Welchen Nutzen bringt eine eigene Smartphone-App für Unternehmen?

Gerade kleinere Firmen stellen sich daher die Frage, ob eine eigene App denn wirklich nötig ist. Natürlich gibt es auch Kleinunternehmen, besonders im Offline-Bereich, die auch in der heutigen Welt ohne App gut zurechtkommen. Aber gerade wer seine Dienste auch digital anbietet, sollte sich zumindest einmal ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzen. Denn Apps können sowohl für den Kunden als auch für das Unternehmen zahlreiche Vorteile mit sich bringen.
Nutzererlebnis optimieren
Kunden mögen es heutzutage bequem. Wer ihnen das Leben einfach macht, wird dafür belohnt. Wie gut das funktioniert, haben beispielsweise viele Online-Casinos für sich erkannt. Die Gewinnung von Neukunden ist für sie mit Angeboten wie einem Casino Bonus ohne Einzahlung ein Leichtes. Die echte Herausforderung besteht aber darin, diese Kunden auch langfristig zu halten. Hier kommt die App ins Spiel. Wer eine solche Anwendung auf dem Smartphone installiert, muss nicht mehr jedes Mal die Adresse der Casinoplattform in den Browser eintippen und sich dann mit Nutzernamen und Passwort anmelden. Stattdessen genügt es, das App-Logo auf dem Bildschirm anzutippen und schon kann das Spielerlebnis beginnen. Und auch die Ladezeiten sind bei einer App deutlich kürzer. Dieses verbesserte Nutzererlebnis wirkt sich auch positiv auf die Kundenzufriedenheit aus.
Bessere Kundeninteraktion
Wer eine App auf dem Smartphone installiert hat, bekommt nicht nur immer wieder das Firmenlogo zur Gesicht. Er öffnet die Anwendung auch öfters einmal zwischendurch, nur um zu sehen, was es dort neues gibt. Dadurch steigt die Anzahl der Berührpunkte
mit der Marke im Alltag deutlich an – und mit ihnen auch das Markenbewusstsein. Das bedeutet, dass der Nutzer im Zweifelsfall Produkte der Marke gegenüber anderen Angeboten bevorzugt. Und das ist noch nicht alles. Die App erlaubt es, mit den eigenen Kunden in Kontakt zu treten. Über Push-Nachrichten können sie auf dem Sperrbildschirm über interessante Angebote, neue Produkte und besondere Aktionen informiert werden. Auf diese Weise können sie auch dran erinnert werden, immer wieder einmal auf der Unternehmensplattform oder im Online-Shop vorbeizuschauen. Sonderaktionen für App-Nutzer geben Kunden das Gefühl, Teil eines exklusiven Personenkreises zu sein. All das kann ausgenutzt werden, um eine stärkere Kundenbindung zu erzeugen.
Mehr Umsatz
Natürlich ist es schön, wenn sich Nutzer mit der eigenen Marke identifizieren. Die Kosten der App-Entwicklung werden dadurch aber nicht direkt abgedeckt. Zum Glück führen die oben genannten Effekte aber in der Summe alle dazu, den Umsatz zu steigern. Treue Kunden kaufen nicht nur öfter ein, sondern sind auch bereit, höhere Preise zu zahlen. Und sie empfehlen eine Marke auch mit einer größeren Wahrscheinlichkeit an Freunde und Bekannte weiter. Eine gute App lässt also in jedem Fall auch die Kasse klingeln. Voraussetzung dafür ist allerdings auch ein gewisser Kundenstamm. Bei einer Unternehmensgründung muss die App also nicht unbedingt an erster Stelle der Prioritätenliste stehen. Sobald das Geschäft aber an Fahrt aufnimmt, sollte in jedem Fall darüber nachgedacht werden.
BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
Guide'sIn Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.
RatgeberWer eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräume renovieren lässt, denkt meist zuerst an das sichtbare Ergebnis: glatte Wände, neue Oberflächen, eine durchdachte Raumaufteilung. Ob ein Vorhaben tatsächlich gelingt, entscheidet sich jedoch lange vor dem letzten Anstrich. Die Abstimmung der beteiligten Gewerke, ein nachvollziehbarer Ablauf und feste Ansprechpartner bestimmen maßgeblich, ob ein Projekt für Eigentümer planbar bleibt insbesondere dann, wenn Innenausbau, Trockenbau und Verputzarbeiten zusammenkommen. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Handwerksbetrieb diesen gebündelten Ansatz umsetzt, und benennt die Punkte, die Auftraggeber vor dem Projektstart klären sollten. Renovieren als Organisationsaufgabe Eine Renovierung ist selten eine einzelne Maßnahme. Wer etwa die Aufteilung einer Altbauwohnung verändern möchte, benötigt zunächst neue Wände im Trockenbau, anschließend Putz und Oberflächen, häufig ergänzt um weitere Arbeiten im Innenausbau. Jedes Gewerk baut auf dem vorherigen auf und jede Unklarheit an einer Schnittstelle wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus.
