Laut Statistischem Bundesamt (Quelle: Statista) machen 63 Prozent der Unternehmen mit 1 bis 9 Beschäftigten mit einer eigenen Website auf ihr Angebot oder ihre Leistungen aufmerksam, 97 Prozent sind es bei Unternehmen mit mindestens 250 Mitarbeitern (Stand 2019). Die Konkurrenz im Internet ist also fast genauso groß wie auf dem analogen Markt. Damit ein Unternehmen aus der Masse an Webseiten heraussticht und die Internetsurfer im besten Fall begeistert, ist ein ansprechend trendiges Webdesign das A und O.
Ein guter Grund für Unternehmen, ihr Schaufenster und ihren Verkaufsstand im Netz immer auf dem aktuellsten Stand zu halten. Sonst sind die Seitenbesucher schneller weg, als die Seite hochgeladen werden kann. Hier sind die 7 Webdesign Trends 2021 von Marketing-Experten Eric Kaiser.
1. Webdesign mit Wow-Effekten
Excitement ist das, was der Internetsurfer im Netz heute sucht. Ein wichtiger Aspekt ist zunächst einmal, moderne, auffällige Farben und spannende Farbverläufe zu wählen. Sie sind der Eyecatcher, der die erste Aufmerksamkeit erregt. Trend-Farben werden 2021 kräftige Blau- und Rottöne, Pastell und minimalistisches, aber wirkungsvolles Schwarz-Weiß sein. Grundsätzlich gilt: Die Farbe muss zum Thema beziehungsweise zum Angebot passen!
2. Bewegung bringt Spannung
Ein immer wieder neuer Wow-Effekt kann mit Bewegung erzeugt werden. Webdesign Trend 2021 ist der Parallax-Effekt: Header, Bilder und Animationen bewegen sich unterschiedlich schnell zueinander und erzeugen eine spannende Dreidimensionalität.
3. Responsive Webdesign
Responsive Webdesign ist heute der Standard, wer im Jahr 2021 keine responsive Webseite besitzt wird nach und nach von Google fallen gelassen. Da mobile Geräte mit einer kleineren Auflösung wie Smartphones und Tablets eine immer wichtigere Rolle spielen und weit verbreitet sind, lautet die höchste Priorität beim Webdesign: „Mobile first“
4. Grafiken, Illustrationen und Animationen
Alles Bildliche wird harmonisch ins Webdesign eingebaut und präsentiert den Webseitenbesuchern Informationen auf die hippe Art. Gleichzeitig werden Grafiken, Illustrationen und Animationen optimal komprimiert, sodass sie den Schnellaufbau der Webseite nicht negativ beeinflussen.
5. Ultimativer Page-Speed
Der Schnellere gewinnt auch 2021! Ob auf dem Rechner oder auf dem Smartphone, die Seite muss trotz der Vielfalt ruck, zuck geladen sein. Der richtige Kurs ist also: Webdesign mit Wow-Effekten kombiniert mit perfekter Performance.
6. Praktischer Hamburger Icon
Wer es jetzt noch nicht hat, sollte darüber nachdenken: Mit den drei kleinen Balken im Header (Hamburger Icon) können User ganz bequem durch die kompletten Menüs geführt werden. Das ist vor allem bei den kleineren Endgeräten wie Smartphone und Tablet wichtig, denn hier ist die Ansicht entscheidend. Ein mobiles Webdesign erhöht die Customer Experience, die Website gewinnt an Traffic.
7. Filme mit dem gewissen Etwas
Videos sind schon seit geraumer Zeit absolut in, werden aber in Zukunft noch bedeutender sein. Aufmerksamkeit erreicht man durch echte Authentizität und narrative Form. Hier ist der Trend das emotionale Storytelling.
Fazit
Wer als Webseiten-Betreiber seine Online-Präsenz kontinuierlich aktualisiert und das Webdesign den Trends anpasst, gewinnt bei den Kunden – und bei den Suchmaschinen in Sachen Ranking.
(ots)
BusinessDie beste mydealz-Alternative für Selbstständige ist ein Portal, das Zeit spart: Statt zahlreiche Community-Beiträge zu durchsuchen, finden sie auf kuratierten Schnäppchen-Portalen wie Preis-King eine redaktionelle Vorauswahl für Technik, Büroausstattung und Software. mydealz bleibt mit seiner großen Community stark, verlangt im Arbeitsalltag aber mehr eigene Suche. Welche Plattform zu welchem Bedarf passt und worauf Gewerbekunden achten müssen, zeigt der Vergleich. Für Unternehmer entscheidet sich der Wert eines Deals nicht allein am ausgewiesenen Rabatt. Wer Büro-Technik günstig kaufen möchte, braucht einen passenden Liefertermin, einen verlässlichen Verkäufer und eine Rechnung für die Buchhaltung. Gerade bei gewerblichen Käufen können andere Regeln gelten als beim privaten Einkauf. Ein Deal-Portal hilft bei der Suche; die Prüfung des konkreten Angebots bleibt Teil der Kaufentscheidung.
MarketingOb ein Unternehmen im regionalen Umfeld wahrgenommen wird oder online unsichtbar bleibt, hängt zunehmend von seiner Präsenz bei lokalen Suchanfragen ab. Handwerksbetriebe, lokale Dienstleister und der stationäre Einzelhandel bemerken die Unterschiede oft unmittelbar an der Zahl eingehender Anfragen. Geografische Signale können darüber entscheiden, ob eine Website bei standortbezogenen Suchen erscheint oder in den Suchergebnissen kaum Beachtung findet. Die zentrale Frage ist allerdings nicht, ob diese Signale grundsätzlich wirken, sondern wann sich der damit verbundene Aufwand in messbaren Anfragen auszahlt. Schließlich profitiert nicht jedes Geschäftsmodell gleichermaßen davon. Welche Ergebnisse möglich sind, hängt von mehreren Faktoren ab. Wann standortbezogene Signale echte Anfragen erzeugen
ExpertentalkEin Friseurbesuch beginnt selten mit einer fertigen Lösung. Er beginnt mit Fragen: Welcher Schnitt trägt sich im Alltag gut? Welche Farbe passt zum Typ? Wie viel Pflegeaufwand ist realistisch? Gerade regionale Salons stehen für eine Verbindung aus Handwerk, Beratung und persönlicher Nähe, die über die reine Dienstleistung hinausgeht. Wie sich dieser Anspruch im Arbeitsalltag umsetzen lässt, erklärt Regina Käser im Gespräch. Die Friseurmeisterin betreibt den Salon Föhnlage in Tauting bei Murnau und verbindet dort klassisches Handwerk mit einer naturorientierten Arbeitsweise. Außerdem verrät sie, worauf Gäste vor einem Termin achten sollten. Zwischen Handwerk, Beratung und persönlichem Stil Regina Käser ist Friseurmeisterin. Ihr Salon liegt in Tauting, einer ruhigen Ortslage nahe dem Staffelsee mit Blick auf die Berge. Der Salon richtet sich an Kundinnen und Kunden aus Tauting, Murnau und der regionalen Umgebung. Wer beispielsweise einen professionellen Friseur in Murnau und Umgebung sucht, findet in Tauting einen persönlich geführten Betrieb mit festem Team.

