Miele-Highlight zur IFA: Künstliche Intelligenz für die Küche

Letztes Jahr brachte Miele erstmals per Backofenkamera Live-Bilder aufs Smartphone. So hat man seinen Kuchen oder Braten auch unterwegs jederzeit im Blick und kann bei Bedarf mobil nachjustieren. Mit dem intelligenten neuen Feature Smart Food ID erkennt die Kamera jetzt sogar zusätzlich, welches Gericht im Ofen brutzeln soll – und schlägt gleich das passende Programm vor. Auf künstlicher Intelligenz basierend, sind bereits mehr als 20 Speisen digital identifizierbar, vom mediterranen Ofengemüse über den Krustenbraten bis zum Streuselkuchen, und das System lernt laufend hinzu.
Ein weiterer smarter Helfer heißt Smart Browning Control und sorgt für die bestens gelungene Pizza: Hier erkennt die Kamera an der Bräunung, wann die Pizza fertig ist, um den Backofen genau im richtigen Moment herunterzufahren. Und, last but not least: Auf dem Miele-Induktionskochfeld leitet CookAssist per App Schritt für Schritt durch den gesamten Bratprozess. Der intelligente Kochfeld-Sensor TempControl ermittelt die passende Temperatur und hält diese automatisch konstant. So gehört ständiges Nachregulieren oder gar Anbrennen der Vergangenheit an. „Mit unseren neuen intelligenten Assistenzsystemen starten wir in ein ganzheitliches digitales Kocherlebnis, das es so nur bei Miele gibt“, sagte Geschäftsführer Axel Kniehl.
Als „special guest“ begrüßte er Max Lössl, Mitgründer und CEO der neuen Miele-Tochter Agrilution, die das zukunftsweisende Konzept des „Vertical Farming“ in die eigenen vier Wände bringt. Beim Vertical Farming werden Nahrungsmittel umweltschonend und platzsparend in mehrstöckigen Gewächshäusern angebaut, und dies möglichst nah am Ort des Verzehrs. Demgegenüber sind die Gewächsschränke („Plantcubes“) von Agrilution nicht größer als ein Standardkühlschrank. Der Plantcube garantiert perfekte Wachstumsbedingungen für konkurrenzlos frische und aromatische Salate, Kräuter und Microgreens und bietet zugleich einen stilvollen optischen Akzent für Küche oder Wohnraum. „Temperatur, Licht und Bewässerung werden per App und Cloud vollautomatisch gesteuert“, beschreibt Lössl das Prinzip, „so ist das ganze Jahr über Erntezeit.“ Mit Agrilution baut Miele sein Portfolio für gesunde Genussvielfalt weiter aus. Erhältlich sind die Plantcubes im Online-Shop sowie bei ausgewählten Küchenstudios und Fachhändlern (Bestelloption und Händlerliste unter www.agrilution.de).
Die aktuellen Miele-Highlights aus den Bereichen Wäschepflege, Staubsaugen und Kaffeezubereitung präsentierte der Geschäftsführende Gesellschafter Reinhard Zinkann – allem voran die neuen Spitzenmodelle des Miele-Waschtrockners WT1. „Exklusive Miele-Technologien wie das hocheffiziente Waschverfahren PowerWash oder das Zweiphasen-Dosiersystem TwinDos machen den WT1 zum komfortabelsten und smartesten Waschtrockner im Markt“, sagt Zinkann. Bis zu neun Kilogramm Wäsche fassen die neuen Geräte beim Waschen und bis zu sechs Kilogramm beim Trocknen. Soll es besonders schnell gehen, sind bis zu vier Kilogramm Wäsche nach weniger als drei Stunden tadellos sauber und trocken. Auch Einzelteile lassen sich schnell und umweltfreundlich waschen – je nach Programm sogar in weniger als einer Stunde.
Zunächst aber widmete sich Zinkann der aktuellen Geschäftslage des Unternehmens. „Ich freue mich darüber, dass die Miele Gruppe dieses Jahr bislang gut gemeistert hat“, so der Urenkel des Miele-Mitgründers gleichen Namens. Nach dem bisherigen Verlauf des Geschäftsjahres 2020 liege der Umsatz etwa zwei Prozent über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres, trotz massiver, Corona-bedingter Einbrüche in den Monaten März und April. „Vor allem in unseren wichtigen Märkten Deutschland, Österreich und der Schweiz konnten wir ordentlich zulegen“, so Zinkann weiter, „ebenso in den meisten Ländern Osteuropas und auch in Märkten wie China, Japan und Korea.“
ots
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BusinessEin Handelsregisterauszug für eine Auslandsniederlassung, ein Zeugnis für eine neue Fachkraft oder eine Vollmacht für einen Geschäftspartner: Sobald Dokumente Grenzen überschreiten, reicht die sprachliche Verständlichkeit allein nicht immer aus. Die empfangende Stelle kann eine beglaubigte Übersetzung verlangen; bei öffentlichen Urkunden kommen mitunter weitere Formalitäten hinzu. Unternehmen sparen Nacharbeit, wenn sie vor der Übersetzung klären, welche Unterlagen in welcher Form tatsächlich einzureichen sind. Wann eine beglaubigte Übersetzung im Geschäftsalltag relevant wird Für die interne Prüfung eines Vertrags oder die Abstimmung mit einem ausländischen Partner genügt häufig eine fachlich sorgfältige, aber nicht beglaubigte Übersetzung. Anders kann es aussehen, wenn ein Dokument bei einer Behörde, einem Gericht oder einer anderen Institution vorgelegt werden soll. Bei Gründungen und Niederlassungen betrifft das beispielsweise Registerauszüge oder Gesellschaftsunterlagen. Im Personalbereich können Abschlusszeugnisse und Qualifikationsnachweise relevant werden. Auch Vollmachten und Zertifikate können je nach Verfahren besondere Formanforderungen auslösen.
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