Was Banken wie ING, DKB und Consorsbank leisten können

ING
Die Geschichte der Bank reicht bis auf das Jahr 1965 zurück, als damals Arbeitnehmern die Möglichkeit geboten werden sollte, ihr Vermögen gewinnbringend anzulegen. Seit 1999 ist die ING eine Direktbank. Sie hat ihren Hauptsitz in Frankfurt am Main.
Die INg Direktbank bietet heute Finanzprodukte für Privatpersonen sowie für kleine, mittelständische und große Unternehmen. Als Privatkunde kann man bei der ING Girokonten, Kredite, Sparprodukte, Wertpapier-Depots und Baufinanzierungen erhalten. Das kostenlose Girokonto bei der ING ist jedoch an zwei Bedingungen geknüpft: Man muss entweder jünger als 28 Jahre alt sein oder einen monatlichen Gehaltseingang von zumindest EUR 700 nachweisen.
Inkludiert ist eine kostenlose VISA Debitkarte, mit der eine gebührenfreie Bargeldbehebung deutschlandweit möglich ist. Europaweit kann bei einer Bargeldbehebung ab EUR 50 ebenfalls gebührenfrei mit der VISA Card Geld vom Bargeldautomaten behoben werden. Kontaktloses Zahlen mit dem Smartphone oder der Smartwatch via Apple Pay und Google Pay ist ebenfalls in den Leistungen inkludiert.
Bei ING Bitcoin kaufen ist derzeit nur eingeschränkt möglich und lediglich über Zertifikate und ähnliche Produkte umsetzbar (Quelle: ING Bitcoin Zertifikate).
DKB
Die DKB Direktbank ist eine Nachfolgebank aus der Staatsbank der DDR. Sie wurde im Frühjahr 1990 gegründet und führte damals vorrangig die Abwicklung von Altkrediten durch. Heute ist die DKB eine Tochtergesellschaft der Bayerischen Landesbank. Deutschlandweit wurde die DKB, die ihren Unternehmenssitz in Berlin hat, ab dem Jahr 2000 bekannt, als sie zur ersten internetbasierten Direktbank wurde.
Die DKB agiert im Privatkunden- und Geschäftskundenbereich bestimmter Branchen. Zu dem wichtigsten Produkt der DKB im Privatkundenbereich zählt das Girokonto inklusive Kreditkarte, mit der eine Behebung von Bargeld am Automaten gebührenfrei möglich ist. Die DKB betreibt deutschlandweit 17 eigene Geldautomaten. Die Nutzung anderer Geldautomaten ist für den Girokonto-Kunden jedoch ebenfalls gebührenfrei. Die Bargeldbehebung mit der VISA Card ist übrigens auch in Geschäften möglich. Eine weitere Leistung der DKB ist ein kostenpflichtiger Bargelddienst mittels Kurier. Darüber hinaus bietet die DKB Kredite und Baufinanzierungen, Spar- und Anlageprodukte sowie Online-Depots. Ebenso können Versicherungen über die DKB abgeschlossen werden.
Privatkunden erledigen ihre Bankgeschäfte im Internet. Geschäftskunden hingegen stehen niedergelassene Filialen und eine persönliche Beratung zur Verfügung. Die Leistungen für Unternehmer umfassen branchenspezifische Konten für den Zahlungsverkehr, Finanzierungsmöglichkeiten und Kapitalanlagen. Die DKB unterstützt überdies das Crowdinvesting, eine Art der Finanzierung, um nachhaltige Projekte zu realisieren. Seit Mitte 2014 ermöglicht die DKB allen Kunden die Einsicht in PayPal-Transaktionen via Online-Banking.
Consorsbank
Die Consorsbank ist eine Marke der französischen Großbank BNP Paribas und hat in Deutschland ihren Sitz in Nürnberg und München. Sie beschäftigt rund 1.200 Mitarbeiter, betreut zirka 1,6 Millionen Kunden und verwaltet ein Vermögen von rund 70 Milliarden Euro. Aufgrund dieser Zahlen gilt die Consorsbank landesweit als die viertgrößte Direktbank.
Mit ihren Produkten und Dienstleistungen ist die Consorsbank eine digitale Vollbank. Der Schwerpunkt des Geschäfts liegt auf dem Angebot von Wertpapierdepots und dem Wertpapierhandel und Wertpapiersparplänen für private Kunden. Diese können zudem auch Girokonten einrichten, die es in einer gebührenfreien und einer kostenpflichtigen Version gibt. Das kostenlose Girokonto gibt es für alle unter 28 Jahren oder mit einem monatlichen Geldeingang von mindestens EUR 700. Alle anderen bezahlen derzeit EUR 4 pro Monat für das Girokonto. Inkludiert ist in jedem Fall eine kostenfreie VISA Card, mit der im EWR-Raum gebührenfrei bezahlt werden kann. Außerdem bietet die Bank ein Premiumgirokonto für EUR 9 pro Monat an. Im Rahmen des Kontos bekommen die Kunden eine kostenlose Girocard und eine VISA Card Gold, mit der weltweit kostenfrei bezahlt und gebührenfrei Bargeld behoben werden kann. Inkludiert sind auch einige Reiseversicherungen, Internet- und Shoppingversicherungen sowie ein Handy-Schutzbrief. In beiden Konten sind das kontaktlose Bezahlen via Google Pay und Apple Pay enthalten.
Des Weiteren umfassen die Leistungen der Consorsbank auch die Vermittlung von Immobilienfinanzierungen und die Bereitstellung von Wertpapierkrediten.
- Titelbild: Foto von Pixabay
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
WirtschaftWenn Kapitalanlagen scheitern, steht für viele Betroffene mehr auf dem Spiel als nur eine Rendite. Es geht um Altersvorsorge, um Immobilienfinanzierungen, um über Jahre aufgebautes Vermögen. Besonders schwer wiegt der Verdacht, dass die Entscheidung auf einer fehlerhaften oder unvollständigen Beratung beruhte. Falsch dargestellte Risiken, verschwiegenen Provisionen oder unrealistische Prognosen können gravierende finanzielle Folgen haben. Das Bank- und Kapitalmarktrecht setzt genau an dieser Schnittstelle zwischen Beratung und Verantwortung an. Die Kanzlei Dr. Araujo Kurth mit Sitz in Darmstadt und Fokus auf Bank-, Finanz- und Kreditrecht begleitet Mandanten in genau solchen Konstellationen. Im Mittelpunkt steht die Frage, unter welchen Voraussetzungen Schadenersatzansprüche bestehen und wie sich verlorenes Kapital rechtlich durchsetzen lässt.
ArbeitslebenModerne Unternehmer haben selten vorhersehbare Tage. Der Morgen beginnt vielleicht mit E-Mails in einem Café, gefolgt von Meetings in der ganzen Stadt, einer Trainingseinheit zwischendurch und späten Strategiegesprächen am Abend. In einem Lebensstil, der Anpassungsfähigkeit verlangt, muss auch die Sehkorrektur Schritt halten. Genau deshalb sind Monatskontaktlinsen für viele aktive Berufstätige zur bevorzugten Wahl geworden. Sie bieten ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Komfort, Leistung und Kosteneffizienz – ohne ständigen Austausch. Eine praktische Balance zwischen Komfort und Leistung Unternehmer schätzen Lösungen, die effizient und zugleich zuverlässig sind. Monatskontaktlinsen erfüllen genau diesen Anspruch. Im Gegensatz zu Tageslinsen, die jeden Abend ersetzt werden, sind Monatslinsen bei richtiger Pflege für eine Tragedauer von bis zu 30 Tagen ausgelegt. Dadurch entfällt das Mitführen zahlreicher Ersatzpackungen, während die Sehqualität konstant bleibt.
