Interview mit Bernhard Weis: Wie Parkettböden Wohnräume in echte Lebensräume verwandeln

Seit über vier Jahrzehnten steht die Weis Bernard GmbH in der Region rund um Trier für exzellente Qualität in den Bereichen Parkettverlegung und Raumausstattung. Inhaber Bernhard Weis führt das Familienunternehmen mit Herzblut und einem klaren Bekenntnis zu handwerklicher Tradition und modernem Design. Im Interview spricht er über die besondere Faszination von Parkettböden, aktuelle Trends und seine Vision für die Zukunft des Handwerks.
business-on.de: Herr Weis, erzählen Sie uns etwas über die Geschichte der Weis Bernard GmbH und wie alles begann.
Bernhard Weis: Die Ursprünge unseres Unternehmens reichen zurück ins Jahr 1978. Damals gründete mein Vater die Firma mit dem klaren Anspruch, hochwertige Bodenlösungen und Parkettböden in Nürnberg mit echter Handwerksqualität anzubieten. Ich bin mit dem Betrieb aufgewachsen und habe das Handwerk von der Pike auf gelernt. Heute führe ich das Unternehmen mit großem Respekt für diese Wurzeln – und gleichzeitig mit dem Blick nach vorn. Uns geht es nicht nur darum, Böden zu verlegen, sondern Lebensräume zu gestalten, in denen sich Menschen langfristig wohlfühlen.
business-on.de: Was fasziniert Sie persönlich an Parkettböden – was macht sie so besonders?
Bernhard Weis: Parkett ist mehr als nur ein Bodenbelag. Für mich ist es ein Stück Natur, das Wärme, Charakter und Individualität in Räume bringt. Jedes Stück Holz hat seine eigene Geschichte – Maserungen, Farben, Strukturen. Diese Einzigartigkeit lässt sich mit kaum einem anderen Material erzielen. Parkett ist langlebig, strahlt Ruhe aus und verändert sich positiv mit der Zeit. Es ist wie ein guter Wein: Je älter, desto schöner.
business-on.de: Welche Parkett-Trends beobachten Sie derzeit bei Ihren Kunden?
Bernhard Weis: Der Trend geht klar in Richtung Natürlichkeit und Authentizität. Helle Holzarten wie Eiche in naturgeölter Ausführung sind sehr gefragt. Breite Dielenformate schaffen ein großzügiges Raumgefühl, das viele Kunden schätzen. Auch klassische Muster wie Fischgrät oder Chevron erleben ein echtes Revival – vor allem in modernen Interieurs, wo der Kontrast besonders elegant wirkt. Insgesamt wünschen sich unsere Kunden heute Böden, die hochwertig wirken, aber zugleich pflegeleicht und zeitlos sind.
business-on.de: Welchen Stellenwert hat Nachhaltigkeit in Ihrem Unternehmen?
Bernhard Weis: Einen sehr hohen. Wir beziehen unser Holz ausschließlich von zertifizierten Lieferanten, die nachhaltige Forstwirtschaft betreiben. Außerdem achten wir auf regionale Bezugsquellen, um die Transportwege kurzzuhalten. Nachhaltigkeit bedeutet für uns aber auch Langlebigkeit: Ein Parkettboden, der 30 oder 40 Jahre hält und mehrmals abgeschliffen werden kann, ist ein Statement gegen die Wegwerfgesellschaft. Das ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll für unsere Kunden.
business-on.de: Wie läuft eine typische Kundenberatung bei Ihnen ab?
Bernhard Weis: Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt. Wir starten mit einem persönlichen Gespräch – entweder in unserer Ausstellung oder direkt beim Kunden vor Ort. Dabei geht es nicht nur um Holzart oder Farbe, sondern um die gesamte Raumatmosphäre, Nutzung und Stilvorlieben. Wir bringen Muster mit, zeigen Referenzprojekte und sprechen ganz offen über Vor- und Nachteile. Unser Ziel ist es, gemeinsam die perfekte Lösung zu finden – maßgeschneidert und realistisch.
business-on.de: Welche Herausforderungen sehen Sie derzeit in Ihrer Branche?
Bernhard Weis: Der größte Engpass ist derzeit der Fachkräftemangel. Gute Handwerker zu finden, ist schwieriger denn je – dabei ist unser Beruf so vielseitig und kreativ. Gleichzeitig sind auch die Materialpreise in den letzten Jahren stark gestiegen, was eine ehrliche Kalkulation und transparente Kommunikation mit den Kunden noch wichtiger macht. Aber ich sehe auch viele Chancen: Durch Digitalisierung können wir Prozesse verbessern und Kunden schon früh visuell abholen – das nutzen wir immer stärker.
business-on.de: Wo sehen Sie sich und Ihr Unternehmen in den nächsten fünf bis zehn Jahren?
Bernhard Weis: Ich möchte unser Team weiterentwickeln und jungen Menschen die Faszination für unser Handwerk näherbringen. Wir planen zudem, unser Portfolio im Bereich nachhaltiger Wohnlösungen auszubauen – von ökologischen Materialien bis hin zu innovativen Raumkonzepten. Gleichzeitig wollen wir unsere regionale Präsenz stärken, ohne den persönlichen Charakter zu verlieren. Für mich steht fest: Qualität, Vertrauen und Menschlichkeit bleiben die Säulen unseres Erfolgs.
Fazit: Die Weis Bernard GmbH verbindet traditionelles Handwerk mit modernem Design und nachhaltigem Denken. Wer auf der Suche nach hochwertigen Parkettböden und individueller Raumausstattung ist, findet in Bernhard Weis und seinem Team kompetente Ansprechpartner mit Leidenschaft für ihr Metier.
Künstliche IntelligenzKI-gestützte Suchsysteme verändern, wie Menschen Informationen recherchieren und Unternehmen wahrnehmen. Dabei bewerten sie verfügbare Informationen nach eigenen Kriterien und wählen daraus gezielt Quellen für ihre Antworten aus. Damit rückt eine neue Frage in den Mittelpunkt: Welche Quellen werden von KI-Systemen für eine Antwort ausgewählt und zitiert? Dabei gibt es keine allgemeingültige Liste vertrauenswürdiger Websites. Google AI Overviews und der KI-Modus greifen auf Webinhalte zurück, zerlegen komplexe Fragen in Teilthemen und verknüpfen Informationen aus mehreren Quellen. Untersuchungen zu Generative Engine Optimization zeigen zudem, dass sich die Quellenauswahl zwischen ChatGPT, Google und Perplexity deutlich unterscheiden kann. Wissenswertes in Kürze
WirtschaftNeukauf oder Reparatur? Ein Rechenfehler, der Lager Millionen kostet Daniel Plapp, Geschäftsführer der ROS Deutschland GmbH, über Regalsicherheit als unterschätzten Kostenhebel – und warum sich Inspektion, Reparatur und Schutz doppelt rechnen: für die Bilanz und für die Haftung. business on: Herr Plapp, ROS Deutschland kümmert sich seit 2009 um die Sicherheit von Lagerregalen. In vielen Unternehmen klingt das nach einem Randthema. Zu Unrecht? Daniel Plapp: Eindeutig zu Unrecht. Das Lager ist das pochende Herz der Lieferkette – und gleichzeitig oft ihr blinder Fleck. Solange alles läuft, schaut niemand hin. Genau das ist das Problem: Eine angefahrene Regalstütze, eine verformte Strebe – das sieht harmlos aus, bis die Tragkraft kippt. Dann reden wir nicht über eine Reparatur, sondern über einen Stillstand, eine Sperrung ganzer Gassen oder im Extremfall über einen Einsturz. Wir holen dieses Thema aus der Ecke „lästige Pflicht" heraus und machen daraus, was es ist: eine strategische Führungsaufgabe.
Growing BusinessEin Immobilienverkauf gehört für die meisten Eigentümer zu den größten finanziellen Entscheidungen ihres Lebens. Wer ein Haus oder eine Wohnung verkaufen oder vermieten möchte, sucht deshalb einen Partner, der den regionalen Markt kennt, transparent kommuniziert und auch in schwierigen Verhandlungssituationen einen kühlen Kopf bewahrt. Gerade weil solche Entscheidungen selten wiederholt werden, lohnt sich ein genauer Blick auf die Frage, welche Kriterien einen professionellen Immobilienpartner tatsächlich ausmachen. In Aschaffenburg und dem Rhein-Main-Gebiet zählt Leimeister Immobilien zu den Unternehmen, die sich seit Jahrzehnten genau darauf spezialisiert haben Anlass genug, einen Blick auf das Leistungsspektrum eines etablierten regionalen Maklers zu werfen. Ein Makler mit langer regionaler Geschichte Kontinuität spielt bei der Wahl eines Immobilienpartners eine größere Rolle, als es auf den ersten Blick scheint. Wer eine Immobilie verkauft oder vermietet, profitiert von einem Makler, der die lokalen Preisentwicklungen, Baugebiete und Nachfragetrends über einen längeren Zeitraum beobachtet hat und nicht erst seit Kurzem im Markt aktiv ist. Leimeister Immobilien ist seit über 50 Jahren in Aschaffenburg tätig und hat sein Geschäft im Laufe der Zeit auf das gesamte Rhein-Main-Gebiet sowie den Landkreis Aschaffenburg ausgeweitet.
