ifok feiert 25jähriges Jubiläum und lobt Innovationspreis aus

Gesucht werden Ideen, die aktuelle Herausforderungen aufgreifen und klare Lösungsansätze bieten – egal ob rund um nachhaltige Mobilität, Klima-, Arten- und Umweltschutz, Digitalisierung oder zur aktuellen Pandemiesituation. Ebenso willkommen: neue Wege der direkten Demokratie oder Formate, die Menschen zukünftig besser miteinander in den Austausch bringen, sie aktiv an Herausforderungen unserer Zeit mitwirken lassen oder den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft stärken.
Die Wettbewerbsbeiträge werden über ein Formular auf der Webseite http://www.ifok.de/blog/innovationspreis/ eingereicht. Teilnahmeschluss ist der 01. November 2020. Folgende Jurymitglieder entscheiden über die Gewinnerinnen und Gewinner:
- Henning Banthien, Sprecher der Geschäftsführung der ifok GmbH
- Prof. Dr. Maja Göpel, Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU)
- Carsten Knop, Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
- Jill Meiburg, Senior Vice President, Sustainability Communications & Programs at Deutsche Post DHL Group
- Anna Meister, Entrepreneur, Gründerin und CEO der ZuBaKa gGmbH
- Dr. Hans-Peter Meister, Gründer und Beirat der ifok GmbH
„Vor 25 Jahren, am 1. September 1995, habe ich ifok gegründet und mit meiner Idee für Dialog und Beteiligung Neuland betreten“, erinnert sich ifok-Gründer Dr. Hans-Peter Meister. „Ich bin stolz darauf, dass wir uns den Pioniergeist von damals bewahrt haben und heute junge Menschen bei der Umsetzung ihrer zukunftsweisenden Ideen unterstützen können.“ ifok hat in seiner 25jährigen Unternehmensgeschichte mit vielfältigen innovativen Formaten gesellschaftliche Debatten in unterschiedlichen Themen angestoßen und begleitet: Unter anderem das Regionale Dialogforum des Flughafens Frankfurt am Main, die Landesnachhaltigkeitsstrategien und Klimaschutzpläne in zahlreichen Ländern und auf Bundesebene, die IfB-Initiative für Beschäftigung!, die Europäischen Bürgerkonferenzen, das Schule-Wirtschaft-Projekt Jugend denkt Zukunft, Open.NRW-Open Government in Nordrhein-Westfalen, die Nationale Plattform Zukunft der Mobilität sowie die Plattform Industrie 4.0.
Seit 2017 ist ifok Teil der internationalen Cadmus Group. Ian Kline, Präsident und CEO der Cadmus Group erläutert: „Der Zusammenschluss mit ifok hat unsere Expertise und unsere internationale Ausrichtung ausgesprochen bereichert. Ich freue mich über unsere ausgezeichnete multinationale Zusammenarbeit bei vielen gemeinsamen Projekten, wie zum Beispiel bei der Initiative „Transatlantische Klimabrücke“. Und ich bin gespannt darauf, die Nominierten des ifok Innovationspreises persönlich kennenzulernen!“
ots
ExpertentalkWohnanlagen und Gewerbeobjekte sind anspruchsvolle Immobilien: Treppenhäuser sollen sauber bleiben, Grünflächen gepflegt aussehen und technische Anlagen zuverlässig laufen. Für Hausverwaltungen und Eigentümer heißt das im Alltag oft, mehrere Dienstleister gleichzeitig zu koordinieren. Wie sich diese Aufgaben sinnvoll bündeln lassen und worauf es bei der Auswahl eines Dienstleisters ankommt, erklärt Nenad Tomic, Inhaber von N.D Service aus Neufahrn bei Freising, im Gespräch. Seine Kernthese: Wer Reinigung, Grünpflege und die Betreuung der Haustechnik aus einer Hand vergibt, reduziert den Abstimmungsaufwand und weiß im Zweifel immer, wer für das Gesamtbild der Immobilie verantwortlich ist. Im Gespräch mit Nenad Tomic von N.D Service N.D Service ist ein Hausmeister- und Reinigungsdienstleister mit Sitz in der Thomastraße 19 in Neufahrn bei Freising, unweit der Kreisstadt Freising und des Flughafens München. Das Unternehmen betreut nach eigenen Angaben Wohnanlagen und gewerbliche Objekte in der Region und bündelt dabei Leistungen, die sonst häufig auf mehrere Firmen verteilt sind: von der Gebäudereinigung über die Treppenhaus- und Fensterreinigung bis hin zur Pflege von Grün- und Außenanlagen und der Betreuung haustechnischer Anlagen. Immobilieneigentümer und Hausverwaltungen, die einen Hausmeisterservice in Freising und Umgebung suchen, finden in dem Betrieb einen Ansprechpartner für die laufende Pflege ihrer Objekte. Im Interview beschreibt Inhaber Nenad Tomic, wie die einzelnen Leistungsbausteine zusammenhängen und was Auftraggeber bei der Vergabe beachten sollten.
ExpertentalkWer heute über eine neue Heizung nachdenkt, kommt an der Wärmepumpe kaum vorbei. Steigende Energiekosten, staatliche Förderprogramme und der Wunsch nach klimafreundlichem Wohnen machen die Technik für Eigentümer von Bestandsgebäuden und Neubauten gleichermaßen interessant. Doch wie läuft der Umstieg von der alten Öl- oder Gasheizung in der Praxis tatsächlich ab und worauf sollten Hausbesitzer achten? Die kurze Antwort: in klar geordneten Schritten von der Gebäudeanalyse über Planung und Förderantrag bis zur Montage, die erfahrungsgemäß nur wenige Tage dauert. Antworten aus dem Handwerksalltag liefert Okan Bal, Inhaber eines Heizungs- und Sanitärbetriebs in Bad Salzuflen, der seit über 15 Jahren Wärmepumpen plant und installiert und bei der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld eingetragen ist. Im Gespräch erklärt er, wie eine Modernisierung Schritt für Schritt gelingt, welche Förderung möglich ist und warum Sanitär und Heizung oft zusammengehören. Wer steht hinter Bal Heizung & Sanitär? business-on.de: Herr Bal, stellen Sie sich und Ihren Betrieb kurz vor. Wer steht hinter Bal Heizung & Sanitär, und welche Leistungen bieten Sie an?
ArbeitslebenDas Malerhandwerk hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. War früher vor allem der klassische Anstrich gefragt, reicht das Spektrum heute von der energetischen Fassadensanierung über die Restaurierung historischer Gebäude bis hin zur Werbetechnik. Gleichzeitig steigen die Anforderungen: Eigentümer erwarten langlebige Ergebnisse und öffentliche Auftraggeber strukturierte Abläufe; bei vielen Sanierungen spielen zudem energetische Fragen eine zentrale Rolle. Parallel dazu sucht die Branche händeringend qualifizierte Fachkräfte. Wie sich diese doppelte Herausforderung meistern lässt, zeigt ein Beispiel aus Sachsen: Die SPEKTRUM Malerwerkstätten GmbH, ein Malerbetrieb aus Chemnitz mit Niederlassung in Dresden, verbindet ein breites Leistungsangebot mit konsequenter Nachwuchsarbeit und steht damit beispielhaft für ein Handwerk im Wandel. Ein Malerbetrieb mit breitem Leistungsspektrum Der Betrieb ist für Kunden in Dresden und Umgebung tätig und beschäftigt nach Unternehmensangaben rund 60 qualifizierte Mitarbeitende. Betreut werden Privatkunden ebenso wie Unternehmen und öffentliche Auftraggeber. Sechs Leistungsfelder bilden das Angebot: Maler- und Tapezierarbeiten, Fassadenarbeiten, Bodenbeläge, Fallschutzbeschichtungen, Objektrestaurierung und Werbebeschriftung. Damit deckt das Unternehmen ein Spektrum ab, das deutlich über das Angebot eines klassischen Malerbetriebs hinausgeht. Wer für ein Bauvorhaben einen Maler mit Erfahrung in Dresden sucht, findet hier einen Ansprechpartner für all diese Gewerke von der einzelnen Renovierung bis zur umfassenden Sanierung.
