeiten zwischen 24 und 84 Monaten finden Kreditnehmer den auf ihre ganz persönlichen finanziellen Möglichkeiten zugeschnittenen Betrag. Da die Bank of Scotland als reine Onlinebank operiert, gestalten sich die Konditionen entsprechend günstig. Ob Haussanierung oder die Finanzierung einer Wohnung, die Experten der Bank of Scotland haben zahlreiche Tipps zur Baufinanzierung zur Hand.
Im Übrigen sind im Segment der Renovierung zahlreiche Arbeiten auch von guten Hobbyhandwerkern durchführbar. Gerade in Zeiten, in denen Handwerker immer längere Vorlaufzeiten haben und die Leistungen im Preis steigen, lohnt die Überlegung selbst Hand anzulegen. Im Netz gibt es zahlreiche Tipps, im Fachhandel kompetente Beratung. Wer also, um Kosten zu senken, auf den Do-it-Yourself Zug aufspringen möchte, sollte es einfach mal versuchen. Und dabei keinesfalls an der Güte von Werkzeug und Material sparen.
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BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
Guide'sIn Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.
RatgeberWer eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräume renovieren lässt, denkt meist zuerst an das sichtbare Ergebnis: glatte Wände, neue Oberflächen, eine durchdachte Raumaufteilung. Ob ein Vorhaben tatsächlich gelingt, entscheidet sich jedoch lange vor dem letzten Anstrich. Die Abstimmung der beteiligten Gewerke, ein nachvollziehbarer Ablauf und feste Ansprechpartner bestimmen maßgeblich, ob ein Projekt für Eigentümer planbar bleibt insbesondere dann, wenn Innenausbau, Trockenbau und Verputzarbeiten zusammenkommen. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Handwerksbetrieb diesen gebündelten Ansatz umsetzt, und benennt die Punkte, die Auftraggeber vor dem Projektstart klären sollten. Renovieren als Organisationsaufgabe Eine Renovierung ist selten eine einzelne Maßnahme. Wer etwa die Aufteilung einer Altbauwohnung verändern möchte, benötigt zunächst neue Wände im Trockenbau, anschließend Putz und Oberflächen, häufig ergänzt um weitere Arbeiten im Innenausbau. Jedes Gewerk baut auf dem vorherigen auf und jede Unklarheit an einer Schnittstelle wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus.

