Fokussiert Aufmerksamkeit erregen: 6 Anregungen für gezielte Werbung

1. Auf Stärken besinnen – Kanäle priorisieren
Die Möglichkeiten, um die Öffentlichkeit auf ein Startup aufmerksam zu machen, sind schier grenzenlos. Das Spektrum reicht von der Präsenz auf Veranstaltungen wie Messen über soziale Medien bis zur klassischen Pressemeldung. Viele Gründer machen dabei den Fehler, davon auszugehen, dass sie möglichst viele Kanäle bespielen müssen, um im Haifischbecken voller etablierter Mitbewerber Fuß zu fassen. Das Gegenteil kann der der Fall sein. Insbesondere dann, wenn planlos vorgegangen wird, ohne Ziel und konkrete Strategie. Im schlechtesten Fall wird eine Menge Budget verfeuert, ohne dass die Zielgruppe ernstzunehmend erreicht wird. Da es vorwiegend in der Gründerphase oft an Zeit und Geld fehlt, sollten sich Startups entsprechend auf die für die Zielgruppe relevantesten Kanäle konzentrieren. Ob dazu Lokalzeitungen, Radiosender, Instagram oder Kinowerbung zählen, lässt sich nicht pauschalisieren.
2. Visitenkarten und Flyer in Umlauf bringen
Eine der günstigsten Varianten zum Erregen von Aufmerksamkeit, ist das Verteilen von Visitenkarten, Flyern und Broschüren. Derartige Druckartikel lassen sich auch mit knappem Budget schnell realisieren. Besonders flott klappt der Prozess mit Hilfe von Internet-Druckereien. Als Beispiel dient der seit 15 Jahren bestehende Anbieter HelloPrint. Das in Duisburg ansässige Unternehmen verkauft Druckerzeugnisse aller Art. Wer Visitenkarten und Ähnliches online bestellen will, wird bei HelloPrint fündig. Gründer, die beim Erstellen eines Designs professionelle Unterstützung benötigen, müssen nicht zwangsweise teure Grafiker beauftragen. Viele Online-Druckereien präsentierten attraktive Designvorlagen, die sich für die Gründerphase durchaus eignen und über die Farbwahl an das Corporate Design anpassen lassen. Gleiches gilt für Flyer. Auch dahingehend finden Startups moderne Vorlagen zum Integrieren individueller Texte. Druckartikel wie Visitenkarten, verkaufsfördernde Flyer und informative Broschüren sollten immer griffbereit sein. Egal ob Gespräche mit potenziellen Kunden, Geschäftspartnern oder möglichen Förderern. Jeder Kontakt zählt!
3. Social Media nutzen
Gründer haben gegenüber Konzernen einen entscheidenden Vorteil: Sie können als Sympathieträger punkten, weil sie mit ihrem Startup etwas wagen, Neues ausprobieren und als besonders mutig wahrgenommen werden. Um den Sympathiefaktor zu verstärken, sind Existenzgrüner gut beraten ihre Werbestrategie auf emotionaler Ebene anzugehen. Betriebe mit echten Werten und Menschen sind gefragt. Die sozialen Medien bieten ideale Kanäle, um Emotionen über Bilder, Videos und smarte Texte zielgruppengerecht zu transportieren. Facebook ist dahingehend besonders interessant. Mit gekonnter Facebook Werbung können Startups ihre Reichweite in kurzer Zeit erhöhen, ohne immense Kosten zu verursachen. Hinzu kommt, dass Gründer mit den gesammelten Daten durch Werbeanzeigen wertvolle Erkenntnisse über wirksame Maßnahmen und die Ansprüche der Zielgruppe gewinnen. Die Social-Media-Management-Plattform Hootsuite erklärt in einem Leitfaden zum Werben auf Facebook, wie Einsteiger sich schnell zurechtfinden und in wenigen Schritten Kampagnen starten.
4. Suchmaschinenoptimierung für Einsteiger mit Google My Business
Professionelle Suchmaschinenoptimierung erfordert erfahrene Experten und ein nicht zu unterschätzendes Budget, das viele Gründer nicht zur Verfügung haben. Um bei Google dennoch Aufmerksamkeit zu erregen und nicht auf die letzten Plätze in den Suchergebnissen zu rutschen, lohnt sich der Blick auf Google My Business. Die von Google kostenlose Plattform erlaubt Zugriff auf diverse Dienste und bringt diese in einem Dashboard übersichtlich zusammen. Gründer können damit ein Unternehmensprofil erstellen und ohne finanziellen Aufwand neue Kunden generieren. Suchen User nach dem entsprechenden Unternehmen oder vergleichbaren Angeboten, sorgt das via Google My Business erstelle Profil dafür, dass Startups gefunden werden. Es lässt sich einfach erstellen, jederzeit ändern und informiert Suchende beispielsweise über
- Adresse,
- Öffnungszeiten,
- Telefonnummer
- und gewährt Einblicke in Kundenbewertungen.
Weitere Informationen lassen sich auf der My Business Onlinepräsenz von Google nachlesen.
5. Gesehen werden dank Lichtwerbung
Beleuchtete Werbeelemente spielen bei der Außenwerbung eine große Rolle. Sie können erhebliche Umsatzsteigerungen fördern. Nicht allein wegen der visuellen Reize und der damit verbundenen Aufmerksamkeit, sondern auch, weil Leuchtwerbung mit Vertrauen und Seriosität assoziiert wird. Der Erinnerungswert ist enorm. Einer Studie von FEPE International zufolge, einer internationalen Vereinigung von Unternehmen für Außenwerbung, wählten 1.000 Befragte Leuchtwerbung beim Thema Vertrauen auf Platz 2 direkt hinter TV-Spots. Macht es angesichts der Standortbedingungen Sinn, sind Gründer gut beraten eine hochwertige Lichtwerbung anzubringen. Um die laufenden Kosten auf einem geringen Niveau zu halten, sind LEDs ein Muss. Wichtig ist, dass Lichtwerbung clever ausgewählt wird. In einem Artikel der Online-Zeitschirft Journal of Business and Media Psychology wird über eine Studie berichtet, welche Antworten auf die Frage liefern sollte, wie Lichtwerbeanlagen gestaltet sein müssen, um „die größtmögliche visuelle Aufmerksamkeit und eine hohe Erinnerungsleistung“ zu erzielen.
6. Eine weitere Option: Gründerwettbewerbe
Nicht nur Preisgelder locken Startups in den Wettbewerb. Der Zugang zu Netzwerken, die Presse und der Kontakt zur Branche sollten ebenso Motivation genug sein, um sich anzumelden. Zu den bekanntesten Gründerwettbewerben zählen:
- IHK-Gründerpreis
- CeBIT Innovation Award
- BARC Startup Award
- European Youth Award
- Neumacher
Diese Liste ist längst nicht vollständig. Die Auswahl an regionalen, nationalen und internationalen Wettbewerben ist groß und hält für jede Branche etwas Passendes bereit.
PersonalOhne Strom steht der Betrieb still. Ob Server im Büro, Kassen im Verkauf oder Maschinen in der Halle die heutigen Arbeitsabläufe sind stark von elektrischen Geräten abhängig. Eine zuverlässige Stromversorgung ist die absolute Basis für produktives Arbeiten. Doch wo täglich Strom fließt, entstehen oft unsichtbare Gefahren. Ein kleiner Defekt an einem Kabel oder ein unbemerkter Kurzschluss kann weitreichende Folgen haben. Ein plötzlicher Ausfall legt nicht nur die Arbeit lahm, sondern verursacht oftmals auch finanzielle Schäden. Genau hier setzt die betriebliche Elektrosicherheit an. Sie ist keine lästige Pflichtaufgabe, sondern ein wichtiger Teil des unternehmerischen Risikomanagements. Wer mögliche Gefahrenquellen im Blick behält, sorgt für sichere Abläufe und stärkt die langfristige Stabilität des gesamten Betriebs.
VerbraucherDie Energieversorgung von Gebäuden rückt zunehmend in den Fokus wirtschaftlicher Überlegungen. Der Heizungskeller spielt dabei eine entscheidende Rolle für den langfristigen Werterhalt von Immobilien und Betriebsstätten. Steigende Energiekosten und veränderte gesetzliche Vorgaben machen eine vorausschauende Planung notwendig. Eine Heizungsmodernisierung ist heute kein reiner Kostenfaktor mehr. Vielmehr handelt es sich um eine strategische Investition in die wirtschaftliche Zukunft eines Gebäudes. Damit sich dieser Schritt auszahlt, ist eine genaue Kalkulation gefragt. Es gilt, die anfänglichen Ausgaben, den langfristigen Nutzen und die verfügbaren staatlichen Förderungen sorgfältig aufeinander abzustimmen.
BusinessEin neues Büro ist für jedes Unternehmen ein wichtiger Schritt. Oft wächst das Team, es werden modernere Arbeitsflächen benötigt oder die internen Abläufe haben sich gewandelt. Ein solcher räumlicher Wechsel bringt stets frische Impulse für den Arbeitsalltag. Gleichzeitig gibt es dabei eine spürbare Herausforderung: Der normale Geschäftsbetrieb muss reibungslos weiterlaufen. Ein stillstehender Betrieb kostet Geld, verzögert laufende Projekte und beeinträchtigt den gewohnten Service für die Kundschaft. Die Erreichbarkeit muss zu jedem Zeitpunkt gesichert sein. Das Ziel ist es daher, den Umzug so zu gestalten, dass die tägliche Arbeit nicht unterbrochen wird. Das gelingt mit einer durchdachten Vorbereitung und einer klaren Struktur. Wer im Vorfeld die richtigen logistischen und organisatorischen Schritte plant, meistert den Wechsel an den neuen Standort sicher und entspannt, ohne dass das Kerngeschäft darunter leidet.
