APX von Axel Springer und Porsche investiert in HR-Startup Bonrepublic

Expansion und Markteintritt Deutschland
Gemeinsam mit APX, haben internationale Business Angels eine Gesamtsumme von 260.000 EUR in Bonrepublic investiert. “Mit diesem Investment werden wir unsere Produktfeatures weiterentwickeln und den Markteintritt in der DACH Region beschleunigen“, informiert Co-Founder und CEO Jakob Feigl. „Viele Kunden haben uns bestätigt, dass gerade zum jetzigen Zeitpunkt unsere Plattform eine wichtige Unterstützung darstellt. Daher wollen wir unser Produkt möglichst rasch weiteren Unternehmen zur Verfügung stellen”, so Feigl weiter.
Wertschätzung der Mitarbeiter während COVID-19
„Der Faktor Mensch wird künftig für Unternehmen noch wichtiger“, informiert Rico Fernando, Co-Founder und HR-Stratege von Bonrepublic. „Der gestiegene Anteil an Homeoffice-Arbeitsplätzen durch die Corona-Krise erschwert es Unternehmen, Motivation, Engagement, und Wertschätzung ihrer Mitarbeiter sowie die Transparenz und Sichtbarkeit zwischen Teams aufrecht zu erhalten. Unsere Lösung unterstützt Unternehmen dabei, dass sich Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mehr engagieren. Sie sind darüber hinaus motivierter und beteiligen sich stärker am Unternehmenserfolg; sozusagen es hilft beim über den Tellerrand hinauszuschauen und fördert aktive Zusammenarbeit. Damit wird nachhaltig die Mitarbeiterfluktuation reduziert sowie das Zugehörigkeitsgefühl jedes Einzelnen gestärkt. Sich zugehörig fühlen, ist ein sehr entscheidender Treiber für Wohlbefinden am Arbeitsplatz“, so Fernando weiter.
Beschleunigung durch APX
Bereits im Sommer hat Bonrepublic, an dem extra auf die Bedürfnisse zugeschnittenen APX Programm in Berlin, teilgenommen. Durch die Initiative des Startup-Programms sollen Jungunternehmen einen „Beschleunigungs-Schub“ erhalten. Voraussetzungen für die Aufnahme sind dabei eine überzeugende Idee für ein Produkt oder ein Geschäftsmodell. Bei Bonrepublic war es die revolutionierende Art und Weise, wie mit ihrer Anerkennungs-Plattform, Mitarbeiter in Unternehmen wertgeschätzt werden und sich weiterentwickeln können.
“APX ist für uns ein wertvoller Sparringspartner, um unser Produkt weiterzuentwickeln. Das ganze Team, sowie die beiden Shareholder haben uns tatkräftig mit ihrem Netzwerk beim Markteintritt, als auch im weiteren Fundraising-Prozess, unterstützt”, erklärt Feigl.
Künstliche IntelligenzKI-gestützte Suchsysteme verändern, wie Menschen Informationen recherchieren und Unternehmen wahrnehmen. Dabei bewerten sie verfügbare Informationen nach eigenen Kriterien und wählen daraus gezielt Quellen für ihre Antworten aus. Damit rückt eine neue Frage in den Mittelpunkt: Welche Quellen werden von KI-Systemen für eine Antwort ausgewählt und zitiert? Dabei gibt es keine allgemeingültige Liste vertrauenswürdiger Websites. Google AI Overviews und der KI-Modus greifen auf Webinhalte zurück, zerlegen komplexe Fragen in Teilthemen und verknüpfen Informationen aus mehreren Quellen. Untersuchungen zu Generative Engine Optimization zeigen zudem, dass sich die Quellenauswahl zwischen ChatGPT, Google und Perplexity deutlich unterscheiden kann. Wissenswertes in Kürze
WirtschaftNeukauf oder Reparatur? Ein Rechenfehler, der Lager Millionen kostet Daniel Plapp, Geschäftsführer der ROS Deutschland GmbH, über Regalsicherheit als unterschätzten Kostenhebel – und warum sich Inspektion, Reparatur und Schutz doppelt rechnen: für die Bilanz und für die Haftung. business on: Herr Plapp, ROS Deutschland kümmert sich seit 2009 um die Sicherheit von Lagerregalen. In vielen Unternehmen klingt das nach einem Randthema. Zu Unrecht? Daniel Plapp: Eindeutig zu Unrecht. Das Lager ist das pochende Herz der Lieferkette – und gleichzeitig oft ihr blinder Fleck. Solange alles läuft, schaut niemand hin. Genau das ist das Problem: Eine angefahrene Regalstütze, eine verformte Strebe – das sieht harmlos aus, bis die Tragkraft kippt. Dann reden wir nicht über eine Reparatur, sondern über einen Stillstand, eine Sperrung ganzer Gassen oder im Extremfall über einen Einsturz. Wir holen dieses Thema aus der Ecke „lästige Pflicht" heraus und machen daraus, was es ist: eine strategische Führungsaufgabe.
Growing BusinessEin Immobilienverkauf gehört für die meisten Eigentümer zu den größten finanziellen Entscheidungen ihres Lebens. Wer ein Haus oder eine Wohnung verkaufen oder vermieten möchte, sucht deshalb einen Partner, der den regionalen Markt kennt, transparent kommuniziert und auch in schwierigen Verhandlungssituationen einen kühlen Kopf bewahrt. Gerade weil solche Entscheidungen selten wiederholt werden, lohnt sich ein genauer Blick auf die Frage, welche Kriterien einen professionellen Immobilienpartner tatsächlich ausmachen. In Aschaffenburg und dem Rhein-Main-Gebiet zählt Leimeister Immobilien zu den Unternehmen, die sich seit Jahrzehnten genau darauf spezialisiert haben Anlass genug, einen Blick auf das Leistungsspektrum eines etablierten regionalen Maklers zu werfen. Ein Makler mit langer regionaler Geschichte Kontinuität spielt bei der Wahl eines Immobilienpartners eine größere Rolle, als es auf den ersten Blick scheint. Wer eine Immobilie verkauft oder vermietet, profitiert von einem Makler, der die lokalen Preisentwicklungen, Baugebiete und Nachfragetrends über einen längeren Zeitraum beobachtet hat und nicht erst seit Kurzem im Markt aktiv ist. Leimeister Immobilien ist seit über 50 Jahren in Aschaffenburg tätig und hat sein Geschäft im Laufe der Zeit auf das gesamte Rhein-Main-Gebiet sowie den Landkreis Aschaffenburg ausgeweitet.
