Ein Blick auf Sander & Doll: Kampf um den Nachwuchs
Besonders verzweifelt scheint man in Bayern und Nordrhein-Westfalen, die sich mit ca. 18,7% die Spitze teilen, nach Fachkräften zu suchen (Statista.com. Stand: 20.11.2015). Dabei setzten große Unternehmen wie VW und Mercedes schon lange nicht mehr nur auf die klassische Variante im lokalen Anzeigenblatt.
Die High Roller unter den Konzernen verlagern die Suche nach qualifizierten Arbeitskräften immer mehr in die digitale Welt. Hierbei haben sich für Arbeitgeber vielfältige Spektren aufgetan, die nur darauf warten gewinnbringend genutzt zu werden. Dies geht weit über die prominente Platzierung auf der eigenen Firmenseite oder relevanten Jobbörsen hinaus. So positionieren Human Resources Managements sich längst außerhalb der Unternehmenswebseite auf eigenen Plattformen, die sich ausschließlich mit den Karrieremöglichkeiten im Unternehmen befassen und nur zu diesem Zweck entworfen wurden.
Hierbei bedient man sich meist der gesamten Palette an Möglichkeiten. Eigene Social Media Kanäle bei Facebook Twitter und Co. gehören hierbei schon fast zum Standard. Das zeigt auch das Volumen von Hashtags wie #Stellenangebot oder #Bewerben die schon längst Einzug in den täglichen Twitter Chroniken gehalten haben.
Immer öfter werden von der Unternehmenswebseite abgekoppelte Portale aufgezogen, die dem potenziellen Arbeitnehmer genau vermitteln sollen, was er nicht nur von seinem zukünftigen Job, sondern vom gesamten Unternehmen erwarten darf. Das ganze ist Teil der unter dem Namen „Enterprise 2.0“ bekannten Evolution der Unternehmenskultur, welche sich vorwiegend auf die Innen- und Außenkommunikation auswirkt.
Firmen wie Sander & Doll zeigen wie es gehen kann
Doch sind es oft nicht die großen Unternehmen die händeringend nach qualifizierten Kräften suchen. Meist sind es die mittelständischen Unternehmen, wie der Softwarehersteller Sander & Doll, denen es an Neuzugängen mangelt. Hier beschränkt man sich noch oft auf die eingangs erwähnte klassische Variante der Mitarbeiterakquise. Über ein Inserat in der lokalen Presse reicht es gemeinhin nicht hinaus. Dabei bestehen auch für mittelständische Unternehmen aussichtsreiche Varianten die das Budget nicht überreizen.
Der Schritt in die digitale Welt erzeugt besonders in heutigen Zeiten einen überzeugenden Mehrwert. Die potenziellen Arbeitnehmer sind schon lange im Netz und auf sozialen Netzwerken unterwegs, wieso sollte man dies also nicht zur Vergrößerung der Belegschaft nutzen? Diese Umwälzung der Kommunikationsstrukturen, die ebenfalls die Personalbeschaffung betrifft, scheint peu à peu bei den Arbeitgebern anzukommen.
So forciert aktuell zum Beispiel das mittelständische Unternehmen Sander & Doll ihre Mitarbeiterakquise im Online Segment. Dabei handelt es sich bei Sander & Doll um eine Softwareschmiede, die branchenspezifische Produkte herstellt. Angelehnt an die Strategie der großen Unternehmen schuf man sich eine eigene „Sander & Doll“-Karriere Seite, ist bei sozialen Medien wie Twitter und Google+ aktiv und versucht durch karrierebezogene Fachartikel dem Leser einen Mehrwert zu bieten.
Mehr Transparenz für qualifiziertere Mitarbeiter
Mit großer Sicherheit werden Jobportale nicht an Relevanz verlieren, da diese Arbeitnehmern immer noch eine gute und stets aktuelle Übersicht bieten. Jedoch wird es immer schwieriger qualifizierte Mitarbeiter zu finden, die sich im besten Fall auch mit dem Unternehmen identifizieren können. Ein großer Teil der qualifizierten Bewerber ist sehr wählerisch geworden und schaut sich im Vorfeld das Unternehmen genau an, bevor eine aufwendige Bewerbung angefertigt und abgeschickt wird.
Daher spielen Informationen und die Reputation eines Unternehmens eine immer größere Rolle. In Stellenausschreiben wird der Arbeitsplatz natürlich stets hoch angepriesen und jeder Arbeitgeber bietet die besten Karrierechancen. Wer es jedoch genau wissen möchte, der informiert sich im Internet ausführlich über den Betrieb.
Diese Entwicklung drängt große- und mittelständische Unternehmen regelrecht dazu, nicht nur die offenen Stellen zu bewerben, sondern interessierten Bewerbern auch einen direkten Einblick in den Betrieb zu gewähren. Wie wir an dem Beispiel von Sander & Doll festgehalten haben, spielen die sozialen Kanäle und sogenannten Karriere-Blogs eine wichtige Rolle, wenn es darum geht potenzielle Bewerber zu überzeugen.
Auch kleinere Unternehmen beginnen umzudenken und ihren Horizont von konventionellen Methoden hin zu modernen Lösungen zu richten. Ein Beispiel dem früher oder später auch Andere folgen werden müssen, um in den heutigen Zeiten auf dem Markt bestehen zu können.
Welche Rolle spielt für Sie der digitale Wandel bei der Jobsuche?
Fachkräftemangel zuerst auf dem Land
BusinessEin Liefervertrag mit einem internationalen Partner steht zur Unterschrift, ein Tochterunternehmen im Ausland soll gegründet werden oder eine qualifizierte Fachkraft aus dem Ausland tritt ihre neue Stelle an: Plötzlich müssen Dokumente vorliegen, die sprachlich und rechtlich einwandfrei sind. Genau in solchen Momenten wird Übersetzungsqualität zur unternehmerischen Frage denn wo Texte rechtliche Wirkung entfalten oder von Behörden anerkannt werden müssen, stoßen Schnelllösungen an ihre Grenzen. Wann Übersetzungen für Unternehmen zum kritischen Faktor werden Der Bedarf entsteht in der Praxis selten angekündigt. Wer ins Ausland expandiert oder dort eine Gesellschaft gründet, muss Handelsregisterauszüge, Gesellschaftsverträge und Vollmachten in der jeweiligen Landessprache vorlegen, häufig in amtlich anerkannter Form. Wer Fachkräfte aus dem Ausland einstellt, braucht übersetzte Zeugnisse und Abschlussurkunden für Anerkennungs- und Visumsverfahren. Und im Vertragsgeschäft mit internationalen Partnern entscheidet die präzise Übertragung juristischer Klauseln mit darüber, ob Rechte im Streitfall durchsetzbar bleiben. Eine falsch übersetzte Haftungs- oder Kündigungsregel kann am Ende teurer werden als das gesamte Übersetzungsbudget.
BusinessDer Bodenbelag prägt den ersten Eindruck von Geschäftsräumen und beeinflusst Akustik, Pflegeaufwand und laufende Kosten. Die Bodenwahl in Geschäftsräumen ist mehr als eine Geschmacksfrage: Sie entscheidet über Optik, Akustik, Reinigungsaufwand, Lebensdauer und die Wirkung, die Kunden, Bewerber und Mitarbeitende von einem Unternehmen mitnehmen. Wer ein Büro betritt, eine Praxis besucht oder eine Verkaufsfläche durchquert, bildet sich innerhalb weniger Sekunden ein Urteil. Der Boden ist dabei die größte zusammenhängende Fläche im Raum und trotzdem wird seine Wahl bei Umbau, Ladenausbau oder Praxisrenovierung oft dem Zufall oder dem knappsten Budgetposten überlassen. Für Entscheiderinnen und Entscheider im Mittelstand lohnt es sich deshalb, die Bodenwahl früh als Teil der Raum- und Investitionsplanung zu behandeln. Ein durchdacht gewählter Boden unterstützt konzentriertes Arbeiten, senkt die laufenden Betriebskosten und passt zum Corporate Design. Wer bei größeren Projekten auf Sicherheit setzen möchte, arbeitet mit regionalen Fachbetrieben zusammen, die Beratung und Verlegung aus einer Hand bieten etwa mit den Bodenleger-Experten in Hilden, die auch gewerbliche Kunden im Raum Haan und Solingen betreuen.
BusinessEin Todesfall kommt häufig unerwartet und mit ihm eine Vielzahl von Fragen, die Angehörige in einer ohnehin belastenden Zeit bewältigen müssen. Zwischen Trauer und organisatorischen Aufgaben fehlt häufig der Raum, um den Überblick zu behalten: Wer veranlasst die nächsten Schritte? Wie wird die Überführung organisiert? Welche Behördengänge und Formalitäten stehen an? Liebevoll Bestattungen, das Bestattungsunternehmen in Berlin hat es sich zur Aufgabe gemacht, Familien in dieser besonderen Lebenssituation professionell und persönlich zu begleiten. Das Berliner Familienunternehmen verbindet individuelle Beratung mit strukturierten Abläufen und einer Betreuung, die sich konsequent an den Menschen und ihren Bedürfnissen orientiert. Ein Ansprechpartner, wenn es darauf ankommt
