Erst hinter verschlossenen Türen
Sport ohne Fans ist nie in Ordnung. Das Geld für den Fußball genauso wie für den Pferdesport. Veränderung in der jüngeren Vergangenheit haben dafür gesorgt, dass immer weniger Menschen auf die Pferderennbahn kommen. Die sind Trends, die zwar für Verwunderung, jedoch nicht für Besorgnis sorgen. Den traditionell gibt es immer ein Hoch und Runter in der Szene.
Wenn die Politik sich einmischt
Wen sich die Politik in den Pferdesport einmischt, dann hat dies oft langfristige und eher unglückliche Folgen. Zwar ist es spannend zu sehen, wie ein Boris Johnson aktiv versucht, hier Politik zu machen. Allerdings scheint man auch hier erkannt zu haben, wie der Premier so tickt. Daher wird dies im Allgemeinen ein wenig belächelt. Zumal der finanzielle Aspekt hierbei aktuell jedoch sowieso nur eine untergeordnete Rolle spielt. Des Weiteren ist das Land selber so pfiffig, sich beim legendären Thema von Pferderennen Wetten und deren Quoten von niemandem reinreden zu lassen. Und so macht man einfach aus der Not eine Tugend.
Virtuelle Rennen
Denn immer mehr Rennen werden mittlerweile nicht mit echten Pferden ausgetragen, sondern virtuell am Computer. Virtuelles Wetten sind Wetten auf computergenerierte Arten eines Sportereignisses, normalerweise ein Pferd für virtuelles Pferderennen oder Hunde für virtuelles Windhundrennen. Die Quotenvergabe verläuft hierbei ähnlich wie bei traditionellen Rennen. Vorherige Ergebnisse bestimmen stark die Quote und sorgen so für „Favoriten“. Dieser Trend hat sich in den letzten Jahren immer stärker ausgebreitet und hat nun mehr und mehr Fans; vor allem da man hier nicht mal vom Sofa hochmuss und keine echten Pferde unter dem Sattel stehen. Auch Tierschützer sind vermehrt auf der Seite der virtuellen Sportwetten.
Ein langatmiger Trend für die Zukunft?
Die Faszination Pferderennen macht anscheinend nicht Halt vor digitaler Innovation. Ob und wie sich das langfristig auf den traditionellen Pferdesport auswirken wird, kann heute noch nicht abschließend geklärt werden. Man darf davon ausgehen, dass dieser Trend anhalten wird, so dass mehr und mehr Unternehmen auf Dauer den Weg in die virtuelle Welten suchen werden. Denn hier kann man noch kontaktlos miteinander kommunizieren und gemeinsame Werte teilen, Das sollte den Anstoß geben, vielleicht archaische Aspekte des öffentlichen Lebens ein wenig zu hinterfragen. Auf seine eigene Art und Weise also geht der virtuelle Pferdesport hier mit einem guten Beispiel voran. Allerdings wird Cheltenham wohl auf Dauer das Mekka des Pferdesports bleiben.
Growing BusinessFassaden mit Gesimsen, Stuckprofilen und Ornamenten prägen in Münchner Altbauvierteln wie Schwabing, Bogenhausen oder Haidhausen seit über einem Jahrhundert das Stadtbild. Doch dieser bauliche Reichtum ist verletzlich: Witterung, Feuchtigkeit und frühere Umbauten setzen der historischen Substanz zu. Ihr Erhalt erfordert spezialisiertes Handwerk, das in der Bauwirtschaft oft wenig Beachtung findet für Eigentümer aber erhebliche Bedeutung hat, etwa wenn es um Werterhalt, Sanierung oder denkmalpflegerische Auflagen geht. Genau hier setzt der Münchner Meisterbetrieb August Böhm Stuck an. Was das Unternehmen leistet, wie es arbeitet und worauf Bauherren bei der Auswahl eines Stuckateurs achten sollten, zeigt das folgende Porträt. Stuck und Fassaden als Teil des Münchner Stadtbilds
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BusinessIn vielen Betrieben rückt das Thema Abfall erst dann in den Fokus, wenn ein Container überquillt oder die nächste Abholung ansteht. Für eine belastbare Organisation ist das zu spät. Entscheidend ist, was vorher passiert: ob Abfälle am Entstehungsort sauber getrennt werden, ob die richtigen Behälter an den richtigen Stellen stehen und ob sich der Entsorgungsweg später nachvollziehen lässt. Die Gewerbeabfallverordnung gibt dafür den rechtlichen Rahmen wie gut die Umsetzung im Alltag funktioniert, hängt jedoch an klaren betrieblichen Abläufen. Dieser Beitrag übersetzt die Anforderungen in einen praktikablen Prozess für Unternehmen. Warum Gewerbeabfall eine Organisationsfrage ist Die Gewerbeabfallverordnung (GewAbfV) betrifft nahezu jeden Betrieb: Sie gilt für Erzeuger und Besitzer gewerblicher Siedlungsabfälle ebenso wie für bestimmte Bau- und Abbruchabfälle vom Handwerksbetrieb über die Produktionsstätte bis zum Büro. Nach § 3 der Gewerbeabfallverordnung sind bestimmte Abfallfraktionen getrennt zu sammeln und zu befördern sowie vorrangig der Vorbereitung zur Wiederverwendung oder dem Recycling zuzuführen. Dazu zählen unter anderem Papier, Pappe und Karton, Glas, Kunststoffe, Metalle, Holz, Textilien und Bioabfälle.

